

Betzinger Portfolio Fotos W.R. Gassmann


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Überschwemmung in der Jettenburgerstraße 1930. Dem Kutscher und dem Pferd scheints zu gefallen, durch das Wasser zu preschen| Meinung dazu: |
Ein Hochradfahrer beim Betzinger Kinderfest 1950. Dieses Hochrad befindet sich auch heute noch im Besitz von Fahrrad-Sauer und wird nach wie vor für Festumzüge und dergleichen ausgeliehen. Nur wird es vermutlich nicht immer einfach sein, die entsprechenden Hochradfahrer zu finden. Auch dieser hier benötigt zwei Stabilisatoren zu seiner linken und rechten.| Meinung dazu: |


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Michael S. , ein Lehrer aus München wollte nach 5 Jahren mal wieder zu einem fröhlichen Klassentreffen einladen - und er landete hier auf dem Betzinger Portfolio. Allerdings sehr unsanft. Gesucht hatte er nach seinem früheren Mitschüler Harald Baltisberger und ihn auch hier gefunden. Jedoch wusste Michael S. nichts davon, dass Harald Baltisberger bereits im Jahr 2004 verstorben ist und war entsprechend geschockt, es hier lesen zu müssen. Die beiden haben sich kurz vor seinem Tod noch bei einem Abi-Treffen in Augsburg getroffen. Von diesem Treffen schickte mir Michael S. ein Foto: Er links, Harald rechts.| Meinung dazu: |
hat sich hier zusammen mit Lehrer Wurster für ein Gruppenfoto aufgestellt. Der Junge mit dem Kreuz ist Hans Baltisberger, nach dem zwischenzeitlich in Betzingen auch eine Straße benannt ist. Der Junge in der Mitte der zweiten Reihe ist Erich Kern, Zimmermeister.| Meinung dazu: |
Beim "Ausmisten" alter Unterlagen fand Werner Brucklacher u.a. die beiden folgenden Rechnungen: Oben die Quittung über den Kauf eines Pferdes, welches sein Vater, der "Hof-Daniel" beim Viehhändler Alfred Schmid erwarb. Alfred Schmid betrieb seinen Viehhandel in der Straße In der Au. 1850 DM war im Jahre 1957 eine schöne Stange Geld für ein Pferd.
Ein interessantes Zeitdokument ist auch diese Latrinen-Rechnung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es heute eine solche "Latrinen-Verwaltung" auf dem Rathaus in Reutlingen nicht mehr geben wird. Werner Brucklacher erzählt darüber:| Meinung dazu: |
Am 1. März 1988 wurde Richard Göppinger aus dem Bergäckerweg 7 nach 17-jähriger Zugehörigkeit zum Betzinger Bezirksgemeinderat verabschiedet. Richard Göppinger übte auch 13 Jahre lang das Amt des Stellvertretenden Bezirksbürgermeister aus. Auf diesen Fotos wird er von Dr. Dieter Kemmler, dem damaligen Betzinger Bezirksbürgermeister, verabschiedet.

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Inzwischen sind sie 60 Jahre alt, damals standen sie kurz vor dem Eintritt ins Berufsleben: Die Jungs vom Jahrgang 1949, die sich hinter dem Backsteingebäude der Hoffmannschule für ein Foto aufgestellt haben.
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Betzinger Jungmädels auf Fahrt 1936, auf dem mitgeführten Wimpel steht: Jungmädelschaft Betzingen. Vermutlich ging es mit dem Fahrrad auf ein Zeltlager. Die Jungmädels (JM) umfasste die Altersgruppe der 10 bis 14-jährigen Mädchen,danach schloss sich der Bund Deutscher Mädel (BDM) an, der die 14- bis 18-jährigen Mädchen umfasste.| Meinung dazu: |
Das Gebäude an der Ecke Heppstraße-Hoffmannstraße war vor über einem Jahrhundert das Gasthaus zur Krone, damals bewirtet von Karl Kehrer. In diesem Gasthaus wurde 1903 der Betzinger Musikverein gegründet. Später hielt eine Metzgerei Einzug in dieses Gebäude und der Gastwirtschaftsbetrieb wurde aufgegeben, dafür unterhielt der Metzgermeister Walter Frick dort jahrzehntelang eine gut gehende Metzgerei.| Meinung dazu: |
Auf diesem Bild hat sich der Betzinger Kirchengemeinderat 1939 versammelt:| Meinung dazu: |
Dieser vierspännige Betzinger Tross bewegt sich auf der Tübinger Straße stadteinwärts, um an der Maikundgebung 1934 teilzunehmen. Am rechten Rand lugt noch das letzte Zipfele der Straßenbahn ins Bild.| Meinung dazu: |
Die vom Albverein organisierte Trachtenhochzeit im Jahr 1965 war ein besonders gut dokumentiertes Ereignis in der Betzinger Festgeschichte. Es gibt eine Fülle von Fotos davon, hier sind 4 aus der Sammlung von Erwin Digel

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Die Männer in den gestreiften Trikots spielten für Betzingen Fußball Ende der 1920er Jahre. Auf dem Bild sind leider keine Namen überliefert. Jedoch steht in der hinteren Reihe als 4. von links ohne Zweifel der Willi Sattler, späterer Hirschwirt und stets eine der Korsettstangen der Betzinger Fußballmannschaft. In der mittleren Reihe der 3. von rechts (den Funktionär nicht mitgezählt) ist Willy Sauer, der Wagnermeister aus der Straße Im Gäßle, der ebenfalls jahrelang aktiv für Betzingen gegen den Lederball trat.| Meinung dazu: |




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Trachten spielen bei Festen in Betzingen stets eine große Rolle. Auf diesem Foto aus dem Jahr 1982 wurde die 75-jährige Eingemeindung Betzingens gefeiert und die Festlichkeiten fanden auf dem Kemmler-Platz statt. Die Mädchen gehören möglicherweise einer Tanzgruppe an, die sich kurz vor ihrem Auftritt am Rande der aufgebauten Bühne dem Fotografen stellt.| Meinung dazu: |



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tatsächlich auf diese Art und Weise seine Patienten besucht hat, wie es hier beim Kinderfest 1965 gezeigt wurde? Es ist eher nicht anzunehmen, weil der Allgemeinarzt in Betzingen eines der allerersten privaten Autos in Betzingen besaß, dem Vernehmen nach soll es sich dabei um einen Opel Laubfrosch gehandelt haben.| Meinung dazu: |
Das Foto aus den 1930er Jahren zeigt eine Betzinger Albvereinsgruppe bei einem Ausflug ins Donautal, bei dem auch das Schloss Werenwag besucht wurde.| Meinung dazu: |
Diese Betzinger Schüler und Schülerinnen könnten dem Geburtsjahrgang 1951 angehören, einige in der hinteren Reihe sind mir bekannt wie z.B. Manfred (Scholle) Schulz oder Klaus Werner oder der Grauer Gegges. Das Foto wurde im Jahre 1964 aufgenommen. Wer kennt noch weitere Namen?| Meinung dazu: |
Hinter dem Schalter der Betzinger Laspa (Landessparkasse) steht der Zweigstellenleiter Erwin Digel, der Mann, dem wir so überaus reichhaltiges Film- und Fotomaterial aus Betzingen zu verdanken haben. Die Laspa befand sich in der Steinachstraße 26 in dem Haus in dem zuvor der Uhrmacher Sauer sein Geschäft hatte.
Ich selbst war bereits als 14-jähriger Kunde bei der Laspa. Das kam daher, dass man anlässlich der Konfirmation von verschiedenen Banken einen Gutschein über 5 DM erhielt, wenn man ein Sparkonto eröffnete und diese 5 DM wurden dann auf dem Konto gutgeschrieben. So was ließ man sich damals als 14-jähriger Habenichts nicht entgehen. So kam es denn auch zu meiner ersten Begegnung mit Erwin Digel. "Herr Digel, ich möchte bei Ihnen ein Konto eröffnen!" Ich habe das entsprechende Formular ausgefüllt und anhand von Name und Adresse wusste "Herr Digel" wem ich "gehörte".
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ist dieser DKW Transporter beim Hochwasser am 11. Juli 1953 in der Betzinger Steinachstraße auf der Höhe des Mühlenbrückles, welches ebenfalls überflutet ist. Die Jungen versuchen, das havarierte Fahrzeug wegzubringen.| Meinung dazu: |
Am 29. Juni 1986 wurde das Betzinger Heimatmuseum, das vom Schwäbischen Albverein im Trippelhaus in der Straße Im Dorf 16 eingerichtet wurde, eingeweiht. Im Bild der damalige Vorstand des Betzinger Albvereins Max Gutekunst, links von ihm sein Amtsvorgänger Alfred Bosch. Der Herr im Anzug ist Bezirksbürgermeister Dr. Dieter Kemmler.
Bei der festlichen Eröffnung: Am Mikrofon Dr. Otto Binder, Alfred Michel hält ein Karl Digel Gemälde in der Hand, Bezirksbürgermeister Kemmler als aufmerksamer Zuhörer.
Glückwunsch an die "Macher" vom Schwäbischen Albverein Max Gutekunst und Alfred Bosch| Meinung dazu: |

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