Donnerstag, 16. August 2018

Bei der Mühlenapotheke


Linke Seite der unteren Steinachstraße ab der Mühlenapotheke bis hoch zur Einmündung der Hoffmannstraße.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 15. August 2018

Aus der Vogelperspektive

Ein ganz tolles Luftbild des Bosch Areals und weiten Teilen der Stadt Reutlingen  lädt dazu ein, in ihm „spazieren zu gehen“. Aufnahmedatum wahrscheinlich frühe 1980er Jahre, denn es steht noch der „Lange Emil“, der 1985 abgetragen wurde. Sehr schön zu sehen unterhalb des Bosch Komplexes die Wohnsiedlung in der Birken- und Buchenstraße, die im Betzinger Jargon „Millionen-Viertel“ genannt wird. Diese eigenartige Bezeichnung rührt daher, dass die meisten dieser Häuser in der Inflationszeit der 1920er Jahre gebaut wurden und somit Millionen von Reichsmark kosteten. Mit solchen Spottnamen für bestimmte Wohnviertel war man früher in Betzingen sehr einfallsreich: Neben dem Millionen-Viertel gibts noch „Texas“, „Wakampa“, „Silahopp“ und „Schneck“ als inoffizielle Bezeichnungen für bestimmte Wohngebiete. Zumindest sind das die mir bekannten. Wer weitere weiß, bitte melden.
BildeRTanzquelle Thomas Heusel

Dienstag, 14. August 2018

Sängerinnen in Tracht


Vermutlich 1956 beim Betzinger Kinderfest aufgenommen: Ein Gruppe sangesfreudiger Frauen in Betzinger Tracht. 
BildeRTanzquelle Ingeborg Buck

Montag, 13. August 2018

Einmündung Wasen - Jettenburger Straße


Beim Ochsenbrunnen an der Einmündung der früheren "Wasengasse" in die Jettenburger Straße. Dort steht noch neben dem Fachwerkhaus das Haus des Schäfer Wilhelm. Daneben, wo dereinst u.a. das Haus des Wilderers "Hasen-Franz" stand wird zurzeit der Aufnahme das Gebäude erstellt, in dem sich heute das Reisebüro befindet.

BildeRTanzquelle AV Betzingen

Sonntag, 12. August 2018

In der unteren Steinachstraße


Am Beginn der Steinachstraße bei der "Schwane" und beim Schreibwarengeschäft, welches nunmehr unter neuer Leitung ist


BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 11. August 2018

Vorankündigung Mostbesen


In der Jettenburger Straße vor 30 Jahren


In der Jettenburger Straße in Betzingen mit Blickrichtung auf das Hochhaus auf Texas. Es steht noch die Brauereigaststätte Treyz und links davon das Haus des Heusel-Reins, ebenso existiert noch die SHELL Tankstelle. Aufnahmedatum vermutlich Ende der 1980er Jahre.

BildeRTanzquelle Herbert Fuchs

Freitag, 10. August 2018

Trumpf raus!


Betzinger in Sonntagstracht beim Kartenspiel mit interessierter Zuschauerin

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Donnerstag, 9. August 2018

Werbung mit Betzinger Tracht


Schon im 19. Jahrhundert nutzten Firmen und Verkäufer den hohen Bekanntheitsgrad der Betzinger Tracht, um für ihre Produkte zu werben. Das farbenfrohe Kleidungsstück hatte sich durch Künstler, Fotografen und staatliche Trachtenförderung zu einem sehenswerten lokalen Wahrzeichen entwickelt, das auch überregional populär war. Bilder des heiteren Betzinger Lebens und das Lebensgefühl einer schwäbischen Landidylle wurden als verkaufsfördernde Anreize für Waren erkannt und eingesetzt. Sogar die Berliner Firma Syndetikon, die Fischleim herstellte, bediente sich zwecks Werbung eines Betzinger Trachtenmädchens. Zu Kaisers Zeiten, als es noch keinen UHU Alleskleber gab, war Syndetikon fast ein Synonym für Klebstoff und jedem Kind bekannt.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Mittwoch, 8. August 2018

Leute in Tracht


Eine der allerersten Betzinger Trachtenaufnahmen angefertigt und koloriert vom Tübinger "Lichtbildner" Paul Sinner um 1870 gibt Einblick in eine Betzinger Stube

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Dienstag, 7. August 2018

Zwei Betzinger Hochhäuser


Das Klopstock Hochhaus - offizieller Name Julius Leber Haus -  und im Hintergrund das Hochhaus auf Texas vom Kleinen Bol aus gesehen

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 6. August 2018

Preissenkung an der Tankstelle?


Dass an einer Zapfsäule das Wort „Preissenkung“ steht, werden wir wohl nicht mehr erleben. Als Ernst Neth noch seine BP Tankstelle in der Betzinger Olgastraße betrieb, war das aber tatsächlich so zu lesen. Dabei war der Benzinpreis eh schon niedrig: 67,9 oder 68,9 Pfennig, genau kann man das nicht mehr lesen. Wir befinden uns schätzungsweise zu Beginn der 1970er Jahre.
Bildertanzquelle Iris Schneck