Freitag, 3. April 2020

Wie es heute am Strudel aussieht


Vielen herzlichen Dank an Kerstin Maurer, die im März 2020 das aufgelassene Betzinger Naturfreibad Strudel aufgesucht hat und uns eine kleine Bilderserie geschickt hat, die das aktuelle Aussehen des Strudels zeigt.
Neu hinzugekommen seit meinem letzten Besuch ist die nicht uninteressante Steinpyramide eines unbekannten Künstlers und leider auch dieses undefinierbare blaue Etwas naher der alten Staumauer.






BildeRTanzquelle Kerstin Maurer

Donnerstag, 2. April 2020

Der Betzinger Landsturm


 Der Betzinger Landsturmmann Hermann Schlotterbeck – auf dem Foto ganz links stehend – verschickte im Februar 1915 diese Karte an Frl. Rosa Treyz. Seiner handschriftlichen Notiz „Der Betzinger Landsturm“ zufolge und dass die Empfängerin die bekannten Gesichter wohl alle kennen wird, werden wohl alle auf der Karte abgebildeten Soldaten aus Betzingen stammen.



BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Mittwoch, 1. April 2020

Hustenbonbons und Betzinger Tracht


Die Fa. Neuform warb mal für ihre Hustenbonbons mit einem Betzinger Trachtenpaar auf der Dose. Zwar erschließt sich mir nicht so recht, welche direkte Verbindung zwischen dem Betzinger Paar und den Hustenbonbons besteht, aber dekorativ sieht die Schachtel allemal aus. Vielleicht war die Abbildung des Betzinger Trachtenpaars tatsächlich verkaufsfördernd, wer weiß?
Hustenbonbons wurden allerdings tatsächlich mal in Betzingen hergestellt, von der Firma CORSAN in der Olgastraße.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 31. März 2020

Am Beginn der Quellenstraße in den 1970ern


Bis 1907 hieß die Quellenstraße „Brunnenstraße“, benannt nach den in der Nähe der Bahn liegenden Quellen. Das Gebäude vorne links ist Quellenstraße 1, in ihm war jahrzehntelang ein Friseursalon untergebracht. Heute ein kleines Lebensmittelgeschäft mit fremdländischen Spezialitäten. Zuvor  Haarstudio Karin,  die Friseure Maier, Hähnel und Buckem. Vor dem Haus Quellenstraße 3 parken ein Ford Taunus 12 M und ein Renault 16. Danach kommt Quellenstraße 5, damals bewohnt von Stadtrat Emil „Bemme“ Nedele.
 
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs

Montag, 30. März 2020

Steinernes Trachtenpaar


Betzinger Trachtenpaar aus Stein am Brunnen im kleinen Park bei der Mauritiuskirche

BildeRTanzquelle Charly Braun aus Texas

Sonntag, 29. März 2020

Abriss der Egelhaaf Gebäude hat begonnen


In diesen Tagen begannen die ersten Abrissarbeiten an den Fabrikhallen der einstigen Fa. Egelhaaf. Auf diesem ehemaligen Firmengelände soll ein kleines Wohn- und Gewerbeviertel entstehen.







BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 28. März 2020

Echazkanal


Am Alfred-Mutschelknaus-Plätzle wo einst das "Fabrikle" stand mündet ein kleiner Kanal mit bemerkenswerter Fließgeschwindigkeit in die Echaz.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 27. März 2020

Ex Gasthof Sonne

In der Jettenburger Straße gegenüber dem ehemaligen Gasthof zur Sonne auf Höhe der Breitenbachbrücke



BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 26. März 2020

Ehemaliger Gasthof zum Löwen


Das Haus in der Mühlstraße 9 (Fischer-Emma Haus) war früher die Betzinger Schankwirtschaft "Zum Löwen". Das Gebäude wurde 1982 abgerissen und es entstand ein modernes Wohn- und Geschäftshaus mit Betontrippel. Wohl zur Erinnerung an das alte Haus.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 25. März 2020

Bauernhaus in der Wannweiler Straße

Das Federvieh läuft noch frei herum. Es sind wohl die Hühner von Gottlob Leibßle, die hier scharren und sich auch noch in den großen Hof der Mühlstr. 1 vom Hof-Daniel verirrt haben. Das Gebäude links war Wannweilerstraße 2 und gehörte dem Landwirt Gottlob Leibßle, der auch „Vorder-Gottlob“ genannt wurde, weil sein Haus ganz vorne an der Straße nach Wannweil stand. heute befindet sich hier ein Parkplatz. Trotz der zentralen Lage ist das Grundstück nicht wieder überbaut worden.

BildeRTanzquelle SAV Betzingen 

Dienstag, 24. März 2020

Es wird gebrutzelt

Hier stärken sich ein paar Wanderer mit Roten vom offenen Feuer. Es könnte sich um Mitglieder des Schwäbischen Albvereins handeln und das Foto ist ca. Mitte der 1960er Jahre entstanden. Die Frau in der Mitte ist zweifelsfrei Hedwig Braun, die ehemalige Braun-Beck Wirtin. Der Mann mit Glatze ist Max Gutekunst, bei den anderen bin ich mir nicht so sicher.
BildeRTanzquelle Manfred Krauß

Montag, 23. März 2020

Betzinger Dächer


Vom Galgenberg aus mit Teleobjektiv fotografiert in den 1960er Jahren. Dadurch erscheint dieses Gebiet dichter bebaut als es in Wirklichkeit ist. Das Stückchen Straße im Vordergrund ist die Brucklacherstraße, rechts davon ein Gebäude der Fa. Bögle, links davon das Haus von Karl Digel, Melanchthonstr. 18, danach Haus Maier, Haus Zimmermann Erich Kern und das Haus von Eugen Schäfer.
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs