Mittwoch, 20. November 2019

Ohmenhäuser Trachtengruppe


Volkstrachten aus Ohmenhausen, welche wie alle Trachten der Umgebung der Betzinger Tracht mehr oder weniger stark ähneln

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Dienstag, 19. November 2019

Ich bin ein Betzinger ...


... und werde mal groß und stark. Gesehen in der Gartenbaumschule Schlotterbeck in Betzingen

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 18. November 2019

Fa. Detzel aus der Luft


Von einem Heißluftballon aus gesehen: Die Textilfabrik Detzel in der Wannweiler Straße in den 1990er Jahren. Die geschichtsträchtige Fabrik – in ihr wurden während des 2. Weltkrieges Tragflächen für die V1 Rakete produziert – wurde 2005 abgerissen. Heute befindet sich ein bekannter Discounter auf dem Gelände.

BildeRTanzquelle Herbert Fuchs

Sonntag, 17. November 2019

Volkstrauertag


Heute ist Volkstrauertag. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft aller Nationen. Die Fotos stammen vom Betzinger Friedhof.




BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 16. November 2019

Bahnhof und alte Post

 Der Betzinger Bahnhof und das alte Betzinger Postamt gesehen von der Kreuzung Eisenbahnstraße, Poststraße, Olgastraße aus. Von dieser Kreuzung behaupten etliche, dass sie eine der gefährlichsten Kreuzungen in Reutlingen überhaupt sei. Im Raum steht allerdings, dass es Überlegungen gibt, diese Kreuzung durch einen Kreisverkehr zu entschärfen.
BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 15. November 2019

An der Friedhofsmauer


Aufgetürmtes Laub entlang der Betzinger Friedhofsmauer in der Jakob-Keck-Straße

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 14. November 2019

Zweigstelle der Stadtbibliothek


In einem ehemaligen Industriebau der Fa. Braun&Kemmler im Wasen befindet sich seit einigen Jahren die sehr gut ausgestattete Zweigstelle Betzingen  der Stadtbibliothek Reutlingen. Die Bücherei befand sich zuvor im oberen Stockwerk des Feuerwehrgerätehauses.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 13. November 2019

Hingerichtet....


..... sind alle Augen der Betzinger Trachtenhochzeitgesellschaft auf den kleinen Eckhardt Grauer, der sich hier nicht einreihen will und ein wenig aus der Reihe tanzt. Das Publikum vor der Betzinger Mauritiuskirche scheint deswegen amüsiert. Man schreibt das Jahr 1965. Als "Martin Leibssle" amüsiert Eckhardt Grauer auch heute noch sein Publikum. Als einer der besten schwäbischen Kabarettisten.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh



Dienstag, 12. November 2019

Ehemalige Metzgerei Meyer


Die ehemalige Metzgerei Meyer in der Steinachstraße, die zurzeit nicht betrieben wird und geschlossen ist. Vormals stand an dieser Stelle die Gaststätte zur Rose.Das untere Bild mit Straßenbahn und Gaststätte Rose stammt aus dem Jahr 1914


BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Abgeerntet....


... sind die Felder im Norden von Betzingen Verschwunden sind auch die viele Spaziergänger, die ab dem Frühjahr bis in den Spätsommer hinein diese Wege bevölkern. Der Herbst ist da.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 11. November 2019

Zeppelinstraße

Ein Blick (wahrscheinlich vom Galgenberg aus fotografiert) in die Betzinger Zeppelinstraße und auf deren Kreuzung mit der Lutherstraße. Aufnahmezeitpunkt vermutlich späte 1930er oder frühe 1940er Jahre, auf jeden Fall aber vor 1950
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 10. November 2019

Gängle an der Echaz

Versteckt hinter Schwane und dem Schreibwarengeschäft befindet sich ein relativ unbekannter und nicht sehr intensiv  genutzter Fußweg Richtung Echazsteg und Echazuferweg. So kann man die teilweise hektische Steinachstraße umgehen, wenn man Richtung Hoffmannstraße / Heppstraße muss.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 9. November 2019

Alte Spinnerei um 1900

Die alte Spinnerei der Fa. Gminder in der Tübinger Straße  um die Jahrhundertwende. Der allseits bekannte Fabrikschornstein „Langer Emil“ steht noch nicht. Der wurde erst 1928 erbaut
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Freitag, 8. November 2019

Burgemeisterhaus unrenoviert


Das sogenannte Burgemeisterhaus in der Betzinger Mühlstraße mit seinem charakteristischen Doppeltrippel kurz vor der Renovierung

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 7. November 2019

S'isch wieder so weit

Die Besenwirtschaft Muggaseggele in Betzingen hat wieder geöffnet

BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 6. November 2019

Am Gmindersdorfer Marktplatz

Auf dem kleinen Markplatz vor dem sog. „Kaufhaus“ im Gmindersdorf. In früheren Jahrzehnten befand sich ein kleiner Lebensmittelladen und ein Bäcker im „Kaufhaus“, beide Läden gibt es schon seit langem nicht mehr.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 5. November 2019

Wo s'Dörflein traut zu Ende geht

So poetisch und idyllisch wie in diesem alten Volkslied sieht es hier in Betzingen nicht aus. Aber exakt an dieser Stelle (zwischen Ortstafel „Auf bald in Betzingen“ und Litfaßsäule) verläuft die Grenze zwischen Reutlingen und Betzingen. Und zwar fließt hier unterirdisch der Kaibach in die Echaz und bildet somit eine natürliche Grenze.
BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 4. November 2019

Bundesjugendspiele 1961

Dieses Foto schickte unser Leser Klaus Schmid. Es ist entstanden auf dem Betzinger Sportplatz bei den Bundesjugendspielen 1961 und eines der Mädchen ist seine Schwester. Die Lehrerin in der Mitte könnte Frau Schiffbäumer sein, der Herr rechts ist meiner Meinung nach der Lehrer Hermann Kill.
Kennt jemand eines der Schulkinder?

BildeRTanzquelle Klaus Schmid

Gesangvereinsausflug 1905

Die ganze Vereinsfamilie vereint auf einem Bild: Der Betzinger Gesangverein machte im Jahr 1905 einen Ausflug nach Herrenberg mit einer Wanderung zum Steighäusle
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 3. November 2019

Winter am Bahnhof


Abgestellter Güterwagen am Betzinger Bahnhof im März 1997
BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann

Samstag, 2. November 2019

Arabische Spezialitäten


Im ehemaligen Friseursalon in der Steinachstraße werden nun keine Haare mehr geschnitten, sondern arabische Spezialitäten verkauft. Seit ich mich zurück erinnern kann, war im Gebäude ein Friseur untergebracht. Friseursalon Hähnel hieß er mal, dann übernahm Karlheinz Buckem - der bereits einen Salon in der Straße Im Dorf führte - das Geschäft. Später firmierte es u.a. als Salon Karin. Direkt vor dem Gebäude, an der Stelle, an der das Park Schild steht,  befand sich auch die Haltestelle  "Quellenstraße" der Linie 1

BildeRTanzquelle Sigfried Braun

Freitag, 1. November 2019