Mittwoch, 22. November 2017

Mostfass an Mostfass


reiht sich hier im Hof der Küferei Schall in der Jettenburgerstraße, die vermutlich ganz Betzingen mit Mostfässern versorgte.

BildeRTanzquelle Familie Schall

Dienstag, 21. November 2017

Am Eingang zum Wasen


Schon längst verschwunden ist dieses Betzinger Bauernhaus mit Trippel und "Miste" am Eingang zur Straße "Im Wasen". An dieser Stelle steht heute ein größeres Wohn- und Geschäftshaus, in dem auch eine Fahrschule untergebracht ist.

BildeRTanzquelle Waltraud Digel

Montag, 20. November 2017

Cafe Rilling einst und jetzt


Wieder mal ein Zeitsprung früher und heute, diesmal aus Ohmenhausen: Das ehemalige Cafe Rilling - heute Pension Turm - mit seinem charakteristischen Türmchen einst und jetzt


BildeRTanzquelle Margarethe Ankele / Werner Früh

Sonntag, 19. November 2017

Das Burgemeisterhaus


Das unlängst renovierte Burgemeisterhaus in der Betzinger Mühlstraße, welches einen der heute seltenen Doppeltrippel aufweist

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 18. November 2017

Galgenbergblick


Ein Blick von den Höhen des Galgenbergs wohl in den 1960er Jahren in Richtung des heutigen Knapp Areals, von dem auf diesem Foto allerdings noch nichts zu sehen ist. Es stehen dort noch die Baracken, in denen einstmals Fremdarbeiter der Fa. Gminder untergebracht waren und an der Bahnlinie sieht man deutlich den Doppelgiebel des Bahnhofes an der Gönninger Bahn. Dieses Gebäude steht auch heute noch.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Freitag, 17. November 2017

Steinachstraße 90er Jahre


Häuserfront auf der linken Straßenseite der Steinachstraße in ihrem mittleren Abschnitt, indem sich unterhalb des Fahrrad-Sauers tatsächlich noch ein Betzinger Stiegenhaus befindet. Aufnahmedatum wohl 1990er Jahre.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 16. November 2017

Galgenbergblick


Ein sehr schönes Foto erhielten wir dieser Tage von Sigfried Braun aus Ohmenhausen, der wieder einmal dem Gipfel des Galgenberges einen Besuch abstattete. Vielen Dank an dich lieber Sigfried.


Mittwoch, 15. November 2017

Chinarestaurant in der Mühlstraße


Wohn- und Geschäftshaus in der Mühlstraße, in dem unter anderem auch ein Chinarestaurant untergebracht ist. Zuvor stand an dieser Stelle ein typisches Betzinger Trippelhaus - das Haus der Fischer-Emma. Der Trippel aus Stein und Beton soll wohl eine Reminiszens an  das alte Bauernhaus darstellen, welches im Jahr 1982 abgerissen wurde.



BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 14. November 2017

Ehemalige Bahnhofrestauration Germania


Die ehemalige Bahnhofsgaststätte der Gönninger Bahn in der Rainlenstraße von der Rückseite her gesehen.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 13. November 2017

Luftaufnahme


Ganz Betzingen einschließlich der im Vordergrund zu sehenden Eberhard-Wildermuth-Siedlung, landläufig auch Texas genannt, aus der Luft gesehen. Vermutlich 1960er Jahre.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 12. November 2017

Elektrische Straßenbeleuchtung


In der oberen Wasengasse in Betzingen um 1900. Links das Gebäude Im Wasen 1, daran anschließend der „Lichtenstein“. Interessant ist, dass es bereits eine elektrische Straßenbeleuchtung gab, wohl dank der Werner’schen Mühle, die zumindest den Ortskern seit 1893 mit Elektrizität versorgte. Dadurch hatten die Betzinger sogar einige Jahre früher als die Reutlinger eine elektrische Straßenbeleuchtung in der Dorfmitte.

BildeRTanzquelle Herbert Fuchs

Samstag, 11. November 2017

Waschhaus im Gmindersdorf


Der Architekt Theodor Fischer hat bei der Gründung der Arbeitersiedlung Gmindersdorfan alles gedacht, sogar an ein Waschhaus, welches die „Dörfler“ gemeinsam benutzen konnten. Wie jedes Gebäude im Gmindersdorf weist auch das „Waschhäusle“ auf diesem alten Foto eine architektonisch interessante Bauweise auf. Leider steht das Waschhaus im Gmindersdorf nicht mehr.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Freitag, 10. November 2017

Auf Höhe Dorfschenke


Blick von der Straße Im Dorf - etwa auf Höhe der Dorfschenke, im Betzinger Jargon auch "Salatbar" genannt - in Richtung Mauritiuiskirche

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 9. November 2017

Adler Ohmenhausen


Ein Foto aus der überaus reichhaltigen Sammlung von Margarethe Ankele aus Ohmenhausen: Der Gasthof Adler, zurzeit der Aufnahme noch eine typische Landgaststätte, wo der Wirt auch gleichzeitig noch Landwirt war, wie man an Scheuer und Stall sehen kann. Der Adler wurde viele Jahre später mal umgebaut und in den neuen Räumlichkeiten wurde eine Disco betrieben.Ich bin mir beim Disco Namen nicht sicher. Eventuell hieß der Schuppen Orion?

BildeRTanzquelle Margarethe Ankele

Mittwoch, 8. November 2017

Gasthof zum Rad


Das Gasthaus zum Rad – hier festlich geschmückt – befand sich gegenüber der Mauritiuskirche. 1931 wurde es abgerissen, der Platz ist bis heute noch nicht überbaut worden und wird als Parkplatz für die Postkunden genutzt. Im Hintergrund ist die alte Betzinger „Bruck“ und das Bauernhaus von Gottlob Leibssle zu sehen.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Dienstag, 7. November 2017

Doppeltrippelhaus Im Wasen


Ein Betzinger Doppeltrippelhaus im unteren Wasen um 1900 und 100 Jahre später

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Montag, 6. November 2017

Trippelhaus Im Dorf 10


Schon längere Zeit steht das Trippelhaus in der Straße im Dorf leer. Wie es weitergeht mit dem durchaus ortsbildprägenden Gebäude scheint noch nicht endgültig entschieden zu sein.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 5. November 2017

Blick auf die Kirche


Ein Blick über die Echaz auf die "Schwane" und auf die Mauritiuskirche vom Alfred-Mutschelknaus-Plätzle aus

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 4. November 2017

Betriebsbilder der Hutzel

 Zwei  Bilder vom „Gönninger Bähnle“. Acht Anhänger, bzw. Beiwagen hat hier die Hutzel Richtung Gönningen zu ziehen.


BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Freitag, 3. November 2017

Abriss Wannweiler Straße 2


1965 wurde das stattliche Trippelhaus des Landwirtes Gottlob Leibssle („Vorder-Gottlob“) in der Wannweilerstraße gegenüber vom Betzinger Rathaus abgerissen. Der Platz ist bis zum heutigen Tag noch nicht wieder überbaut worden und dient zur Zeit als Parkplatz.

BildeRTanzquelle Herbert Fuchs

Donnerstag, 2. November 2017

Betzinger Bauernpaar


Historische Postkarte mit einem Betzinger Bauernpaar in Tracht um 1900

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh


Mittwoch, 1. November 2017

Allerheiligen


Zu Allerheiligen ein Blick in den Betzinger Friedhof in der Au

BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 31. Oktober 2017

Gesang- und Musikverein

Eine Gruppenaufnahme vom Betzinger Gesang- und Musikverein. Leider ist kein Aufnahmedatum überliefert, das Foto könnte aber um 1900 aufgenommen worden sein

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Montag, 30. Oktober 2017

Die Gmindersche Fabrik in der Tübinger Straße


Das charakteristische Backsteingebäude der Gminderschen Fabrik (heute Firma BOSCH) an der Tübinger Straße wurde im Jahr 1903 von dem Architekten Philipp Jakob Manz erbaut, der einer der erfolgreichsten Industriearchitekten der Kaiserzeit war. Manz, als uneheliches Kind einer Magd in Kohlberg geboren und in sehr ärmlichen Verhältnissen in Urach aufgewachsen, besaß später ein großes renommiertes Architekturbüro in Stuttgart und erstellte Industriebauten in ganz Süddeutschland. Ein echter Selfmade Man also.
Als Vorbild für die „Baumwollspinnerei von Herrn Ulrich Gminder“ nahm sich Manz die Lancashire Mill aus dem Mutterland der Industrialisierung, aus England. Fast ist man geneigt zu sagen: Er hat sie einfach abgekupfert, denn die Ähnlichkeit zu Lancashire Mill ist frappierend… Man könnte beim unteren Bild, welches die Lancashire Mill zeigt, meinen man blickt in die Tübinger Straße Richtung Betzingen hinein.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 29. Oktober 2017

Betzinger vor dem Ochsen


Die Fotos entstanden bei der Trachtenhochzeit 1965, was wohl das am besten dokumentierte Ereignis in Betzingen war, denn es gibt eine Unzahl von Fotos davon. Diese Fotos hier wurden vor dem Gasthaus Ochsen aufgenommen.



BildeRTanzquelle Manfred Krauß

Samstag, 28. Oktober 2017

Vom Parkplatz der Postfiliale aus


Vom Parkplatz der Betzinger Postfiliale aus ein Blick in den Hofraum des Bauernhauses Schlotterbeck hin zum ehemaligen Braun&Kemmler Gebäude, in dem heute eine Filiale der Stadtbibliothek Reutlingen eingerichtet ist

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 27. Oktober 2017

Beim Eichenwäldle


Auf halber Strecke zwischen Betzingen und Ohmenhausen gelegen: Das Eichenwäldle, bis heute noch ein naturnaher Raum. Leider gibt es Pläne, das Industriegebiet Markwest um das Eichenwäldle und die sich daran anschließenden Baumwiesen zu vergrößern. Bleibt zu hoffen, dass es niemals so weit kommt.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Bahnlinie und Betzinger Bahnhof


Blick von den Höhen des Galgenbergs auf die Bahnlinie und den Betzinger Bahnhof. Es sieht aus, als ob gegenwärtig der Gasthof Hirsch erbaut wird. Die Olgastraße ist noch ein Feldweg, der im Nirwana endet und das Gebiet der „Auwies“ (heutige Melanchthonstraße, Lutherstraße, Brucklacherstraße, Zeppelinstraße etc.) ist noch völlig unbebaut. Das Foto könnte um 1920 herum aufgenommen worden sein, aber vielleicht kann es jemand exakter datieren.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Herbst am Breitenbach


 Entlang des Fußgängerweges am Breitenbach. Der Herbst hat Einzug gehalten.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 24. Oktober 2017

Frau in Tracht


Eine Betzinger Bäuerin in Sonntagstracht, aufgenommen um 1900 vom Tübinger Fotografen und "Lichtbildner" Paul Sinner

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Montag, 23. Oktober 2017

Blick nach Norden


Blick nach Norden Richtung Hochhaus in der Gördelerstraße. Am rechten Bildrand sind noch einige Gebäude der Wohnsiedlung "Kleiner Bol" erkennbar. Das Foto wurde aufgenommen vom Haldenacker oberhalb des Betzinger Sportplatzes.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 22. Oktober 2017

Der Lichtenstein im Wasen


Auch in Betzingen gibt oder besser gesagt gab es mal einen „Lichtenstein“. So wurde das Bauernhaus im Wasen 3 bezeichnet wegen seines überlangen Trippels, oben festgehalten in einer Zeichnung von Paul Weller. Diese auffällige Bauweise tauchte außer beim „Lichtenstein“ nur noch ein einziges mal bei einem anderen Gebäude in Betzingen auf. Der Lichtenstein wurde bereits in den 1950er Jahren abgerissen.


BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Samstag, 21. Oktober 2017

Unterhalb des Lichtensteins


Historische Karte aus Betzingen um 1900: Unterhalb des Schlosses Lichtenstein spazieren zwei junge Betzingerinnen in Tracht

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Freitag, 20. Oktober 2017

Blick in die Straße Im Dorf


Ein Blick  entlang der rechten Straßenseite  Im Dorf vom Heimatmuseum bis hinunter zum Weinhaus Schall

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Zum Gedenken an die Straßenbahn


Am 19. Oktober 1974 fuhr in Reutlingen die ultimativ letzte Straßenbahn. Deswegen gibts hier einen Mini-Straßenbahngedenktag. Hier ein Bild aus Betzingen mit der Linie 1, die allerdings schon ein paar Jahre zuvor ins Gras beißen musste. Die Linie nach Betzingen war die erste Linie der Reutlinger Straßenbahn, die eingestellt wurde


Ein - lt. Aufschrift am Wagen - "Vorzug" an der Endhaltestelle in Betzingen in den 1940er Jahren. Infolge der Kriegzeiten waren überwiegend Frauen als Schaffnerinnen eingesetzt


BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh