In diesem Trippelhaus Im Dorf 16 ist das Betzinger Heimatmuseum untergebracht. Das Museum ist in den Monaten von April bis Oktober jeweils sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
BildeRTanzquelle Werner Früh
In diesem Trippelhaus Im Dorf 16 ist das Betzinger Heimatmuseum untergebracht. Das Museum ist in den Monaten von April bis Oktober jeweils sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein von Kindern angeführter Hochzeitszug im Jahre 1955 auf Höhe des heutigen Heimatmuseums in der Straße Im Dorf. Kurz nach der Trauung in der Mauritiuskirche begibt man sich zur Hochzeitsfeier in das Gasthaus zum Ochsen.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Im Hof des Betzinger Heimatmuseums Im Dorf im Jahr 2006 mit einigen ins Freie ausgelagerten Exponaten.
BildeRTanzquell Wolf-Rüdiger Gassmann
Vom Parkplatz der Volksbankfiliale, der dem Betzinger Heimatmuseum genau gegenüberliegt ein Blick auf dieses schöne Fachwerk GebäudeBildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Das Bauernhaus Im Dorf 16 als es noch in seiner usprünglichen Funktion genutzt wurde. Heute ist in diesem Gebäude das Betzinger Heimatmuseum untergebracht.
BildeRTanzquelle Erich Nedele
Jazz-Frühschoppen im Garten des Betzinger Heimatmuseums heute vor 9 Jahren mit den Hardt Stompers. Wolf-Rüdiger Gassmann war damals vor Ort. Diese Fotos stammen aus seinem fotografischen Nachlass.BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann
BildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Werner Früh
Blick auf den Trippel und den Hofraum des Betzinger Heimatmuseums vom gegenüberliegenden Volksbank Parkplatz aus im Herbst 2022.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Blick in die Straße Im Dorf mit durchweg giebelständigen Häusern. Links das Gebäude Im Dorf 22, ein großes Wohn- und Geschäftshaus mit Optikus im Erdgeschoss. Danach folgt - nach der Einmündung der Mußmehlstraße - ein Dreiseithof mit Fachwerkgiebel postalisch Im Dorf 20 und anschließend das Betzinger Heimatmuseum.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein leider nur in Schwarzweiß vorhandenes Foto des heutigen Betzinger Heimatmuseums. Es stammt aus dem Jahr 1967 als das Bauernhaus in der Straße Im Dorf zwar noch bewohnt war, jedoch bereits nicht mehr landwirtschaftlich genutzt wurde. Auffallend der reichhaltige Blumenschmuck an Trippel, "Miste" und Fenster.
Die letzten Bewohner in dem Trippelhaus in der Straße "Im Dorf 16" war die Familie Bauer. Im unteren Bild Barbara Bauer, Hermann Bauer (im 2. Weltkrieg gefallen) und Fritz Bauer. Das Foto entstand während eines Heimaturlaubs des jungen Soldaten Hermann Bauer.
Auf dem Gehweg vor dem Betzinger Heimatmuseum die Straße Im Dorf hinuntergeblickt bis zum Weinhaus Schall.
BildeRTtanzquelle Werner Früh
Blick in die Straße Im Dorf Richtung Mauritiuskirche. Im Fachwerkhaus links ist das Betzinger Heimatmuseum untergebracht.
BildeRTanzquelle Werner Früh
So lautete das dargestellte Thema dieser Erstklässler, die den Festzug am Kinderfest 1959 anführten. Ihnen voraus schreiten Rektor Ernst Spannagel und Bezirksbürgermeister Gottlob Knapp. Wir befinden uns in der Straße im Dorf, die noch gepflastert ist. Das Trippelhaus im Hintergrund ist das heutige Heimatmuseum.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Zu Beginn der 1950er Jahre gründete der Unternehmer Fritz Haller seinen bereits vor dem Krieg bestehenden Getränkehandel neu. Sein alter Getränkehandel war in den Kriegsjahren und in den Wirren der Nachkriegszeit zum Erliegen gekommen. Mit Hilfe von ein paar ausgedienten Militär Lastwagen und Kriegsheimkehrern, die alle LKW fahren konnten, wurde ein neuer Getränkehandel in der Auwiesenstraße 46 in Betzingen gegründet.
Die zurzeit im Betzinger Heimatmuseum gezeigte Foto-Ausstellung „Köstlich! Coca-Cola in Betzingen“ verdankt ihr Dasein einem Foto-Album, welches die Tochter Dorothee Haller dem Betzinger Museum zur Verfügung gestellt hatte. In ihm ist die Geschichte des „Cola-Werkes“ - wie es die Betzinger nannten – von der Einweihung 1951 an in professionellen Fotos dokumentiert. Sie wurden von dem Reutlinger Fotografen Peter Dohm erstellt. Wir erhalten Einblicke in die Betriebsabläufe der Abfüllstation in der Auwiesenstraße, sehen Fotos der gelb-roten Coca-Cola Fahrzeugflotte, deren LKW damals zum Betzinger Straßenbild gehörten. Wir werden mitgenommen zu internen Betriebsfesten, zu Weihnachts-, aber auch zu Fasnetsveranstaltungen, zu lokalen Festen wie auf der Nebelhöhle oder auf dem Betzinger Sportplatz oder zu Ausstellungen mit teilweise illustren Gästen. Auch wird so manche Lokalität in der Region, die die braune Brause im Angebot hatte, im Bild gezeigt.
Friedemann Rupp, Betzinger Bezirksbürgermeister und Albvereinsvorsitzender hofft auf regen Besuch, dass der eine oder andere Ausstellungsbesucher etwas Licht ins Dunkel bringen kann und eventuell eine der abgebildeten Personen auf den Fotos erkennt und benennen kann. Die Ausstellung „Köstlich! Coca-Cola in Betzingen“ ist bis zum 21. Oktober 2021 jeweils sonntags ab 11.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
BildeRTanzquelle Werner Früh
In den 1950er und 1960er Jahren wurde von der Firma Friedrich Haller in der Betzinger Auwiesenstraße im sogenannten "Cola-Werk" Coca-Cola für die gesamte Region abgefüllt und vertrieben. Im Bild die damalige Fahrzeugflotte, die aus fünf OPEL Blitz LKW und zwei Mercedes-Benz LKW bestand. Abgefüllt wurde in diesem Gebäude. Durch die großen Schaufenster konnte man dem Abfüllvorgang live beiwohnen, für die damaligen Kids immer ein beliebter Aufenthaltsort.
Ab heute beginnt im Betzinger Heimatmuseum eine SonderAusstellung zum Thema "Coca-Cola in Betzingen. Bis zum 31.10.2021 sind Fotodokumente aus der Zeit zu sehen, als in der Auwiesenstraße die braune Brause abgefüllt wurden.
BildeRTanzquelle Friedrich Haller
Am Sonntag, 18. Oktober 2020 wurden im Betzinger Museumsgarten zwei traditionelle landwirtschaftliche Tätigkeiten gezeigt. Zum einen das Dreschen eingelagerter Garben mit dem Dreschflegel und zum anderen das Auspressen von Äpfeln aus dem Garten des Heimatmuseums mit einer handbetriebenen Mostpresse zu einem wohlschmeckenden Süßmost.
Über den Tag verteilt lockten die von der Schwäbischen Albvereinsgruppe Betzingen organisierten Vorführungen trotz Corona bedingten Einschränkungen etwa 50 interessierte Besucher in den Garten des Betzinger Heimatmuseums. Diese wurden Zeugen, wie 12 Garben von Hand mit dem Dreschflegel gedroschen wurden. Daneben wurden mit der Mostpresse 20 Liter Apfelsaft produziert, der gleich an Ort und Stelle getrunken wurde.
Vielen Dank an Wolfgang Locher für die Fotos.
BildeRTanzquelle Wolfgang Locher