Donnerstag, 30. April 2026

Ehemaliger Aussichtspunkt Galgenberg

 

Verlassene Bank auf dem ehemaligen Aussichtspunkt auf dem Galgenberg. Vor dem Bau der B28, der "Stadtautobahn", war dieser Punkt durch einen Zickzackweg von der Bahnstrecke Reutlingen-Tübingen aus  leicht erreichbar. Das Zickzack-Wegle existiert nicht mehr und der Aussichtspunkt ist nur noch schwer erreichbar, am ehesten noch über das Wohngebiet Mühlwingle und dann querfeldein. Die üppig wuchernde Vegetation mehrerer Jahrzehnte verwehrt allerdings einen Blick auf Betzingen. 



BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 29. April 2026

Metzgerei Mayer Steinachstraße

 

Ein Blick in die untere Steinachstraße im Jahr 2011. An der Ecke zur Johannesstraße gibt es noch die Metzgerei Mayer, heute Bio Bäcker Berger. Vormals stand hier die Gaststätte zur Rose. Es folgen die KaWu Filiale - vormals Elektro Wolpert - und daran anschließend das Reformhaus. 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 28. April 2026

Frontpartie der Arche

 

Vorderseite der zurzeit unbewohnten "Arche" mit Haustüre und Scheunentor von der Quellenstraße aus gesehen. Meines Wissens sind das die einzigen Zuänge, die in das Innere des mächtigen Gebäudes führen. Dessen ungeachtet läuft die "Arche" postalisch unter Griesingerstraße 26.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 27. April 2026

Trippelhaus Eisenbahnstraße

 

Altes Trippelhaus in der Betzinger Eisenbahnstraße, zusehends vom Zerfall bedroht. Ich war ein einziges mal im Inneren des Hauses, was mittlerweile auch bereits 15 Jahre her ist. Der damalige Mieter meinte, er müsse bald ausziehen, weil es Pläne gäbe, das alte Haus abzureissen. Bei meinem Besuch befanden sich in der angebauten Scheuer alte Holzsitze aus einem Reutlinger Straßenbahnwagen. Ob die wohl noch da sind?



BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 26. April 2026

Postkarte Reutlingen-Betzingen 1970

 

Eine sog. Mehrbildpostkarte aus dem Jahr 1970 trägt den Titel "Reutlingen-Betzingen". Dabei stammt der Großteil der Fotos aus der Eberhard-Wildermuth-Siedlung, die selbstverständlich zu Betzingen gehört. Der Titel der Postkarte ist für Uneingeweihte oder Ortsfremde, die diese Karte zugeschickt bekamen, dennoch etwas missverständlich. Reutlingen-Betzingen besteht ja nicht zu 80% aus Texas. Als Alibifunktion für den Titel wurde unten rechts noch die Mauritiuskirche reinmontiert. 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 25. April 2026

Fensterblick Richtung Ohmenhausen

 

Fensterblick über Betzinger Dächer hinweg Richtung Ohmenhausen im April 2026


BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 24. April 2026

Im Hof der Mühle

Im Hof der Betzinger Wernerschen Mühle in der Mühlstraße mit Blick Richtung Rathaus. Die Müller Martin und Georg Werner installierten 1893 in ihrer damaligen Getreidemühle eines der ersten Elektrizitätswerke der Region. Seit 2010 nutzt die FairEnergie die denkmalgeschützte Anlage wieder aktiv zur Stromerzeugung.

BildeRTanzquelle Werner Früh
 

Donnerstag, 23. April 2026

Trippelhaus Im Dorf 16

 

In diesem Trippelhaus Im Dorf 16 ist das Betzinger Heimatmuseum untergebracht. Das Museum ist in den Monaten von April bis Oktober jeweils sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 22. April 2026

Vor dem Gebäude Im Dorf 10

Vor dem landwirtschaftlichen Gebäude Im Dorf 10 in Betzingen zu Beginn der  1970er Jahre und im Frühjahr 2026


BildeRTanzquelle Werner Früh
 

Dienstag, 21. April 2026

b.Heppy aus der Luft

 


Das sich im Bau befindliche neue  Wohnquartier auf dem ehemaligen Egelhaaf Areal an der Heppstraße im April 2026 aufgenommen von Rainer Hipp. Vielen herzlichen Dank für das Foto aus der Vogelperspektive, lieber Rainer. Aus der Luft gesehen kommen die Dimensionen von diesem b.heppy noch eindrucksvoller rüber.

BildeRTanzquelle Rainer Hipp

Montag, 20. April 2026

Erich Nedele Gedächtnis Plätzle

 

In der Leyrenbachstraße befindet sich das Anwesen des Agraringenieurs Karlheinz Koch, der wohl der letzte verbliebene Vollerwerbslandwirt in Betzingen ist. Neben seiner Scheune hat Karlheinz Koch eine Sitzecke eingerichtet, die ich "Erich-Nedele-Gedächtnis-Plätzle" nenne. An dieser Stelle hielt sich fast täglich der ebenfalls in der Leyrenbachstraße wohnende Erich Nedele auf, immer bereit für ein Schwätzchen. Dem Erich verdanke ich eine Fülle von raren Fotos und Informationen aus Betzingen. Er selbst war ein wandelndes Betzinger Lexikon. Sein Credo war der Satz von Einstein: "Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen!" oder in seinen eigenen Worten: "I frog so lang bis i's woiß!"




BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 19. April 2026

Alte Post

 

Vom Biergarten der Gaststätte zur Terez ein Blick auf das ehemalige Postgebäude Betzingens. In ihm ist heute eine kleine Kneipe untergebracht und eine Pension, die unter dem Namen "Alte Post" firmiert.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 18. April 2026

Genoba im Dorf

 


Das Gebäude der Betzinger Spar- und Darlehenskasse Im Dorf kurz vor deren Abbruch. Heute steht hier der Neubau der Volksbank Filiale. Was viele nicht wissen werden: In diesem Haus wurde am 10. September 1922 der Betzinger Motorrad Rennfahrer Hans Baltisberger geboren. 



BildeRTanzquelle Werner Früh



Freitag, 17. April 2026

Gmindersdorf aus der Luft

 

Das Herzstück des Gmindersdorfs - Altenhof, Kinderhort, ehem. Kaufhaus - aus der Luft. Vielen herzlichen Dank geht an Rainer Hipp, dem wir diese Schöne Luftaufnahme des "Dörfles" verdanken.

BildeRTanzquelle Rainer Hipp

Donnerstag, 16. April 2026

Frühlingserwachen hinter der Eisenbahnschule

 

Frühlingserwachen hinter der alten Schule in der Eisenbahnstraße und am Breitenbach



BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 15. April 2026

Be Heppy im März 2026

 

Das neue Betzinger Wohnquartier be.Heppy in der Heppstraße von der Fensterstraße aus gesehen im Mäerz 2026


BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 14. April 2026

Achalmblick

 

Achalmblick von der Betzinger Villastraße aus im Frühjahr 2026

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 13. April 2026

Hochzeitszug im Dorf

 

Ein von Kindern angeführter Hochzeitszug im Jahre 1955 auf Höhe des heutigen Heimatmuseums in der Straße Im Dorf. Kurz nach der Trauung in der Mauritiuskirche begibt man sich zur Hochzeitsfeier in das Gasthaus zum Ochsen.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 12. April 2026

Motorradfahrer im Regen

 

Motorradfahrer trotzen dem Regen in der Steinachstraße

BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann

Samstag, 11. April 2026

Trippelansichten Johannesstraße

 

Trippelansichten Johannesstraße 4 mit Marggraffscher Villa im Hintergrund




BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 10. April 2026

In der Schickhardtstraße

 

In der Schickhardtstraße im nördlichen Teil Betzingens. Benannt nach dem Fabrikanten Carl Schickhardt ist sie mit über 1 km Länge eine der längsten Wohnstraßen Reutlingens. Sie beginnt im alten Ortskern und ended stetig ansteigend in den Neubaugebieten Richtung Degerschlacht. Ihr ursprünglicher Name lautete demzufolge auch Degerschlachter Straße. 1907 wurde sie umbenannt in Schickhardtstraße wegen der in diesem Jahr vollzogenen Eingemeindung Betzingens nach Reutlingen.

BildeRTanzquelle Werner Früh


Donnerstag, 9. April 2026

Am Alfred-Mutschelknaus-Plätzle

 

Wo der Leyrenbach in die Echaz mündet und wo dereinst das "Fabrikle" von Alfred Mutschelknaus stand ist eine Art der Oase der Ruhe mitten in Betzingen geworden.

Der Mechanikermeister Alfred Mutschelknaus betrieb über viele Jahrzehnte hinweg einen kleinen Maschinen‑ und Apparatebau names AMUR an der Echaz, Mühlstraße 10b. AMUR stand für Alfred Mutschelknaus Reutlingen. Das unscheinbare Gebäude mit seinem Werkstattzugang über das Mühlenbrückle oder über den Hof der Betzinger Mühle gehörte fest zum alten Betzinger Ortsbild.

Nach dem Ende des Betriebs und dem späteren Abriss des Fabrikles entstand an gleicher Stelle ein kleiner Grünbereich mit Nirosta‑Wasserrad und Sitzbänken. Ich nenne diesen Ort – ganz ohne offizielle Widmung – Alfred Mutschelknaus-Plätzle in der Hoffnung, dass damit der Name des Mechanikermeisters im kollektiven Gedächtnis Betzingens lebendig bleiben möge.


BildeRTanzquelle Werner Früh


Mittwoch, 8. April 2026

Bäuerliches Gehöft

 

Es gibt sie auch in Betzingen noch. Ländlich anmutende und auch so genutzte Gebäude wie hier an der Ecke Auwiesenstraße und Quellenstraße.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 7. April 2026

Baufortschritt neues Quartier in der Heppstraße

 

Das neue Wohnquartier in der Heppstraße auf dem ehemaligen Egelhaaf Areal geht langsam seiner Vollendung entgegen. Die Fotos zeigen den Baufortschritt von "b.Heppy" vom 6. April 2026.





BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 6. April 2026

Es blüht


 Frühling am alten Gönninger Bahnhöfle in der Rainlenstraße

BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 5. April 2026

Blick in die Steinachstraße um 2010

 

Ein Blick von der Filiale der Kreissparkasse die Steinachstraße hinunter.

BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann

Samstag, 4. April 2026

Mühlstraße 23 Marggraffsche Villa

 

Die von einem der Egelhaaf Chefs erbaute Villa in der Mühlstraße gehört mit zu den schönsten historischen Gebäuden in Betzingen. Wie bei vielen frühen Industriebetrieben war es üblich, dass die Fabrikanten ihre repräsentativen Wohnhäuser in unmittelbarer Nähe zur Fabrik bauten – als Ausdruck von Status, Kontrolle und Präsenz. Das gilt in Betzingen auch für die Villa Schickhardt  und die frühere Reutlinger Villa Gminder  in der Tübinger Straße. 




BildeRTanzquelle Werner Früh