Freitag, 21. Februar 2020

In der Tannenstraße 50er Jahre


Ein Blick in die Tannenstraße der 1950er Jahre mit dem Gebäude Nr. 22. Der geparkte Opel Kapitän könnte dem Gipsermeister Bayer gehört haben, der fuhr damals einen solchen und er wohnte in Nr. 24
Gleiche Stelle 60 Jahre später:

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 20. Februar 2020

An der Ecke Quellenstraße / Steinachstraße ...


… befand sich früher das Uhrmachergeschäft von Karl Sauer, später war darin jahrelang eine Zweigstelle der LASPA mit dem Zweigstellenleiter Erwin Digel untergebracht. Auch heute noch werden diese Räumlichkeiten gewerblich genutzt, nur unterliegt das zwischenzeitlich einem ständigen Wechsel. Es findet keine nennenswerte Kontinuität mehr statt, von Fahrschule über Tatoostudio bis Antiquitäten u.v.a. war da schon alles drin.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Mittwoch, 19. Februar 2020

Museumszug noch unüberdacht


Auf dem Gelände der FairEnergie steht der Museumszug der Reutlinger Straßenbahn. Auf diesem Foto ist der TW 27 mit seinen beiden Beiwagen noch unüberdacht. Heute steht der Zug unter einem wetterfesten Dach. Der Gaskessel dahinter ist allerdings schon längst verschwunden.

BildeRTanzquelle W.R. Gassmann

Dienstag, 18. Februar 2020

Alte Post


Blick vom Betzinger Bahnhof Vorplatz auf das alte Postgebäude, welches schon seit vielen Jahren nicht mehr als solches genutzt wird. Neben einer kleinen Kneipe beherbergt die ehemalige Post eine Pension.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 17. Februar 2020

Burgemeisterhaus und Scheuer


Das Burgemeisterhaus und die danebenliegende Scheuer in der Mühlstraße. Beide Gebäude wurden in den letzten Jahren renoviert und saniert und sind kleine Schmuckkästchen geworden.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 16. Februar 2020

Ölgemälde Betzinger Bruck 1935


Die alte Betzinger „Bruck“ war oft beliebtes Motiv von Malern und Fotografen, allerdings wurde sie fast immer Richtung Süden, also mit der Kirche im Hintergrund, ins Bild gesetzt. Bilder und Fotos in nördlicher Richtung sind eher rar. Dieses Gemälde – auf einem der Brückensteine hat der Maler „Anno 1935“ draufgepinselt – zeigt diese Blickrichtung. Leider hat er seinen eigenen Namen nicht auf das Bild geschrieben, zumindest nicht auf die Vorderseite. Ich vermute den Betzinger Kunstmaler Karl Digel als Urheber. Es gibt von ihm ein ganz ähnliches Bild, von der rechten Bruck-Seite aus gemalt. Wie auch immer: Ein wunderschönes Bild aus Alt-Betzingen ist es allemale.
Man sieht ganz links das stattliche Anwesen von Gottlob Leibssle in der Wannweilerstraße 2. Rechts davon ist ist das Gebäude Mühlstraße 1, relativ weit nach hinten gesetzt und deswegen mit großem Hof, weswegen der Besitzer auch nur „Hof-Daniel“ genannt wurde – eigentlich Daniel Brucklacher. Danach schließt sich die Scheuer des Gebäudes Mühlstraße 9 an -„Fischer Emma“- heute China-Restaurant. Rechts das „Doctorhaus“, die heutige neue Polizeiwache.
BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 15. Februar 2020

Das ehemalige Gemeindehaus


Das im Jahr 1928 erbaute Gemeindehaus in der Quellenstraße wurde im Jahr 1981 an ein privates Betzinger Unternehmen verkauft. Anlässlich dieses Verkaufes hat Erwin Digel in diesem Jahr eine Serie von Fotos vom Gemeindehaus gemacht.
Wie im Detail heutzutage das ehemalige Gemeindehaus genutzt wird, weiß ich nicht so genau. Es befindet sich auf jeden Fall eine Kinderarztpraxis darin, die Fa. Kalisch Computersysteme , die längere Zeit im Gemeindehaus ansässig war, ist zwischenzeitlich an einem anderen Standort in Betzingen zu finden.
Ins Gemeindehaus wurden in den 1960er Jahren, als die Schülerzahlen in Betzingen sehr hoch waren, auch Klassen ausgelagert weil es in der Hoffmannschule - damals mehr als 700 Schüler - keine freien Räume mehr gab. Viele Betzinger haben dort Schulunterricht genossen und natürlich fand auch der Konfirmandenunterricht, der „Konfis“ dort statt.





BildeRTanzquelle Erwin Digel

Freitag, 14. Februar 2020

Alte Eisenbahnbrücke über den Breitenbach


Wo die Gönninger Bahn dereinst den Breitenbach überquerte.... als Kinder sind wir sehr häufig zu Fuß über diese Brücke und dann auf den Schienen weiter in Richtung Betzinger Sportplatz gegangen. Schon damals ein nicht ungefährliches - und natürlich verbotenes Unterfangen - weil die Brücke teilweise marode war und jegliche Sicherheitseinrichtungen fehlten. Heute kommt sicher niemand mehr auf diese Idee.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 13. Februar 2020

An der "Postkreuzung"


An der Straßenkreuzung Poststraße / Eisenbahnstraße, die von etlichen Leuten auch als die "gefährlichste Kreuzung" Betzingens bezeichnet wird. Ein Kreisverkehr wäre an dieser Stelle in der Tat nicht schlecht und es soll auch ein solcher in den nächsten Jahren gebaut werden.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 12. Februar 2020

Frühe Rockklänge im TEAM 65

Ein Foto von ersten live Auftritten im Betzinger Team 65 auf Texas. Oben Robert Kern (links), am Schlagzeug Wolfgang Rattke und rechts am Bass Klaus Hiltawski – alle drei aus der Eberhardt-Wildermuth-Siedlung stammend. Die Band nannte sich Ventyl, auf dem y mit 2 Punkten geschrieben. Wolfgang Rattke und Robert Kern spielten später zusammen mit Friedhelm Judt bei den Lesley Vaddos.
BildeRTanzquelle Eugen Kern

Dienstag, 11. Februar 2020

Ein Bus der Linie 6

 In der Betzinger Schickhardtstraße im Jahr 1992: Ein Stadtbus der Linie 6 mit dem Ziel Wildermuth-Siedlung an der dortigen Haltestelle. Diese Haltestelle gibt es auch heute noch, sie wird jetzt allerdings von der Linie 7 angefahren
BildeRTanzquelle W.R. Gassmann

Montag, 10. Februar 2020

Gautrachtenfest 1938


Betzinger Sänger in Tracht beim Gautrachtenfest in Reutlingen 1938. Das Foto entstand vermutlich auf dem Reutlinger Karlsplatz auf der sog. "Betzinger Insel", einem wichtigen Haltepunkt der Reutlinger Straßenbahn
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 9. Februar 2020

Vorfrühling am Eierbach


Dieses Ölgemälde vom Betzinger Kunstmaler Karl Digel mit einem Pfullinger Motiv hängt zur Zeit in einem Karlsruher Haushalt, der aufgegeben werden muss. Der momentane Eigentümer des Bildes ist der Meinung, dass dieses Bild wieder in die Region zurückkommen sollte, wo es entstanden ist und dass es "einen guten Platz" findet. Er selbst kann es nicht gebrauchen. Er schreibt u.a.

Das Bild ist eigentlich sehr schön, weil es traditionell komponiert ist, es passt aber nicht zu unserem Stil, und wir sind sowieso am Reduzieren. In Ihrem Beitrag zur Ausstellung "100 Jahre Karl Digel" ist die Rede davon, dass sich viele Bilder in Familienbesitz befinden. Kennen Sie solche Familien? Regionale Kunst dieser Art sollte in der Region bleiben. Wir haben kein finanzielles Interesse - Fahrtkosten und eine Kaffeeeinladung- oder so...
Immerhin ist es keine Ramsch-Kunst.
Es wäre nett, wenn es irgendwie in gute Hände käme.

Bitte (ausschließlich) PN oder e-mail an mich, wenn sich jemand für dieses Original Karl Digel Ölgemälde interessiert, dann kann ich euch die Kontaktdaten geben

BildeRTanzquelle Werner Früh 


Samstag, 8. Februar 2020

Adlige Namensgeberinnen


Vom Betzinger Bahnhof, dessen Ostfassade man links sieht, ein Blick auf die Olgastraße und auf die Paulinenstraße. Beide Straße haben adlige Namensgeberinnen: Die Olgastraße wurde 1911 nach der Königin Olga von Württemberg benannt, die Paulinenstraße wurde 1927 nach der Tochter des letzten Königs Wilhelm von Württemberg benannt.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 7. Februar 2020

Historische Postkarte aus Betzingen


Eine alte Postkarte zeigt einen Blick über den damals noch sehr überschaubaren Dorfkern. Unten rechts ist ein Bild des Betzinger Bahnhofs und der Gaststätte zum Hirsch eingeklinkt.


BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Donnerstag, 6. Februar 2020

Bombenangriff auf Betzingen 1944


Am 15./16. März 1944 erfolgte der erste Bombenangriff auf Betzingen, vermutlich ein Fehlwurf. Dabei wurde das bäuerliche Anwesen von Daniel Brucklacher (Hof Daniel) in der Mühlstraße total zerstört.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Mittwoch, 5. Februar 2020

Närrisch geschmückt


Fasnetsbändel zieren den Hofraum bei der Betzinger Mühle wo auch der Narrenverein Krautskräga beheimatet ist. Untrügliches Zeichen, dass  es "drgega goht".


BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 4. Februar 2020

Betzingen Mitte


Die Haltestelle "Betzingen Mitte" der Reutlinger Stadtverkehrsgesellschaft RSV mit einem Bus der Linie 2 nach Ohmenhausen. Diese Haltestelle in der Steinachstraße wird auch von der Linie 12 bedient, die von hier aus weiter in das Industriegebiet Markwest bis zum neuen Technologie Park führt.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 3. Februar 2020

Scherzkarte mit Betzinger Tracht


Eine Fotomontagearbeit mit lustigem Vers als Scherzkarte herausgegeben vom Tübinger "Lichtbildner" Paul Sinner mit zwei Kindern in Betzinger Tracht um 1900. Die abgebildete Dorfstraße würde ich allerdings nicht nach Betzingen verorten, auch der hinten sichtbare Kirchturm passt nicht so recht hierher. Möglicherweise entstand das Foto in einem Dorf auf den Härten, wo es tatsächlich Kirchtürme dieser Art gibt.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 2. Februar 2020

Kemmlerplatz


Verwaister Kemmlerplatz mit dem Backsteinbau der Hoffmannschule und der Kemmlerhalle in den ersten Januartagen 2020

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 1. Februar 2020

Rathaus in Betzingen


Gut bewacht von den beiden Löwen vor dem Chinarestaurant in der Mühlstraße erscheint hier das Betzinger Rathaus



BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 31. Januar 2020

Im Sonntagsstaat


Eine Betzinger Bauernfamilie um 1900 - alle in der Sonntagstracht

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Donnerstag, 30. Januar 2020

Funktionswandel


Jahrzehntelang wurden im Gebäude Quellenstraße 1 von den Friseuren Hähnel, Buckem uva.  Haare von Betzinger Herren und Damen geschnitten. Seit kurzem ist das vorbei. Anstelle des Frisörsalons ist nun ein kleiner Lebensmittelladen untergebracht.  Ein guter Teil des Sortiments wird nicht nur im Laden sondern auch auf der Straße angeboten.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 29. Januar 2020

In der Unteren Wasengasse


Blick in die Untere Wasengasse um 1900 auf einer Zeichnung von Paul Weller. Das Gebäude rechts dürfte der heutige "Ochsen" sein mit dem Vorläufer des heutigen Ochsenbrunnens. Vom Haus mit dem Doppeltrippel ist die rechte Hälfte (noch) vorhanden, befindet sich jedoch in einem schlechten Zustand.



BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 28. Januar 2020

Nebelschwaden über Betzingen


Frühmorgendliche Nebelschwaden über Betzingen an einem kalten Januarmorgen 2020

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 27. Januar 2020

Blick über Betzingen


Blick über Betzingen hinweg zur Achalm und zu den Albbergen, im Vordergrund die Bahnlinie nach Tübingen, unmittelbar dahinter der Betzinger Friedhof. Aufnahmedatum um 1960

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 26. Januar 2020

Marggraff'sche Villen


Immer einen kleinen Hingucker wert: Die beiden Margraff'schen Villen in der Betzinger Mühlstraße

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 25. Januar 2020

Aus der Bärenperspektive


Die Straße Im Dorf gesehen aus der Perspektive des Bärens, der schon einige Jahre lang direkt am Eingang des Brillengeschäftes Optikus steht.



BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 24. Januar 2020

Heldentod fürs Vaterland mit 21


Der Betzinger Ernst Kehrer ist im 1. Weltkrieg im Argonnerwald in Frankreich als 21-jähriger gefallen. Seine Eltern und Geschwister haben zur Erinnerung daran dieses vorliegende Poster machen lassen. Weiß jemand zu welcher der doch etlichen Betzinger Familien Kehrer dieser junge Soldat gehörte? Vielleicht melden sich noch Nachkommen wie Großneffen und Großnichten? Dann könnte dieses Poster evtl. wieder in den Familienbesitz zurückkehren.

BildeRTanzquelle Norbert Spanagel

Donnerstag, 23. Januar 2020

Betzinger Pfarrersfrau ist 103 Jahre alt


Bei guter Gesundheit feierte sie ihren 103. Geburtstag. Die Ehefrau des beliebten Betzinger Pfarrers Alfred Kraft, der leider 1963 viel zu früh starb im Alter von nur 50 Jahren. Nach ihm ist auch eine Straße in Betzingen benannt: Die Alfred-Kraft-Gasse.

Erika Kraft öffnete für den Betzinger BildeRTanz, dem sie stets aufgeschlossen gegenüberstand und auch noch steht, gerne ihre privaten Fotoalben. Wir verdanken ihr etliche Fotos aus und rund ums Betzinger Pfarrhaus und ich erinnere mich sehr gerne an einige Besuche bei ihr im Seniorenzentrum am Markwasen. Neben den Fotos, die sie mir stets bereitgelegt hatte, konnte ich immer einen ganz besonderen Eindruck ihrer Persönlichkeit mitnehmen. Eine sehr nette, gebildete und weltoffene ältere Dame. Danke für die Gespräche und Fotos, liebe Erika und weiterhin gute Gesundheit..


 Erika Kraft mit ihrem Mann Alfred Kraft


Erika Kraft in Betzinger Tracht

BildeRTanzquelle GEA und Erika Kraft


Mittwoch, 22. Januar 2020

Bei der Mauritiuskirche um 1910


Ein sehr altes Foto der Betzinger Mauritiuskirche um 1910 entstanden. Es gab zwar noch keine Straßenbahn, die erst 1912 hier ihre Endstation hatte, aber der Dorfkern war bereits elektrifiziert, wie man an dem Strommasten sehen kann. Den Strom erzeugte man bereits 1893 in der Betzinger Mühle mit Hilfe eines kleinen Wasserkraftwerkes.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Dienstag, 21. Januar 2020

Rieber Werke


Rieberwerke in der Hoffmannstraße am Jahresende 2019

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 20. Januar 2020

Sonntag, 19. Januar 2020

Quartierbussle vor der Abfahrt


Das "Quartierbussle" der vom RSV neu eingerichteten Bus Linie 92 an der Haltestelle Betzinger Bahnhof. Die Besonderheit der Quartiersbusse ist die, dass diese deutlich kleiner sind als die herkömmlichen Stadtbusse. Die Quartiersbusse sind klein und wendig und erschließen schwierig befahrbare Wohngebiete, beispielsweise in Hanglage. Dadurch können bestehende Erschließungsdefizite verringert werden. Die Quartiersbus Linie 92 führt von Betzingen Bhf – über die Schanzstraße nach Degerschlacht – Sickenhausen – Rommelsbach


BildeRTanzquelle Werner Früh