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Samstag, 5. September 2026

Blick in die Mühlstraße

 

Ganz rechts eine der beiden Marggraffschen Villen, links davon die andere. Auf diesem Bild zur Hälfte von einem Baum verdeckt. Betzingen war ursprünglich stark von Landwirtschaft und Leinenweberei geprägt. Ab etwa 1850 entstanden mehrere größere Textilfabriken an der Echaz, darunter Schickhardt, Knapp, Marggraff und Egelhaaf. Dadurch wandelte sich Betzingen zunehmend vom Weber- und Bauerndorf zu einem industriell geprägten Arbeiterort. Die Marggraff-Villen gehören zu den sichtbaren Überresten dieser Entwicklung. Es war damals durchaus üblich, dass Fabrikanten ihre repräsentativen Wohnhäuser in unmittelbarer Nähe ihrer Fabriken errichteten. Für Betzingen sind die Marggraff-Villen deshalb nicht bloß schöne alte Häuser, sondern Zeugnisse der sozialen und wirtschaftlichen Geschichte des Ortes.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 25. Juni 2026

Marggraff'sche Villen von der Steinachstraße aus

 

Von einem Hinterhof in der Steinachstraße aus ein Blick auf den neu gestalteten Goasgarda und die beiden Marggraff'schen Villen in der Betzinger Mühlstraße.Goas



BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 4. April 2026

Mühlstraße 23 Marggraffsche Villa

 

Die von einem der Egelhaaf Chefs erbaute Villa in der Mühlstraße gehört mit zu den schönsten historischen Gebäuden in Betzingen. Wie bei vielen frühen Industriebetrieben war es üblich, dass die Fabrikanten ihre repräsentativen Wohnhäuser in unmittelbarer Nähe zur Fabrik bauten – als Ausdruck von Status, Kontrolle und Präsenz. Das gilt in Betzingen auch für die Villa Schickhardt  und die frühere Reutlinger Villa Gminder  in der Tübinger Straße. 




BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 6. Dezember 2025

Bauten aus drei Jahrhunderten

 


Bauten aus mindestens drei Jahrhunderten stehen in der Betzinger Mühlstraße einträchtig nebeneinander. Angefangen von der historischen Fachwerkscheuer am linken Bildrand über die beiden Margraff'schen Villen um 1900 und die beiden Wohnhäuser aus den 1960er und 2000er Jahre.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 22. November 2025

Marggraff'sche Villen vom Leyrenbach aus

 

Rückwärtige Ansicht der beiden Marggraff'schen Villen Mühlstraße 21 und 23 von der Leyrenbachstraße aus gesehen im Jahr 1969

BildeRTanzquelle Emil Maier

Samstag, 27. September 2025

Mühlstraße 21 und 23

 

Die beiden "Marggraff'schen Villen" in der Mühlstraße. Links die #21, die von Fabrikant Wilhelm Marggraff erbaut wurde. Rechts die #23 mit Fachwerkgiebel, erbaut von von Wilhelms Bruder Hermann Marggraff. Die Marggraffs waren die Chefs der Firma Egelhaaf, die nur wenige Schritte entfernt der beiden Villen lag. Es war damals Sitte, dass die Villen der Chefs in Sichtweite der Fabrik lagen. Bei Schickhardts Villa oder bei der Reutlinger Villa Gminder war das nicht anders. 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 5. September 2025

Mühlkanal und Villen


 Blick über den Mühlkanal auf die Mühlstraße und auf die Marggraff'schen Villen etwa Mitte der 1970er Jahre. Die heute üppige Vegetation entlang des Mühlkanals verhindert leider eine aktuelle Ansicht von diesem Standort aus.

BildeRTanzquelle Emil Maier 

Sonntag, 29. Juni 2025

Spiegelung

 

Die Marggraff'schen Villen in der Mühlstraße spiegeln sich im Echazkanal.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 31. Mai 2025

ESSO Tanke und Marggraff'sche Villen

Mitte der 1970er Jahre in der Betzinger Mühlstraße. Die rechte Häuserzeile ist inklusive der beiden Marggraff'schen Villen und dem Burgemeisterhaus komplett erhalten geblieben. Verschwunden ist allerdings die dortige ESSO Tankstelle, an die sich heute kaum mehr jemand erinnert. Zu dieser Zeit gab es in Betzingen ein rundes Dutzend Tankstellen. Heute ist nur noch eine davon übriggeblieben: Die ESSO Tanke in der Steinachstraße. 

BildeRTanzquelle Emil Maier
 

Montag, 5. Mai 2025

Marggraffsche Villen in der Mühlstraße

 

Vom neuen Echazuferweg aus ein Blick auf die beiden Margraffschen Villen in der Mühlstraße im Frühjahr 2025. Die beiden Villen wurden von den Besitzern der nebenan liegenden Fabrik Egelhaaf erbaut und anfänglich auch von ihnen bewohnt. In dieser Zeit war es für die Fabrikanten üblich, ihre Villen in Sichtweite zur Fabrik zu bauen. Dies gilt auch für die Betzinger Villa Schickhardt oder für die einstige Reutlinger Villa Gminder in der Tübinger Straße.

BildeRTanzquelle Werner Früh


Montag, 24. Februar 2025

Einfahrt zur Marggraff'schen Villa

 

Einfahrt zu einer der beiden Marggraff'schen Villen in der Betzinger Mühlstraße

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 12. Dezember 2024

Marggraff'sche Villen

 

Die Marggraff'schen Villen in der Betzinger Mühlstraße 21 und 23 waren dereinst die Privathäuser der beiden Egelhaaf Chefs Wilhelm und Hermann Marggraff. Als die ersten Fabriken aufkamen, war es durchaus üblich, dass die Fabrikanten ihre Häuser in Sichtweite der Fabrik erbauten. Ähnlich verhält es sich auch bei Schickhardts Villa oder bei der Villa Gminder, die in der Tübinger Straße stand. Wahrscheinlich sollte der Anblick der oft prachtvollen Villen die Arbeiter beeindrucken. 


BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 23. Juni 2024

Marggraff'sche Villa wird renoviert

 

 


 

Zur Zeit wird eine der beiden Marggraff'schen Villen in der Mühlstraße renoviert. Erbaut wurde sie von einem der früheren Egelhaaf Chefs, der sie auch eine zeitlang bewohnte. 

BildeRTanzquelle Werner Früh


Dienstag, 18. Juni 2024

Marggraff'sche Villen in der Mühlstraße


 Sehr schönes Foto der beiden Marggraff'schen Villen in der Betzinger Mühlstraße. Rainer Hipp war der Fotograf und er musste viel Zeit investieren, denn er wollte eine autofreie Mühlstraße auf dem Bild. Das ist in der stark befahrenen Mühlstraße alles andere als einfach gewesen, aber es ist ihm gelungen.

BildeRTanzquelle Rainer Hipp

Samstag, 6. April 2024

Liegebank

 

Liegebank auf dem neu angelegten Goasgarda auf der Echazinsel. Im Hintergrund die beiden Marggraff'schen Villen in der Mühlstraße.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 21. Januar 2024

Marggraff'sche Villen

 

Die beiden Marggraff'schen Villen in der Betzinger Mühlstraße. Ursprünglich wurden die Gebäude als Wohnhäuser der einstigen Besitzer der Fabrik Egelhaaf erbaut, die nur wenige Schritte entfernt davon liegt. Fabrikanten haben damals nicht selten ihre repräsentativen Häuser in Sichtweite der Fabrik erbaut. Das war bei Schickhardts Villa so und auch bei der Villa Gminder in der Tübinger Straße.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 9. Januar 2024

Am Echazkanal Mühlstraße

 

Am Echazkanal in der Mühlstraße gegenüber den beiden Marggraff'schen Villen im Dezember 2023

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 13. März 2023

Blick auf die Marggraff'schen Villen

 

Von der neugestalteten Echazinsel hat man über den Echazkanal hinweg einen guten Blick auf die beiden Marggraff'schen Villen in der Mühlstraße. Sie gehörten einst den beiden Chefs des Egelhaafs, sind aber schon längst anderweitig in Privatbesitz.

 

BildeRTanzquelle Werner Früh


Mittwoch, 17. März 2021

Blick in die Mühlstraße

 

Blick von der Kreuzung Hoffmannstraße / Heppstraße ein Blick in die Mühlstraße mit den beiden Margraffschen Villen und dem neu renovierten Burgemeisterhaus nebst benachbarter ebenfalls erneuerter Scheuer

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 5. Dezember 2020

Marggraff'sche Villen im November 2020

 

 

Die beiden "Marggraff'schen Villen" in der Mühlstraße. Das linke Gebäude, postalisch Mühlstraße 21, wurde vom Fabrikant Wilhelm Marggraff (Fa. Egelhaaf) bewohnt. Das Gebäude wurde in den 1960er Jahren von der katholischen Kirche erworben, die dort ein Pfarramt und einen Gemeinschaftsraum für Gottesdienste einrichtete, weil es zu diesem Zeitpunkt noch kein katholisches Kirchengebäude in Betzingen gab. Das Gebäude rechts im Vordergrund, postalisch Mühlstraße 23 wurde von Wilhelms Bruder Hermann Marggraff bewohnt. Dieses Haus wurde später an die Firma Gminder verkauft.


 

BildeRTanzquelle Werner Früh