Mittwoch, 30. September 2026

Am Eingang zum Gässle

 

Häuser am Eingang zum Gässle in den frühen 1970er Jahren. Ganz rechts lugt noch die Vorläuferin der heutigen Volksbank ins Bild. Damals die "Spar- und Darlehenskasse".

BildeRTanzquelle Emil Maier

Dienstag, 29. September 2026

Bus Stop

 

Bushaltestelle Im Dorf etwa Mitte der 1960er Jahre oder zu Beginn der 1970er Jahre. Im ehemaligen Braun&Kemmler Gebäude links ist noch die Volksbank untergebracht, deren Neubau wenige Schritte davon am Eingang zum Gässle steht. Die Haltestelle diente dem Reutlinger Stadtverkehr aber auch den Bussen der "Bahn Post", die damals das Umland mit ÖPNV versorgte.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Montag, 28. September 2026

Bei der ESSO

 

Von der ESSO Tanke aus in die Rosenstraße geblickt im Sommer 2026 als die Benzinpreise um die 2,50 Euro herum lagen.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 27. September 2026

Im Dorf 23 und 25

 

Mal wieder ein Zeitsprung von über 50 Jahren, diesmal aus der Straße Im Dorf mit den Gebäuden #23 und #25. Zum Zeitpunkt der Aufnahme lebten in 23 Kurt Hutt - im Betzinger Jargon nur Millerschee Kurt genannt - und dessen Mutter Barbara Müllerschön. Nr. 25 wurde von Bernard Braun und seiner Mutter Luise bewohnt. Zu dieser Zeit war Bernard mein Mitschüler am Kepi.  Aktuell siehts heute so aus:


BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 26. September 2026

Wo heute die Kreissparkasse steht

 

Wo heute die Filiale der Kreissparkasse in der Steinachstraße ansässig ist, befand sich bis in die 1950er Jahre hinein dieses typische Betzinger Fachwerk Bauernhaus mit Scheune, Trippel und Stall. 


BildeRTanzqelle Sammlung Werner Früh

Freitag, 25. September 2026

Fußweg an der Echaz

 

Auf dem Fußweg vorbei am alten Wasserkraftwerk in Richtung Echazsteg im Sommer 2026

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 24. September 2026

Weißa Bärbele Haus Im Dorf 5

 

Ein Foto aus den frühen 1970er Jahren zeigt das Haus vom "Weißa Bärbele" Im Dorf 5. Es befand sich direkt neben dem alten Schulhaus bei der Kirche. Vor dem Haus befand sich eine Bushaltestelle, dahinter eine Werbetafel der damals in Betzingen ansässigen Bootswerft Piffko. Das Weißa-Bärbele Haus ist schon lange verschwunden, ebenso die Fa.Piffko. Interessanterweise hat aber die Bushaltestelle überlebt. Sie befindet sich nach wie vor an etwa derselben Stelle Im Dorf, allerdings nun mit einem gemauerten Wartehäuschen.

BildeRTanzquelle  Emil Maier

Mittwoch, 23. September 2026

Brückle über den Mühlkanal

 

Ein kleines Fußgängerbrückle führt im Bereich des neu gestalteten "Goagarda" über den dort verlaufenden Mühlkanal zur Mühlstraße.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 22. September 2026

An der Bushaltestelle 1981

 

An der Bushaltestelle Im Dorf im Jahr 1981. Es sind noch keine wettergeschützte Wartehäuschen wie heute vorhanden. Man wartete einfach am Straßenrand, so dass die Haltestelle auch gleichzeitig ein sozialer Begegnungsraum war.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Montag, 21. September 2026

Porsche 914 Steinachstraße

 

Seltener Anblick in der Betzinger Steinachstraße: Ein Porsche 914, eine Kooperation von VW und Porsche, weswegen er von vielen etwas despektierlich "VW Porsche" genannt wurde. Er war sogar zum Verkauf ausgezeichnet. 


BildeRTanzquelle Werner Früh


Sonntag, 20. September 2026

Schwane und RA Leibssle


 In der unteren Steinachstraße vermutlich in den 1970er Jahren: Bäckerei und Gaststätte zum Schwan und das Wohnhaus von Rechtsanwalt Leibssle, heute Schreibwarengeschäft Ehinger.

BildeRTanzquelle Erwin Digel

Samstag, 19. September 2026

Fußweg am Friedhof

Entlang der Betzinger Friedhofsmauer und der alten Leichenhalle in Richtung der von StreetArt Künstlern bemalten Schwergewichtsmauer der Deutschen Bahn

BildeRTanzquelle Werner Früh
 

Freitag, 18. September 2026

Mosterei Wannweil

 

Mal ein Blick über den Betzinger Tellerrand nach Wannweil: Die dortige Mosterei.

BildeRTanzquelle Werner Früh


Donnerstag, 17. September 2026

Blick vom Galgenberg um 1970

 

Von den Höhen des Galgenbergs hinuntergeblickt auf die Schienenstränge der Gönninger Bahn im Vordergrund  und der DB hinter den Obstbäumen. Die Bahngleise der Bahn wurden von kleineren Schuppen und Abstellflächen aber auch von größeren Gewerbeansiedlungen flankiert wie z.B. die Autoverwertung Moldowan oder die Nutzholzhandlung Braun.

BildeRTanzquelle Emil Maier

Mittwoch, 16. September 2026

Durra wieder geschlossen

Keine orientalische Spezialitäten mehr bei Durra in der Quellenstraße 1? Das dort ansässige Fachgeschäft ist wohl dauerhaft geschlossen und die Obstauslagen vor dem Laden sind schon seit langem nicht mehr aufgefüllt.

Unten: Als Durra noch geöffnet war


BildeRTanzquelle Werner Früh

 

Dienstag, 15. September 2026

In der Poststraße

 

In der Betzinger Poststraße auf Höhe des sog. Kleinen Kußmauls, dessen Renovierung seit langem stockt. Ursprünglich war dieses Gebäude ein Gästehaus der Gaststätte zum Hirsch - heute Terez - , was man im Bildhintergrund sieht. Danach diente das Haus mit Laden und Schaufenster im Erdgeschoss etliche Jahre lang als eine Filiale des Schreibwarengeschäfts Kußmaul in der Steinachstraße.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 14. September 2026

Pappeln auf dem Galgenberg

Drei Pappeln auf dem ansonsten völlig kahlem Galgenberg Gipfel aufgenommen im Jahr 1920. Heute herrscht an genau dieser Stelle ein undurchdringliches Dickicht, das jeden Blick hinunter auf Betzingen verwehrt.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
 

Sonntag, 13. September 2026

Im Dorf mit Adler

 

Sehr schöner Blick in die Straße Im Dorf in Betzingen etwa Mitte der 1970er Jahre. Die Gaststätte Adler, umgangssprachlich der "Dschonka", wird vermutlich  noch als solche betrieben. Die vis-a-vis liegende spätere Kneipe "Dorfschenke" wohl noch nicht. Das Bild zeigt auch sehr schön die Giebelständigkeit aller Häuser im Dorf bis hinunter zum Weinhaus Schall und die überwiegende extreme Straßenrandbebauung. 

BildeRTanzquelle 

Samstag, 12. September 2026

Sonnenblumen und Trippel

 

Sonnenblumen vor dem Trippel in der Ohmenhäuser Straße in Betzingen 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 11. September 2026

Am Wackersbrünnele

 

Die Stadt Reutlingen verfügt über eine relativ große Anzahl öffentlicher Brunnen, die sich teilweise großer Beliebheit erfeuen. Ein Schattendasein führt dabei  der kleine Wackersbrunnen im Bereich des gleichnamigen Gewandts und der gleichnamigen Straße. Dieser ist nur Wenigen bekannt, was allerdings durchaus auch Vorteile hat. In dieser kleinen Oase der Ruhe trifft man höchst selten jemand an, der Platz um den Brunnen ist stets sauber, der dort aufgestellte Abfalleimer zumeist leer und unbenützt.



BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 10. September 2026

Im Dorf 3

 

Postalisch Im Dorf 3: Das alte Schulhaus bei der Kirche. Bis in die 1970er Jahre hinein beherbergte das Schulhaus zwei Grundschulklassen und zwei Kiga-Gruppen. Im oberen Stockwerk und unter dem Dach gab es noch Dienstwohnungen für Betzinger Lehrer und für die Kindergärtnerinnen. 


BildeRTanzquelle Erich Nedele

Mittwoch, 9. September 2026

Waschhäusle wird renoviert

 

Das einstige "Waschhäusle" bei der Betzinger Mühle wird renoviert. Der Zahn der Zeit hat deutlich sichtbar an dem kleinen Fachwerk-Häusle genagt.




BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 8. September 2026

Am Mühlkanal

 


Hinter der Julius-Kemmler-Halle und direkt am Mühlkanal findet sich noch ein altes Backsteingebäude mit großen Rundbogenfenstern, die typisch für Fabrikbauten des frühen 20. Jahrhunderts sind. Das einst vermutlich  zur Fabrik Egelhaaf gehörende Gebäude liegt ziemlich abseits des Terrains, was gegenwärtig in das neue Wohnquartier be.heppy transformiert werden soll. Wahrscheinlich bleibt der Backsteinbau direkt hinter der "Turnhalle" deswegen erhalten. Ich vermute in ihm sowieso einen sekundären Funktionsbau des Egelhaaf, der erst etliche Jahre später - vielleicht als Werkstatt - entstanden ist. Alle anderen inzwischen verschwundenen Egelhaaf Gebäude sahen vom Stil und vom Baumaterial völlig anders aus. 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 7. September 2026

Ehemaliger Salon Gassmann

 

In diesem Gebäude an der Ecke Johannesstraße und Griesinger Straße war viele Jahre lang im Erdgeschoss  der Friseursalon Gassmann eingerichtet. Die Griesingerstraße war früher eine wichtige Geschäfts- und Handwerkerstraße mit Bäckerei, Metzgerei, Schreinereien, Schuhmachern, Sattlerei, Mosterei usw. weswegen ein Friseursalon für Damen und Herren gut zum Charakter der Straße passte. Das Gebäude mit Natursteinsockel und aufwendig gegliedertem Fachwerk wirkt fast mittelalterlich, ist aber in den 1930er Jahren erbaut worden. In den Räumlichkeiten des Ex Friseursalons befindet sich heute eine Kinderkrippe.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 6. September 2026

Ksk und Apotheke

 

Steinach Apotheke und Filiale der Kreissparkasse mit dem Pavillonanbau mit Glasfront und Säulen im Sommer 2026.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 5. September 2026

Blick in die Mühlstraße

 

Ganz rechts eine der beiden Marggraffschen Villen, links davon die andere. Auf diesem Bild zur Hälfte von einem Baum verdeckt. Betzingen war ursprünglich stark von Landwirtschaft und Leinenweberei geprägt. Ab etwa 1850 entstanden mehrere größere Textilfabriken an der Echaz, darunter Schickhardt, Knapp, Marggraff und Egelhaaf. Dadurch wandelte sich Betzingen zunehmend vom Weber- und Bauerndorf zu einem industriell geprägten Arbeiterort. Die Marggraff-Villen gehören zu den sichtbaren Überresten dieser Entwicklung. Es war damals durchaus üblich, dass Fabrikanten ihre repräsentativen Wohnhäuser in unmittelbarer Nähe ihrer Fabriken errichteten. Für Betzingen sind die Marggraff-Villen deshalb nicht bloß schöne alte Häuser, sondern Zeugnisse der sozialen und wirtschaftlichen Geschichte des Ortes.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 4. September 2026

Mußmehlstraße

 

Die Häuser #3, #5 und #7 von links nach rechts gesehen in der Mußmehlstraße. Das große Gebäude im Hintergrund ist ein Wohn- und Geschäftshaus in der Straße Im Dorf. Interessant ist  die Geschichte des Grundstücks des Hauses ganz rechts: Hier stand bis Ende der 1950er Jahre das alte Betzinger Feuerwehrhaus. Das historische Spritzenmagazin war ein markanter Fachwerkturm und wurde nach dem Bau des neuen Feuerwehrhauses im Wasen abgerissen. An seiner Stelle entstand das jetzige Wohnhaus.

BildeRTanzquelle Emil Maier

Donnerstag, 3. September 2026

Erich Nedele Gedächtnisplätzle

 

Der Agraringenieur Karlheinz Koch hat bei seinem Anwesen in der Betzinger Leyrenbachstraße zur Erinnerung an Erich Nedele eine kleine Gedenkstätte eingerichtet. An dieser Stelle war der Erich, der ebenfalls in der Leyrenbachstraße zu Hause war, über Jahre hinweg  täglich präsent und immer für ein Schwätzchen bereit.







BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 2. September 2026

Klettergerüst

 

Am ohnehin recht gut ausstaffiertem Kinderspielplatz an der Ecke Quellenstraße und Melanchthonstraße ist nun ein neues multifunktionales Klettergerüst hinzugekommen. Im Haus dahinter wohnte die langjährige Betzinger Kindergartenschwester Berta Schmid, bei der ich meine Kindergartenzeit im Schulhaus bei der Kirche verbrachte. Ihr Bruder Hermann Schmid betrieb in diesem Gebäude eine Werkstatt, die sich Auto-Elektrik und Lichtdienst nannte.. 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 1. September 2026

Namensgleiche Nachbarn

 

Zur Zeit der Aufnahme um 1970 wohnten in den Gebäuden Lutherstraße 3 (links) und 7 (rechts) jeweils ein Heinrich Schlotterbeck. Zur besseren Unterscheidung dieser beiden Heiner griff man auf das bewährte Mittel der "Aunamen" zurück. So war der linke der beiden der "Schulza Heiner" - wohl deshalb, weil einer seiner Vorfahren das Amt des Dorfschulzens bekleidet hatte. Der rechte bekam Betzingen-intern den Namen "Apolda Heiner", denn er wurde von der Fa. Stoll aus mehrmals für längere Zeit nach Apolda in Thüringen geschickt zur Unterstützung der dortigen Strickmaschinenfabrikation.


BildeRTanzquelle Werner Früh