Freitag, 31. Juli 2026

Steinachstraße 63

 

Vom neu angelegten Echazuferweg aus ein Blick auf das um 1930 erbaute Wohn- und Geschäftshaus Steinachstraße 63. In den Geschäftsräumen ist gegenwärtig eine Boutique untergebracht, zuvor war es viele Jahre lang das  Blumengeschäft von Jutta Mainhardt. Lange vorher in den 1950ern war es eine "Pfannkuch-Filiale" danach ein  "Konsum" Laden, in den 60ern war Radio und TV von Georg Dummer GeDu drin, der später vis-a-vis ein sehr viel größeres Geschäft und einen Abholmarkt für Haushaltgeräte gründete, heute Wannweil.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 30. Juli 2026

Eingang zum Wasen

 

Eingang zur Straße "Im Wasen". Im alten Dorfkern gibt es noch Straßen mit dem Namenzusatz "Im", Dieser Zusatz war bei der ersten Namensgebung von Straßen, aber auch bei Fluren üblich. Deswegen gab es in Betzingen Im Gässle, Im Mühlhof, Im Wasen, Im Hörlach, Im Ghai, Im Holder, Im Brühl... Selbst die 1866 offiziell in  Steinachstraße umbenannte Betzinger Hauptachse hieß zumindest in der Alltagssprache lange Zeit noch "Im Steinach". Meine in den 1970er Jahren verstorbene Großmutter sagte bis zu ihrem Tod "Im Steinach", niemals Steinachstraße. 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 29. Juli 2026

Am Sparkassen Eck

 

Zwischen Kreissparkasse und Steinachapotheke ein Blick auf die neue Echazbrücke und auf den Backsteinbau der Hoffmannschule im Frühjahr 2026.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 28. Juli 2026

Hoffmannschule Mitte der 1960er

 

1966 wurde im Gewand Grieß ein neues Schulhaus erbaut, weil die Schülerzahl in Betzingen stark anstieg und der Backsteinbau in der Hoffmannstraße viel zu klein geworden war. Drei Jahre später erwies sich auch diese neue Schulhaus als wiederum zu klein dimensioniert und es musste erneut gebaut werden. Es entstand der sog. Erweiterungsbau - auf dem Bild links. Eigentlich ein Schildbürgerstreich. Der weitsichtige damalige Rektor Spannagel wollte das erste neue Schulhaus mit einem oder zwei zusätzlichen Stockwerken haben. Oskar Kalbfell lehnte das mit den Worten: "In Betzingen baut man keine Kasernen!" ab

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Montag, 27. Juli 2026

Vergessenes Feldhäuschen

Fast inmitten eines neuen Wohngebiets am Ende der Wallensteinstraße in Betzingen ein Relikt aus einer vergangenen Zeit. Ein Fachwerk Feldhäuschen mit traditionellem Ziegeldach am Rande einer Streuobstwiese, stilistisch vermutlich aus dem 18.oder 19. Jahrhundert stammend. Solche Häuschen standen häufig auf landwirtschaftlichen Parzellen nicht allzuweit vom Ortsrand entfernt. Sie dienten traditionell als Lager für Geräte, Brennholz, landwirtschaftliche Utensilien oder auch als Unterstand bei Schlechtwetter.

BildeRTanzquelle Werner Früh
 

Sonntag, 26. Juli 2026

Alt Egelhaaf

 

Am Wochenende ruhen sämtliche Arbeiten auf b.heppy, wo ein neues Wohnquartier entstehen soll. Günstige Gelegenheit also für einen ungestörten Gang über das Gelände. Diesmal unter der Prämisse Was ist von Alt-Egelhaaf noch vorhanden?









BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 25. Juli 2026

Kunst am Betzinger Bahnhof

 

Am Schaltschrank beim Gleis 2 ist nun ein ansprechendes und professionelles Grafitti zu bewundern. Dies passt wesentlich besser zum Betzinger Bahnhof als die SSV 05 Parolen, die bisher dort zu finden waren.



BildeRTanzquelle Werner Früh





Freitag, 24. Juli 2026

Ehemaliger Betzinger Farrenstall

 

Der ehemalige Betzinger Farrenstall von der Johannesstraße aus gesehen. Seine ursprüngliche Funktion hat er schon lange verloren, das Gebäude wird heute gewerblich genutzt. Betzingen war bis ins 20. Jhd. hinein landwirtschaftlich geprägt, weswegen ein Farrenstall zur Grundausstattung jeder dörflichen Gemeinde gehörte. Zur Sicherstellung der Viehzucht war es sogar Gemeindepflicht, einen Farrenstall, Zuchtbullen  und einen Farrenwärter zu unterhalten. Mit dem Aufkommen der künstlichen Besamung in den 1950/60er Jahren verschwanden auch die Farrenställe.



BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 23. Juli 2026

Ochsenbrunnen vom Wasen aus

 

Der Ochsenbrunnen vom unteren Wasen aus gesehen Der Ochsenbrunnen ist einer der prägenden historischen Dorfmittelpunkte Betzingens – 1935 vom Eninger Bildhauer Richard Raach geschaffen, gekrönt von einer sitzenden Wasserholerin mit Krug. Benannt wurde der Brunnen nach der direkt danebenliegenden Wirtschaft und Metzgerei zum Ochsen. Das ehemalige Ochsengebäude steht noch, wird aber anderweitig genutzt.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 22. Juli 2026

Abriss Kirchschulhaus

 

Das Schulhaus bei der Kirche wurde 1978 bis auf den darunterliegenden Gewölbekeller abgerissen. In diesem Schulhaus waren zwei Grundschulklassen eingerichtet und zwei Kindergartengruppen. In den oberen Stockwerken gab es Dienstwohnungen für Betzinger Lehrer und für die Kindergartenschwestern.


BildeRTanzquelle Emil Maier

Dienstag, 21. Juli 2026

Parkplatz beim Wartehäuschen 1981


Das Parkplätzle Im Gässle beim Wartehäuschen aufgenommen 1981 von meinem früheren Nachbarn Emil Maier. Es steht noch die alte Genoba und im Bauernhaus Im Dorf 10 wurde noch  ordentliche Landwirtschaft betrieben. Ansonsten hat sich an der Szenerie kaum etwas geändert.  Unteres Foto vom Sommer 2026.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 20. Juli 2026

Entlang der Bahnlinie

 

Entlang der Bahnlnie Richtung Reutlingen hatte sich im Laufe der Jahrzehnte ein stattliches Band von Gewerbebetrieben, Lagerhallen, Schuppen, Werkstätten und Güterinfrastrukturen angesiedelt. Dieses Band zog sich vom Betzinger Bahnhof bis etwa zur Höhe des einstigen Gaswerkes hin, der heutigen FairEnergie. Die meisten dieser Kleingewerbe sind heute entweder ganz verschwunden oder die noch existierenden Gebäude wurden einer anderen Nutzung zugeführt.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 19. Juli 2026

Gaststätte Adler

 

Hofraum und Gaststätte Adler in der Straße Im Dorf aufgenommen im Jahre 1976. Der Adler, im Betzinger Jargon auch als "Dschonka" bezeichnet, bewirtete in seinen letzten Betriebsjahren teilweise eine fragwürdige Klientel, so dass dem einst bürgerlichen Lokal ein schlechter Ruf anhing. Ein Neustart als China Restaurant verlief auch nicht sonderlich erfolgreich. Das Lokal ist seit vielen Jahren schon geschlossen. 

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Samstag, 18. Juli 2026

Eisenbahnbrücke Ohmenhäuserstraße

 

Eisenbahnbrücke in der Ohmenhäuser Straße mit Durchblick zur Bäckerei Bosch und Weitblick zu Schickhardts Villa und zum Julius-Leber-Haus.


BildeRTanzquelle Werner Früh


Freitag, 17. Juli 2026

Links und rechts der Bahnlinie


 Sehr schöne Betzinger Luftaufnahme mit der Eisenbahnlinie als zentralem Element, die den Ort teilt.

BildeRTanzquelle Rainer Hipp

Donnerstag, 16. Juli 2026

Sturmschäden

Sturmschäden rund um Kirche und Friedhof 15. Juli 2026




BildeRTanzquelle Werner Früh
 

Mittwoch, 15. Juli 2026

Triebwagen Gönninger Bahn

 

Triebwagen der Gönninger Bahn kurz vor dem Haltepunkt Betzingen, der im Hintergrund noch erkennbar ist. Bei der Straße handelt es sich um die verlängerte Stresemannstraße, die heute asphaltiert ist und etwa an dieser Stelle eine Unterführung unter die B28 bildet. 

BildeRTanzquelle Emil Maier

Dienstag, 14. Juli 2026

Luftbild um 1960

 

Ein Betzinger Luftbild aus den frühen 1960er Jahren zeigt rechts Teile der Wannweiler Straße mit der Strickwarenfabrik Detzel und links den Wasen bis zur damaligen Baumwollweberei Gebrüder Knapp. Die Gebäude am oberen Bildrand gehören zur Eberhard-Wildermuth-Siedlung.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Montag, 13. Juli 2026

1953 Texas wird eingeweiht

 

Im Sommer 1953 wurde die neue Eberhard-Wildermuth-Siedlung auf der Karlshöhe eingeweiht. Sie wurde mit Hilfe amerikanischer Gelder aus dem Marshall Plan erbaut. Die Siedlung wurde als ECA Siedlung erbaut, für die die amerikanische EconomicCooperation Administration zuständig war. Amerikanische ECA Siedlungen gab es nach dem zweiten Weltkrieg vielfach in Deutschland. Bei dieser amerikanischen Abstammung wundert es nicht, dass die Siedlung bis zum heutigen Tag als "Texas" bezeichnet wird. Selbst die Buslinie, die diese Siedlung versorgt, zeigt als Logo auf dem Zielband einen Cowboyhut. Die nachfolgenden Fotos stammen vom Tag der Einweihung. Autos der Ehrengäste und die sog. Texas-Linde am Einweihungstag.


BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 12. Juli 2026

Auf die Johannesstraße geblickt

 

Blick hinab von einem oberen Stockwerk des Gebäudes Johannesstraße 32. Ganz rechts Hof und Lagerplatz der einstigen Fa. Vorlo, aktuell entsteht dort im Moment eine größere Wohnanlage. Beim Haus mit dem Scheunentor in der Mitte handelt es sich um den ehemaligen Farrenstall. Bei dem linken gemauerten Pfeiler beginnt das sog. Hippa-Gässle, ein schmaler Verbindungsweg welcher die Johannesstraße mit der Straße Im Dorf verbindet.

BildeRTanzquelle Emil 

Samstag, 11. Juli 2026

Neues Egelhaaf Quartier

 

Das neue Egelhaaf Quartier in der Heppstraße  zusammen mit den erhalten bleibenden Resten der alten Fabrik aus der Luft gesehen. Danke an Rainer Hipp für das Foto.

BildeRTanzquelle Rainer Hipp

Freitag, 10. Juli 2026

Kirchturm

 

Turm der Betzinger Mauritiuskirche von der unteren Rosenstraße aus gesehen im Frühjahr 2026

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 9. Juli 2026

Untere Steinachstraße

 

 

Blick in die untere Steinachstraße mit Nühlenapotheke, Schreibwarengeschäft Ehinger und der einstigen Schwane.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 8. Juli 2026

Oldtimer Parade Mußmehlstraße

 

 

Blick in die Mußmehlstraße der 1970er Jahre. Die Betzinger Zehntscheuer ist noch unrenoviert genauso wie das sich daran anschließende Gebäude. Beide sind heute ausgesprochene Schmuckkästchen und unverzichtbar im Gemeindeleben. Im Gebäude ganz rechts - Mußmehlstraße #9 - wohnte mein Jahrgänger "Alle" Gaiser. Er hatte ein Faible für betagte Autos und ich vermute mal, dass die hier geparkten Oldtimer irgendwie einen Bezug zu ihm hatten. Sein eigener Daimler steht hinten rechts.

BildeRTanzquelle Emil Maier

Dienstag, 7. Juli 2026

Kahlschlag am Bahnhof

 

Kahlschlag am Betzinger Bahnhofsvorplatz im Frühjahr 2014. Im Hintergrund die Eisenbahnstraße mit den heute nicht mehr existenten Gebäude der Spedition Ruck links und rechts das Gebäude Eisenbahnstraße 15. Beide Gebäude wurden zwischenzeitlich durch Neubauten ersetzt. Erhalten blieben die Eisenbahnschule und das sich daran anschließende Fachwerkhaus der Familie Schlotterbeck.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 6. Juli 2026

Neue postalische Anschrift

 

Es wird demnächst in Betzingen eine vollständig neue postalische Adresse geben: Egelhaafplatz. Dieser liegt zentral im neuen Quartier an der Heppstraße und soll wohl auch eine Art kommunikativer Treffpunkt der Bewohner im b.heppy werden. Betzinges neuer Platz liegt bei den Relikten der Fa. Egelhaaf, die vom Abriss verschont geblieben sind. Also z.B. beim erhalten gebliebenen Egelhaaf Fabrikschornstein und bei den Resten der ehemaligen Fabrikhallen. 



BildeRTanzquelle Werner Früh


Sonntag, 5. Juli 2026

Im Dorf 5 mit Piffko Werbetafel

 

Bauernhaus Im Dorf 5 mit einer Werbetafel der Firma Piffko, die in der Brucklacherstraße ihren Sitz hatte. Die Firma stellte u.a. Sportboote her und handelte mit maritimen Zubehör. Von den drei Bauernhäusern steht heute keines mehr. An der Stelle, wo sich der weiße Käfer befindet, steht heute das gemauerte Wartehäuschen Im Gässle gegenüber der Volksbank Filiale. Wo die Piffko Werbetafel war ist heute die Bushaltestelle Betzingen Im Dorf.

BildeRTanzquelle Emil Maier
 

Samstag, 4. Juli 2026

Fahrrad Sauer

 

 

Eingang in das Fahrradgeschäft Sauer in der Steinachstraße. Ein Betzinger Traditionsunternehmen, das schon seit mehr als 120 Jahren besteht.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 3. Juli 2026

Ehemaliges Gasthaus Braun Beck

 

Ehemalige Gaststätte mit Bäckerei im Gässle wurde über Generationen von der Familie Braun betrieben. Der Braun Beck war nicht nur für seine vorzüglichen Backwaren bekannt sondern war gleichzeitig auch ein ganz wichtiges Kommunikationszentrum mitten in Betzingen. Unzählige Treffen, Mutschelabende, Vereinssitzungen, Rehbratenessen uva fanden im "Becken" statt. Das Schwarzweißbild stammt aus dem Jahr 1957 und zeigt Bäckermeister Erhard Braun mit seiner Ehefrau Hedwig in der Backstube des Braun Becks.

BildeRTanzquelle Werner Früh