Häuserzeile in der Jettenburger Straße vom Ochsenbrunnen aus gesehen im Sommer 2026. Ganz rechts das Weinhaus Schall
BildeRTanzquelle Werner Früh
Häuserzeile in der Jettenburger Straße vom Ochsenbrunnen aus gesehen im Sommer 2026. Ganz rechts das Weinhaus Schall
BildeRTanzquelle Werner Früh
Betzinger Bahnhof Areal vermutlich um 1910 vom Galgenberg aus gesehen. Bahnhof und Verladerampe scheinen ziemlich neu zu sein. Beim Häuschen im Vordergrund handelt es sich vermutlich um eine Gleiswaage.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Ein Zeitsprung von 50 Jahren: Eisenbahnbrücke in der Jettenburger Straße 1976 und 2026
BildeRTanzquelle Werner Früh
Von einem Hinterhof in der Steinachstraße aus ein Blick auf den neu gestalteten Goasgarda und die beiden Marggraff'schen Villen in der Betzinger Mühlstraße.Goas
BildeRTanzquelle Werner Früh
Einer unserer Leser wünschte sich dieser Tage einen Bildervergleich der Blumenliebe mit der einstigen CALTEX Tanke und Reparaturwerkstatt, die vor langer Zeit hier an dieser Stelle in der Steinachstraße stand. Wird gemacht.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Interieur des Betzinger Cafe Mohrenköpfle in der Griesingerstraße um 1955, damals betrieben von Emilie Breiter und ihrer Tochter Gisela. Die Gaststätte, die ursprünglich unter dem Namen "Deutsches Haus" gegründet worden war, gibt es nach wie vor als georgisches Restaurant mit dem Namen "Köpfle". Die wahrscheinlich vom neuen Betreiber ungeliebte Präfix ist also verschwunden. Verschwunden scheint mir allerdings auch die einstige Bierkneipen Atmosphäre zu sein, wo es am Tresen immer recht hemdsärmelig und rustikal zuging.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Blick auf den Mühlkanal hinter dem Backsteinbau der Hoffmannschule. Kanal und Echaz bilden hier gemeinsam eine Insel, den früheren "Goasgarda".
BildeRTanzquelle Werner Früh
Der Bolzplatzkäfig hinter der Sporthalle ist zwar auf diesem Bild verwaist, zumeist trifft man dort aber fast immer ein paar jugendliche Kicker an. Die seitlichen Begrenzungen - so finde ich - hätten um ein Element erhöht werden können. So fliegt der Ball beim Spiel sicher öfter mal aus dem Geviert heraus. Ihn wieder auf das Spielfeld zu holen, bedarf es dann eines etwas größeren Aufwandes oder einiger hilfsbereiter Zuschauer, die das Spielgerät auf den Platz zurückwerfen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die Umbauarbeiten am einstigen Doppeltrippelhaus Im Wasen 32 schreiten voran. An das ehemalige Bauernhaus erinnert heute nicht mehr sehr viel. Um 1970 war das Gebäude mitsamt des damals schon seltenen Doppeltrippels in seiner Gänze noch erhalten. Das letzte Bild zeigt das Aussehen des Gebäudes Im Wasen 32 im Jahr 1927
Auf der alten Betzinger "Bruck" im Jahr 1968. Die Fußgängerpassage links wurde nachträglich an die "Bruck" angebaut. Zuvor mussten sich zunehmender Autoverkehr, Fußgänger und Radfahrer den engen Verkehrsraum auf der Bruck teilen. Weiß jemand, wann das gebaut wurde?
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Schmucke Häuserzeile in der Betzinger Breitenbachstraße. Die Gebäude wurden in den 1930er Jahren erbaut.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die Brauerei Gaststätte Treyz in der Jettenburgerstraße kurz vor ihrem Abriss 1997. Der Name geht maßgeblich auf den Braumeister Adolf Treyz zurück, der den Betrieb in dritter Generation führte. Nach einer kriegsbedingten Zwangspause während des Ersten Weltkriegs wurde die Brauerei am 1. April 1925 wiedereröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der eigene Brauereibetrieb schließlich eingestellt. Das Gebäude wurde danach noch über Jahrzehnte hinweg als reine Gaststätte weitergeführt.
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs
BildeRTanzquelle Werner Früh
HILL OF THE GALLOWS hat an dieser Bank ein wohl anglophiler Unbekannter hinterlassen und den Betzinger Galgenberg in das Englische übertragen. Kann man so machen. Ich selbst wäre da eher bei GALLOWS HILL. Die Bank steht am Ende des Schnellen Gässle und es sind nicht die einzigen Anglozismen, die man dort sieht. Unweit dieser Hill-of- the-gallows-Bank haben die Royal Rangers auf einem privaten Gütle ihr Domizil. Dabei handelt es sich um eine kirchliche Pfadfindergruppe. Vermutlich werden einige Mitglieder dieser Gruppe den Galgenberg angliziert haben.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Firma Detzel in der Wannweiler Straße. Detzel stellte in diesen Hallen Strickwaren her, hauptsächlich für Kinder. Gegründet wurde die Fabrik als Strumpfabrik Schickhardt, von 1939 bis Kriegsende wurden hier mit Hilfe von 500 Fremdarbeitern Tragflächen für V1 Raketen produziert. Heute befindet sich an dieser Stelle der Supermarkt LIDL.
BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann
Trippelhaus in der Au 3 in den 1970er Jahren. Als Besonderheit weist dieses Haus eine aufgemalte Sonne an der linken Hausecke auf. Bemalungen der Bauernhäuser kamen in unserem Raum eher selten vor. Die Sonne ist aber auch 50 Jahre später immer noch vorhanden.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein Nahverkehrszug der Mobilitätsmarke bwegt des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg beim kurzen Stop am Bahnhof Betzingen bevor es weitergeht Richtung Tübingen.
Ein 24/7 Kiosk ist direkt neben der Steinachapotheke installiert worden wo sich früher das Baugeschäft Julius Schlotterbeck befand. Abgesehen von diesem neu hinzugefügten bargeldlosen und personallosen "smart store" ist die Renovierung des Ex-Schlotterbeck Anwesens durchaus optisch gut gelungen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Nachverdichtung in Hanglage am Ende der Betzinger Villastraße. Hier treffen verschiedene Baustile aus unterschiedlichen Jahrzehnten aufeinander.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Offensichtlich rechnet man im neuen Quartier b.heppy auf dem alten Egelhaaf Areal in der Heppstraße mit sehr vielen Radfahrern, sei es Bewohner oder Besucher. In diesen Tagen wurden etliche Paletten bestückt mit Fahrradständern an der Baustelle angeliefert.
An der Fußgänger Ampel Im Dorf bei der Schwane. Links die Polizeiwache, im Hintergrund die Betzinger Mühle.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ruhepause für ein älteres Paar auf einer der Bänke, die entlang des Betzinger Echazufers rege genutzt werden.
BildeRTanzquelle Werner Früh
In der unteren Rosenstraße, die hier als Sackgasse endet, mit Blick auf den Turm der Betzinger Mauritiuskirche. Im Gebäude links betrieb Gottlob Wolpert eine Mosterei. 1956 gab es hier einen großen Brand. Dieser Brand beim "Lydianer" war der Auftakt zu einer Serie von Bränden in landwirtschaftlichen Gebäuden in Betzingen, wobei die Brandursachen nie eindeutig geklärt wurden.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das Haus des Rechtsanwalt Leibssle in der Steinachstraße 5 mit angebautem "Büdchen" kurz vor dem Abriss ca. Mitte der 1980er Jahre. Der kleine Kiosk wurde von Lore Sautter, geb. Kußmaul geführt, die daneben noch zweite weitere Schreibwarengeschäfte in Betzingen betrieb. Heute befindet sich an dieser Stelle das Schreibwarengeschäft Ehinger.
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs
Wo sich heute in der Mühlstraße das Chinarestaurant befindet, stand bis in die 1980er Jahre hinein dieses große Bauernhaus mit Trippel. Bis zum Jahre 1822 wurde in diesem Gebäude neben der Landwirtschaft auch die Schankwirtschaft zum Löwen betrieben.
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs