Mittwoch, 25. Juli 2012

An der Betzinger Genoba


















Ein Blick auf die alte Genoba, die im Jahr 2007 abgerissen wurde und in die Straße Im Gässle. Nach der Genoba kommt der Schuhmacher Jakob Grauer, der dort seine Schuhmacherwerkstatt betrieb, dann das Eisenwarengeschäft von Friedrich Stoll. Am Wartehäuschen links steht noch das alte Bauernhaus von Karl Digel ganz links und kaum sichtbar.

Bildertanzquelle SAV Betzingen

Dienstag, 24. Juli 2012

Sie wäre heute 100 Jahre alt



Die Reutlinger Straßenbahn an der Endstation in Betzingen bei der Schwane. Das Bild stammt aus dem Jahr 1914.

Bildertanzquelle Archiv W.R. Gassmann

Bezirksturnfahrt Betzingen

















Eine sicher rare Postkarte aus dem Jahr 1919 erinnert an eine Bezirksturnfahrt nach Betzingen, die in diesem Jahr im August stattfand. Möglicherweise bot Betzingen im ersten Jahr nach dem Weltkrieg ideale Sportmöglichkeiten, denn die Sporthalle war ziemlich neu (1915 erbaut) und im Zuge der neuen Sporthalle und auch der neuen Schule entstanden im Gewand Grieß Sport- und Turnplätze.

Bildertanzquelle Werner Früh

Montag, 23. Juli 2012

BREAKING NEWS ++++ BREAKING NEWS++++BREAKING NEWS+++++

Der geklaute Schaffner soll beim  IKG gefunden worden sein. Komplett und unverletzt, jedoch fehlt bis jetzt noch die Mütze. Sollte er womöglich zu einem Abi-Scherz geklaut worden sein?


Schaffner aus dem Beiwagen 40 wurde geklaut!



Aus dem bei der Marienkirche aufgestellten Beiwagen 40 der Reutlinger Straßenbahn wurde der Schaffner - eine Leihgabe des Eninger Heimatmuseums - im Laufe der Nacht zum Sonntag gestohlen. Bitte helft alle mit, den Schaffner wieder zurück zu erhalten. Je mehr Leute von dem Diebstahl wissen, um so ungemütlicher wird es für den Dieb. Deswegen macht diese Tat überall bekannt, in dem ihr sie überall postet wo ihr angemeldet seid, von Facebook bis hin zu allen möglichen Foren. Der Dieb soll keine Chance erhalten, den Schaffner oder Teile seiner Uniform zu verkaufen
DER SCHAFFNER MUSS ZURÜCK IN DEN BW 40!

Endstation Straßenbahn früher und heute


















Die Endstation der Straßenbahnlinie 1 in Betzingen hieß offiziell "Kirche", bei den zu- und aussteigenden Fahrgästen hieß sie allerdings stets "An der Schwane". Vielleicht auch deswegen, weil in der "Schwane" die Monatsfahrkarten für die Straßenbahn verkauft wurden. Das Bild oben zeigt die Situation im Jahr 1954, unten der heutige Ist-Zustand.




















Bildertanzquelle W.R. Gassmann

Sonntag, 22. Juli 2012

Ein Wagen von der Linie 1

















Am kommenden Dienstag wäre die Linie 1 nach Betzingen 100 Jahre alt geworden.....

BildeRTanzquelle Werner Früh

Die Kleinsten beim Kinderfest 1959

























Eine erste Klasse läuft paarweise die Steinachstraße hinunter - etwa auf Höhe der Bäckerei Schlotterer. Der dritte Junge von links könnte eventuell Peter Eibner sein, der dieses Foto mal per mail schickte. Im zweiten Jungen von links glaube ich Ernst Leibßle aus der Schickhardtstraße zu erkennen.

Bildertanzquelle Peter Eibner

Samstag, 21. Juli 2012

Wir fahren mit der Linie 1


















Zurück gehts mit der Linie 1 vom Karlsplatz nach Betzingen. Bei der linken Frau handelt es sich um Katharina Betz, bei der rechten Frau um Pauline Leibßle.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Abendstimmung in Betzingen


















Im August 2010 fing Wolf-Rüdiger Gassmann diese schöne und friedliche Abendstimmung rund um die Mauritiuskirche ein.

Bildertanzquelle W.R. Gassmann

Freitag, 20. Juli 2012

Wolf-Rüdiger Gassmann als Schaffner




















Als Straßenbahnschaffner im Beiwagen 40: Der Betzinger Straßenbahnexperte W.R. Gassmann

BildeRTanzquelle Werner Früh

Werner Früh nahm gestern die "Elektrische"...



... nach dem Besuch im Schwätzeckle der Straßenbahn an der Marienkirche, wo er übrigens seine Geschichten mit der Grünen zum Besten gab. Dann fuhr er mit seinem E-Bike nach Hause, nach Betzingen. Werner freut sich auf nächste Woche Samstag, wenn er uns durch die Bildertanz-Ausstellung in Betzingen führen wird. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Karlshöhe, Samstag, 28.7.2012, 11.00 Uhr