Freitag, 12. Februar 2016
Gruss aus Betzingen - Mehrbildkarte
Eine kolorierte Mehrbildkarte aus Betzingen um 1900 zeigt neben einer Ortsansicht und einer jungen Frau in Betzinger Tracht auch das Haus des Kaufmann Heinrich Werner mit integriertem Lebensmittelgeschäft in der Straße im Dorf und eine Ansicht des Gasthauses zur Rose in der Steinachstraße.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Donnerstag, 11. Februar 2016
Der Kugelgasbehälter wird gebaut
Auf dem Gelände der Stadtwerke wird im Jahr 1965 neben dem alten bestehenden Gaskessel ein neuer Hochdruck Kugelgasbehälter gebaut. Baukosten damals 2,5 Millionen DM.
Heutiges Aussehen
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs
Mittwoch, 10. Februar 2016
Am Beginn der unteren Steinachstraße
An der Einmündung der Hoffmannstraße in die Steinachstraße: Links das Gebäude Steinachstraße 26 vormals Zweigstelle der Württembergischen Landessparkasse, ursprünglich Uhrmachergeschaft von Karl Sauer. Seitdem erfolgte immer wieder eine unterschiedliche Nutzung der Geschäftsräume, momentan befindet sich ein Tattoo Studio drin.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Dienstag, 9. Februar 2016
Rauchende Schornsteine
Ein Blick vom Betzinger Galgenberg auf die Trasse der Gönninger Bahn und auf die Industrieanlagen der Firma Gminder. Das Bild könnte aus den 1910er Jahren stammen, denn ein großer Teil des Gmindersdorfs ist bereits erbaut. Der "Lange Emil", der 1928 gebaut wurde, fehlt jedoch noch auf diesem Foto.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Montag, 8. Februar 2016
Friseursalon Im Dorf 27
Der "Friseur Im Dorf" wird momentan betrieben von den beiden Inhaberinnen Barbara Kleinknecht und Ivanka Jedvaj. In diesem Gebäude war traditionell schon immer ein Friseursalon beheimatet. So betrieb der Friseurmeister Karl Heinz Buckem in den 1960ern einige Jahre diesen Friseursalon, später übernahm er den Salon an der Ecke Steinachstraße/Quellenstraße. Erstaunlich: Auch nach so langer Zeit werden beide Salons noch als solche unter längst anderer Regie genutzt.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Sonntag, 7. Februar 2016
Ehemaliges Bauernhaus in der Mühlstraße 25
Ein klassisches Betzinger Stiegen- oder Trippelhaus war das Haus von Christina Mozer in der Mühlstraße 25 direkt neben einer der Marggraffschen Villen stehend. Es wurde im Jahr 1967 abgerissen. Kurz zuvor hat Erwin Digel es für die Nachwelt festgehalten.
BildeRTanzquelle Erwin Digel
Samstag, 6. Februar 2016
Coaching, Tanz und Mediation
Kaum jemand wird sich bewusst noch daran erinnern, dass das Gebäude in der Jettenburgerstraße 6 einst die Betzinger Gaststätte zur Sonne mit angeschlossener Metzgerei Riehle war. Viele werden sich dagegen an den dort über Jahrzehnte eingerichteten Windsurfer Shop erinnern. Seit etwa einem Jahr hat sich die Nutzung der Räume im Erdgeschoss wiederum geändert. Es befindet sich nun ein Studio für Coaching, Tanz und Mediatation in diesen Räumlichkeiten.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Freitag, 5. Februar 2016
Junge Betzingerinnen in Tracht
Eine Postkarte um 1900, handkoloriert nach einem Foto des Tübinger "Lichtbildners" Paul Sinner, dem wir sehr viele Betzinger Trachtenfotos verdanken.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Donnerstag, 4. Februar 2016
Aquarell: Echaz, Mühlenbrückle und Fabrikle
Ein Aquarell von W. Baur, von der neuen Echazbrücke aus gemalt zeigt das Fabrikle von Alfred Mutschelknaus, die Echaz und das alte "Mühlenbrückle". Das Bild könnte in den 1970er oder 1980er Jahren gemalt worden sein. Unteres Bild gleicher Standort in den 80er Jahren
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Mittwoch, 3. Februar 2016
Betzingen vor 60 Jahren
Ein Blick über das damals noch recht beschauliche Betzingen im Jahr 1956, also vor genau 60 Jahren. Kann jemand einen Vorschlag zum Standort des Fotografen machen?
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Dienstag, 2. Februar 2016
Männer des Jahrgangs 1866
Aus dem Jahr 1900 stammt diese Aufnahme, die Betzinger Männer des Jahrgangs 1866 zeigt. In der vorderen Reihe am Tischchen links sitzend ist Johannes Schlotterbeck, der "Flötenhannes". In der hinteren Reihe ganz links steht mein Urgroßvater mütterlicherseits Martin Rinker. Das Foto zeigt auch, dass bereits um 1900 die Zahl der männlichen Trachtenträger stark rückläufig war und nur noch wenige eine solche besaßen oder trugen. Bei den Frauen kam diese Erscheinung erst wesentlich später auf.
BildeRTanzquelle Hildebrand Schlotterbeck
Montag, 1. Februar 2016
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