Das Gmindersdorf war offensichtlich auch für Maler interessant, denn bereits kurz nach Fertigstellung der Arbeiterwohnsiedlung tauchten die ersten „Künstlerkarten“ vom Dörfle auf.
Blick vom Hinterhof des Gebäudes Im Dorf 13 auf das Bauernhaus Im Dorf 16, heutiges Heimatmuseum. Eine Idylle wohl auch für das Federvieh, das hier uneingesperrt herumlaufen und herumscharren konnte. Das Foto stammt aus der Mitte der 1960er Jahre. Anstelle der dörflichen Idylle befindet sich heute ein Parkplatz an dieser Stelle.
Blick von der "Postkreuzung" Richtung Eisenbahnstraße mit alter und neuer Bausubstanz und in die Poststraße hinein. In dem Gebäude in der Poststraße war einst die Baumschule Leibssle untergebracht, welche sich heute zwischen Betzingen und Ohmenhausen befindet.
…. einträchtig beieinander im ländlichen Betzingen anfangs der 1940er Jahre. In den Behältnissen, welche die Aufmerksamkeit der Kinder erregen, wurde meist Kleintier gehalten – Küken oder Hasen.
Jungs vom Betzinger Jahrgang 1951 zusammen mit der Lehrerin Frau Schiffbäumer. Ein paar von ihnen erkenne ich wie z.B. Klaus Werner (vordere Reihe ganz rechts) oder Ake Hezel (mittlere Reihe 2. von links) oder Ingo Hermann (letzte Reihe, zweiter von links), rechts davon steht Manfred „Scholle“ Schulz. Weitere Namen werden wie immer sehr gerne entgegengenommen. BildeRTanzquelle Walter Grau
Das Foto aus dem Jahr 1904 zeigt den Haltepunkt Betzingen der Nebenbahn Reutlingen-Gönningen. An diesem Haltepunkt – im Betzinger Jargon auch „Gönninger Bahnhöfle“ genannt – befand sich auch die Restauration „Germania“. Das Gebäude steht immer noch, nur wird es heute nicht mehr als Gaststätte sondern als Wohnhaus genutzt.
Überflutete Straße Im Dorf am Anfang der Jettenburger Straße beim Ochsen zu Beginnn der 1930er Jahren. Ganz links wohl noch ein Teil des alten Ochsenbrunnens, der Mitte der 30er durch den heutigen ersetzt wurde.