Blick in die Straße Im Gässle als dort noch die Mauritius Apotheke ansässig war. Heute befindet sich an dieser Stelle das Haus des Abschieds, eine Betzinger Filiale des Bestattungsinstituts Flunkert.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Blick in die Straße Im Gässle als dort noch die Mauritius Apotheke ansässig war. Heute befindet sich an dieser Stelle das Haus des Abschieds, eine Betzinger Filiale des Bestattungsinstituts Flunkert.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Wir befinden uns im Winter 1969. Das Betzinger Postamt ist noch in Betrieb und noch nicht zu einer Kneipe umgebaut. Am rechten Bildrand die Diskothek Robin Hood, die zuvor als Scotch Bar, danach als Queens Club firmierte. Hinzu kamen wohl noch ein halbes Dutzend weiterer Namen wie z.B. Villa Kunterbunt. Heute ist dort ein recht gutes Restaurant zu finden: Gaststätte zur Terez.
BildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Werner Früh
Betzinger Trippelhäuser gab es nicht nur im alten Ortskern, sondern durchaus auch in den Randbezirken wie hier in der Ohmenhäuser Straße. Viele von ihnen stehen in renovierter Form auch heute noch dort.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Direkt hinter der damaligen Bushaltestelle Im Dorf befand sich bis in die 1970er Jahre hinein dieses Betzinger Trippelhaus. Das Bauernhaus, postalisch Im Dorf 5, verschwand während der Umgestaltung des Kirchvorplatzes. Die Bushaltestelle bekam ein eigenes gemauertes Wartehäuschen, welches sich heute ein paar Meter rechts vom alten Standort befindet. Der neue Kirchvorplatz mit dem neuen Wartehäuschen wurde im Sommer 1980 eingeweiht. Der Betzinger Künstler Normann Bögle hat dazu die Einldungskarte gestaltet
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Ein Haus an der Ecke Zeppelinstraße und Auwiesenstraße. Viele Jahre lang betrieb der Betzinger Bäckermeister Helmut Hoch darin seine Bäckerei und seinen Bäckerladen, der von seiner Frau Lore geführt wurde. Dies war zu einer Zeit, als es in Betzingen ein rundes Dutzend Bäckereien gab. Allein in der Zeppelinstraße gab es mit Hoch, Brunnenmüller und Junginger drei fast benachbarte Bäckereien.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Der Eingang zum Echazuferweg kurz vor dem ehemaligen Areal der Gärtnerei Baisch. Am jenseitigen Echazufer in der Steinachstraße stehen einige neu erbaute Wohnanlagen. Das Gebäude in der Mitte mit der Dachgaube und dem Laden im Erdgeschoss wurde sehr lange als Metzgerei genutzt - Metzgerei Kohler, zuvor Metzgerei Raiser. Aktuell befindet sich der Gebrauchtwarenladen Bunte Stern darin.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Eingangsbereich zur Zweigstelle Betzingen der Reutlinger Stadtbibliothek. Die Bibliothek befindet sich im Gebäude der ehemaligen Kochtopf-Fabrik Braun&Kemmler Im Wasen. Zuvor war sie im Betzinger Feuerwehrhaus Im Wasen untergebracht, wo sie ab Ende der 1950er Jahre für die Betzinger Einwohnerschaft zur Verfügung stand. Mit der Eröffnung dieser Bibliothek verschwanden auch die beiden damals bestehenden "Leihbüchereien" - Hummel in der Jettenburger Straße und Gertz in der oberen Steinachstraße. Was nicht verwunderlich ist, denn das Ausleihen von Büchern in der Bibliothek war stets kostenlos während die beiden "Leihbüchereien" für entliehene Bücher einen Unkostenbeitrag erhoben.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Zwischen den Gebäuden Johannesstraße 30 und 32 befand sich früher ein extrem schmaler Fußweg. Alt-Betzinger bezeichneten ihn als "Hippa-Gässle", möglicherweise hieß einer der Anlieger mit dem Nachnamen Hipp. Das Gässle führte von der Johannesstraße über einige Grundstücke hinweg zur Straße Im Dorf. Am Beginn des "Hippa-Gässle" stand ein Backsteinpfeiler, der Zugang war somit nicht zu verfehlen. Der Backsteinpfeiler ist heute verschwunden, eine Garage wurde statt dessen hier erbaut, aber das ehemalige "Hippa-Gässle" ist rudimentär noch erhalten. Ob man es wie früher bis zum Dorf begehen kann, weiß ich nicht. Eventuell kommt man im Hof der Mosterei von Werner Schaal raus, also dort wo im September der "Mostbesen" ist. Jetzt folgt noch ein altes Foto, dann kommen 3 aktuelle Bilder, wie es heute am "Hippa-Gässle" aussieht.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ensemble Betzinger Wernersche Mühle, Fabrikle von Alfred Mutschelknaus, "Büdchen" mit Haus des Rechtsanwalt Leibssle und die Mühlenapotheke in der Steinachstraße in einem Winter der 1980er Jahre.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh