Trippelhäuser gibt es in Betzingen auch in den periphären Außenbezirken. Ein besonders pittoreskes Haus dieser Gattung steht in der Ohmenhäuser Straße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Trippelhäuser gibt es in Betzingen auch in den periphären Außenbezirken. Ein besonders pittoreskes Haus dieser Gattung steht in der Ohmenhäuser Straße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Eine Flanke der Steinachstraße ist aufgerissen und vermutlich werden Versorgungsleitungen neu gelegt. Auf der anderen Straßenseite steht noch das Haus von Rechtsanwalt Leibßle - heute Schreibwarengeschäft Ehinger - das Haus rechts davon mit Vorgarten und Gartenzaun ist heute Standort der Mühlenapotheke.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Abendstimmung an der Echaz und am Goasgarda. Vielen herzlichen Dank für das stimmungsvolle Foto von der Betzinger Echaz. liebe Michelle.
BildeRTanzquelle Michelle Hecht
Als das Trippelhaus Im Dorf 10 noch bewohnt war. Zwischenzeitlich ist es schon seit etlichen Jahren eine unbewohnte Dauerbaustelle mitten in Betzingen.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Die wasserholende Frau mit Krug auf dem Betzinger Ochsenbrunnen groß im Bild.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein Zeitsprung von ziemlich genau 50 Jahren liegt zwischen diesen beiden Fotos. Man sieht das Wohnhaus von Erich Nedele an der Ecke Leyrenbachstraße und Hoffmannstraße. Vom neuzeitlichen Anbau im Garten abgesehen hat sich am Gebäude nicht viel geändert und auch nicht sehr viel am Erscheinungsbild der Hoffmannstraße in diesem Bereich.
NB: Im gelben Haus hinter dem Nedele Anwesen wohnte bis zu seinem Tod 2005 mit dem "Weltmoischdr" eines der letzten Betzinger Originale. Von ihm machen bis heute zahlreiche Anekdoten und Sprüche die Runde, jedoch scheint es so gut wie keine Fotos vom "Weltmeister" zu geben.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Abgestellter Toilettenwagen der Betzinger Krautskräga im Hof der Mühle. Links vom Krautskrägawagen das renovierte Burgemeisterhaus, rechts vom blauen Salon die ehemalige Scheune, die einst zum Burgemeisterhaus gehörte. Links vom Burgemeisterhaus lugen ein paar kleine Teile des Geesmannschen Hauses hervor. Hinter dem Wegweiser der ehemalige "Götza-Schmid", links daneben das Chinarestaurant.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Der alte Betzinger Bahnhof "In der Au" lag dem heutigen Friedhof in der Jakob-Keck-Straße genau gegenüber. Es war der erste Bahnhof Betzingens und er verschwand so gründlich, dass heute nichts Sichtbares mehr an ihn erinnert. Er wurde um 1903 aufgegeben und danach vollständig abgebrochen, als der jetzt aktuelle Bahnhof in der Olgastraße eröffnet wurde. Es erstaunt, dass dieses große und keinesfalls baufällige Gebäude 1903 verschwand und durch einen Bahnhof Neubau ersetzt wurde, der kaum oder nur unwesentlich größer war als der Alte. Vermutlich war die periphäre Lage des alten Bahnhofs der Grund für den Abriss, man wollte den Bahnhof mehr in der Ortsmitte haben.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Die Stelle wo dereinst die Gönninger Bahn den Breitenbach überquerte.... Sie liegt kurz hinter dem Betzinger "Gönninger Bahnhöfle" in der Rainlenstraße
Gut versteckt hinter dem China Restaurant in der Mühlstraße liegt das sog. Geesmann'sche Haus, ein reich verzierter mehrgeschossiger Fachwerkbau. Es handelt sich hierbei um eines der schönsten privaten Wohnhäuser in Betzingen.
BildeRTanzquelle Werner Früh