Der Lumppenhof am Betzinger Breitenbach im Gewand Uebelen im Wandel der Jahreszeiten. Im Sommer 2025 und in einem der Wintermonate Mitte der 1970er Jahre. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.
BildeRTanzquelle Werner Früh / Emil Maier
Der Lumppenhof am Betzinger Breitenbach im Gewand Uebelen im Wandel der Jahreszeiten. Im Sommer 2025 und in einem der Wintermonate Mitte der 1970er Jahre. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.
BildeRTanzquelle Werner Früh / Emil Maier
Reutlinger Marktplatz mit aufgestelltem Christbaum 1981. Der Standort der Tanne hat sich bis heute erhalten und auch sonst ist der Wiedererkennungswert des Marktplatzes auch nach 45 Jahren erstaunlich hoch. Auf der ersten Blick scheint sich so gut wie nichts verändert zu haben.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Eisenbahnunterführung der Deutschen Bahn in der Ohmenhäuserstraße und Jettenburger Straße gegenüber der Bäckerei Bosch.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Der sog. "Türmlesbau" der Fa. BOSCH in der Tübinger Straße. Wenige Meter von hier verläuft die Gemarkungsgrenze Reutlingen und Betzingen. Diese wird vom hier unterirdisch in die Echaz einmündenden Kaibach gebildet. Die im Jahr 1903 erbaute ursrüngliche Textilfabrik Gminder, damals als "Baumwollspinnerei" bezeichnet, lehnte sich architektonisch stark an den Konstruktionstyp der sogenannten "Lancashire Mill" aus dem Mutterland der Industrialisierung, aus England an. Architekt der Anlage war der aus ärmlichen Familienverhältnissen stammende Philipp Jakob Manz, in Kohlberg geboren und in Urach aufgewachsen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Verschneites Metzgerbückele und Quellenstraße auf Höhe des Friseursalons Buckem
BildeRTanzquelle Emil Maier