Das Herzstück des Gmindersdorfs - Altenhof, Kinderhort, ehem. Kaufhaus - aus der Luft. Vielen herzlichen Dank geht an Rainer Hipp, dem wir diese Schöne Luftaufnahme des "Dörfles" verdanken.
BildeRTanzquelle Rainer Hipp
Das Herzstück des Gmindersdorfs - Altenhof, Kinderhort, ehem. Kaufhaus - aus der Luft. Vielen herzlichen Dank geht an Rainer Hipp, dem wir diese Schöne Luftaufnahme des "Dörfles" verdanken.
BildeRTanzquelle Rainer Hipp
Frühlingserwachen hinter der alten Schule in der Eisenbahnstraße und am Breitenbach
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das neue Betzinger Wohnquartier be.Heppy in der Heppstraße von der Fensterstraße aus gesehen im Mäerz 2026
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein von Kindern angeführter Hochzeitszug im Jahre 1955 auf Höhe des heutigen Heimatmuseums in der Straße Im Dorf. Kurz nach der Trauung in der Mauritiuskirche begibt man sich zur Hochzeitsfeier in das Gasthaus zum Ochsen.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Trippelansichten Johannesstraße 4 mit Marggraffscher Villa im Hintergrund
BildeRTanzquelle Werner Früh
In der Schickhardtstraße im nördlichen Teil Betzingens. Benannt nach dem Fabrikanten Carl Schickhardt ist sie mit über 1 km Länge eine der längsten Wohnstraßen Reutlingens. Sie beginnt im alten Ortskern und ended stetig ansteigend in den Neubaugebieten Richtung Degerschlacht. Ihr ursprünglicher Name lautete demzufolge auch Degerschlachter Straße. 1907 wurde sie umbenannt in Schickhardtstraße wegen der in diesem Jahr vollzogenen Eingemeindung Betzingens nach Reutlingen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Wo der Leyrenbach in die Echaz mündet und wo dereinst das "Fabrikle" von Alfred Mutschelknaus stand ist eine Art der Oase der Ruhe mitten in Betzingen geworden.
Der Mechanikermeister Alfred Mutschelknaus betrieb über viele Jahrzehnte hinweg einen kleinen Maschinen‑ und Apparatebau names AMUR an der Echaz, Mühlstraße 10b. AMUR stand für Alfred Mutschelknaus Reutlingen. Das unscheinbare Gebäude mit seinem Werkstattzugang über das Mühlenbrückle oder über den Hof der Betzinger Mühle gehörte fest zum alten Betzinger Ortsbild.
Nach dem Ende des Betriebs und dem späteren Abriss des Fabrikles entstand an gleicher Stelle ein kleiner Grünbereich mit Nirosta‑Wasserrad und Sitzbänken. Ich nenne diesen Ort – ganz ohne offizielle Widmung – Alfred Mutschelknaus-Plätzle in der Hoffnung, dass damit der Name des Mechanikermeisters im kollektiven Gedächtnis Betzingens lebendig bleiben möge.
Es gibt sie auch in Betzingen noch. Ländlich anmutende und auch so genutzte Gebäude wie hier an der Ecke Auwiesenstraße und Quellenstraße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das neue Wohnquartier in der Heppstraße auf dem ehemaligen Egelhaaf Areal geht langsam seiner Vollendung entgegen. Die Fotos zeigen den Baufortschritt von "b.Heppy" vom 6. April 2026.
BildeRTanzquelle Werner Früh