Trippelhäuser gibt es in Betzingen auch in den periphären Außenbezirken. Ein besonders pittoreskes Haus dieser Gattung steht in der Ohmenhäuser Straße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Trippelhäuser gibt es in Betzingen auch in den periphären Außenbezirken. Ein besonders pittoreskes Haus dieser Gattung steht in der Ohmenhäuser Straße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Trippelhäuser findet man nicht nur im alten Betzinger Ortskern sondern auch an der westlichen Peripherie wie z.B. hier in der Ohmenhäuser Straße. Diese sind allerdings wesentlich jünger und kleiner als die historischen Trippelhäuser im Ortskern, Anbauten und Scheunentore weisen jedoch ebenfalls auf eine ursprünglich landwirtschaftliche Nutzung hin.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Von der Ohmenhäuser Straße aus ein Blick auf die Unterführung der DB Strecke die in diesem Augenblick von einem Zug überquert wird.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ehemalige Gärtnerei vom Dammweg aus gesehen, deren Gewächshäuser wohl schon manches Hagelunwetter erlebt haben. Es könnte sich dabei um die ehemalige Gärtnerei von Rolf Haußmann handeln, die postalisch jedoch nicht dem Dammweg zuzuordnen wäre, sondern der Ohmenhäuser Straße #5
BildeRTanzquelle Werner Früh
In den letzten Jahrzehnten wurden die Wohnhäuser in der Bonlandenstraße immer mal wieder umgebaut, vergrößert und renoviert und sind somit heute nicht mehr auf den ersten Blick als sog. "Seldnerhäuser" erkennbar was sie ursprünglich mal waren. Seldner waren Tagelöhner oder Kleinhandwerker, die zur untersten ländlichen Bevölkerung zählten. Die ursprünglichen Seldnerhäuschen waren sehr bescheiden, einstockig und meist ohne Scheuer, Hof und Garten. Die Seldner konnten vielfach nur Kleinvieh halten, wofür sie nur einen kleinen Stall benötigten. Dieser und eine Werkstatt waren meist im Kellergeschoss untergebracht.
BildeRTanzquelle Fritz Heid
An dieser Stelle verläuft die Trasse der einstigen Gönninger Bahn parallel zur Julius-Kemmler-Straße und kreuzt hier die vom Betzinger Sportplatz herkommende Haldenackerstraße. Zum Aufnahmezeitpunkt stand noch ein Andreaskreuz dort. Die Häuser im Hintergrund gehören zur Ohmenhäuser Straße. Im linken Gebäude wohnte Gustav Maier mit seiner Familie, in Betzingen als "Pulver-Maier" bekannt. Der Gustav hantierte gerne mit Pulver und Sprengstoffen herum, oft zischte oder detonierte irgendetwas oder es lag Pulverdampf in der Luft, wenn sich der Pulver-Maier in seinem Garten oder auf seinem Gütle aufhielt. Wohl wusste er genau was er tat, passiert ist nie etwas.
BildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Emil Maier
In der westlichen Peripherie Betzingens wo sich Kanonenweg und Ohmenhäuser Straße vereinigen.
BildeRTanzquelle Werner Früh