Stimmungsvolle abendliche Aufnahme aus dem "Goasgaarda" hinter dem Backsteinbau der Hoffmannschule. Vielen Dank an dich, liebe Michelle.
BildeRTanzquelle Michelle Hecht
Stimmungsvolle abendliche Aufnahme aus dem "Goasgaarda" hinter dem Backsteinbau der Hoffmannschule. Vielen Dank an dich, liebe Michelle.
BildeRTanzquelle Michelle Hecht
Von der Hauffstraße aus ein Blick auf den im Jahr 1965 erbauten Kugelgasbehälter der Reutlinger FairEnergie. Er ersetzte damals die beiden teleskopartigen Gasometer, die an dieser Stelle standen. Mit der Umstellung auf Erdgas in den 1960er- und 70er-Jahren wurden diese alten "Gaskessel" auch in anderen Städten durch die effizienteren Kugelgasbehälter ersetzt. Die weithin sichtbare Kugel ist heute ein Wahrzeichen Reutlinger Industriekultur wie früher der "Lange Emil" der Fa. Gminder/Bosch.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Altes Foto aus dem Betzinger Ortskern. Das große Gebäude auf der linken Seite ist die Gaststätte zur Rose in der Steinachstraße. Heute befindet sich an dieser Stelle der Bio Bäcker Berger. Das Haus rechts davon mit der Giebelseite nach vorne müsste der spätere Lebensmittelladen Hoppenkamps&Knapp sein. Auf diesem Foto wohl noch nicht als Laden betrieben. Hier steht heute das Ärztehaus. Rechts hinter den beiden Männern steht eine Straßenbahn. Vermutlich wurde das Foto kurz nach Eröffnung der Bahnstrecke Eningen-Betzingen im Jahr 1912 gemacht.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Auf dem neuen Echazuferweg im März 2026. Dieser neue und viel genutzte Fußweg entlang der Echaz entstand im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahmen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das evangelische Gemeindehaus in der Steinachstraße 4 und die benachbarte Mauritiuskirche. Das im alten Ortskern gelegene Gemeindehaus hat durchaus auch eine Treffpunkt Funktion und dient als Ort für Gemeindeveranstaltungen, und als Begegnungsstätte für Gruppen, Kreise, Sitzungen, Feiern und kulturelle Angebote.
BildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Werner Früh
Vom Hochhaus auf der Wildermuth Siedlung bis hin zum Betzinger Bahnhof ist auf dieser Luftaufnahme das gesamte Westend Betzingens festgehalten. Vielen herzlichen Dank an Rainer Hipp für dieses tolle Betzinger Luftbild, auf dem man auch sehr gut die Siedlungsstruktur erkennen kann. Die Häuser stehen auf kleinen Parzellen relativ eng, dennoch nicht gedrängt, die Vegetation ist üppig, die meisten Straßen verlaufen organisch und nicht im Schachbrettmuster, was typisch für gewachsene Siedlungen ist.. Viele Dächer haben Gauben, was auf ältere, nachträglich ausgebaute Dachgeschosse schließen lässt. Mit "Texas" am Ortsrand haben wir eine sichtbare typische Nachkriegsverdichtung.
BildeRTanzquelle Rainer Hipp
BildeRTanzquelle Emil Maier
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs
Die Betzinger Mauritiuskirche mit den Augen einer Drohne gesehen. Herzlichen Dank für das schöne Foto geht an Rainer Hipp, dem wir viele aktuelle Betzinger Luftaufnahmen zu verdanken haben.
BildeRTanzquelle Rainer Hipp
In der Betzinger Heppstraße gibt es eine neue Gastlichkeit mit dem Namen B1. Eine Cafe Bar mit Biergarten - zu finden im Gebäude des ehemaligen Schreibwarengeschäfts Gauger.
Die noch gepflasterte untere Heppstraße in Betzingen um 1970. Am Ende der Straße steht noch das Haus der Familie Zwissler, das schon etliche Jahrzehnte verschwunden ist. Stattdessen wurde an dieser Stelle ein Parkplatz angelegt. Auf der linken Seite verläuft die Front der Fabrik C.C. Egelhaaf. Hier entsteht zurzeit ein neues Wohnquartier.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Aus Richtung Ohmenhausen kommend nähert sich der Triebwagen der Gönninger Bahn dem Betzinger Haltepunkt der Nebenbahn Reutlingen-Gönningen in der Rainlenstraße. Der Haltepunkt Betzingen war ein kleiner, aber wichtiger Bestandteil der Gönninger Bahn und lag auf dem heute noch gut nachvollziehbaren Trassenabschnitt durch Betzingen. Viele Spuren der Gönninger Bahn sind im Gelände weiterhin sichtbar – ein schönes Stück Betzinger Verkehrsgeschichte.
BildeRTanzquelle Sammlung Wolf-Rüdiger Gassmann
Hinter der alten Schwane und dem Schreibwarengeschäft Ehinger in der Steinachstraße verläuft ein schmaler, wenig genutzter Weg dem Echazufer entlang. Dieses Gängle endet am überdachten Fußgängersteg über die Echaz.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Kugelgasbehälter der FairEnergie Reutlingen um 1980 vom Mühlwingle aus aufgenommen.1965 gebaut, ersetzte er zwei ältere Gaskessel und wurde sofort zum Blickfang an der B28. Erst Stadtgas, später Erdgas – heute vor allem ein Stück Reutlinger Industriegeschichte. Einer der letzten Kugelgasbehälter im Land und immer wieder ein schönes Fotomotiv.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Eine über 100 Jahre alte Szenerie am Betzinger Bahnhof. Überraschenderweise hat sich in den verflossenen 100 Jahren in diesem Areal kaum etwas verändert. Am Bahnhof fehlt heute die Verladestation an der rechten Seite und das dem Postamt vorgelagerte Gebäude. Die Gebäude in der Poststraße stehen auch heute noch, sowie auch der alte "Hirsch", heute Gaststätte Terez. Links davon das "Schulza Heiner" Haus in der unteren Lutherstraße, das in renovierter Form immer noch dort steht.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Die jetzt aktuellen hohen Benzinpeise hatten wir schon einmal.... Preise an der Betzinger ESSO Tanke in der Steinachstraße im Juni 2022
Abbruch der Baumwollweberei Gebrüder Knapp in der Au 2002. Die Weberei war über viele Jahrzehnte hinweg ein wichtiger Arbeitgeber im Ort. Sie betrieb sogar Arbeiterwohnungen wie z.B. das einfache Wohnhaus Im Wasen 20, das bis in die 1970er Jahre hinein als solches genutzt wurde. Diese Arbeiterunterkunft existiert heute nicht mehr und an Stelle der Baumwollweberei steht heute das Seniorenheim der Bruderhaus Diakonie.
Kaum jemand wird sich bei diesem Bild daran erinnern, dass in diesem Gebäude in der Jettenburger Straße einmal ein Schreibwarengeschäft mit Leihbücherei eingerichtet war. Dieses wurde von Walter Hummel geführt und fiel durch eine große UHU Alleskleber Werbung an der Fassade auf. Rechts neben dem Telekom Schrank war die Eingangstür zum Laden, links davon war ein Schaufenster. Dies ist in etwa auch heute noch so. Den Laden gab es nicht sehr lange, die Konkurrenz war mit den drei Kußmaul Läden, Schreibwarengeschäft Gauger und Schreibwaren und Leihbücherei Gertz in der oberen Steinachstraße groß. Nachdem um 1960 die Bibliothek im Wasen eröffnete, waren Leihbüchereien in Betzingen nicht mehr angesagt. Hummel und Gertz machten zu.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Blick echazabwärts auf das alte Mühlenbrückle, auf das Fabrikle von Alfred Mutschelknaus und auf das Betzinger Rathaus.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Sammelsurium irgendwo in Betzingen. Ländlich anmutende Stellen gibt es noch häufig in Betzingen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Beginnender Frühling im Jahr 2014 in der Betzinger Alfred-Kraft-Gasse.
BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann
Blick vom Areal der Gminder'schen Fabrik auf die benachbarte Arbeiterwohnsiedlung Gmindersdorf. Diese war durch den sogenannten "Privatweg" mit der Fabrik verbunden. Auf dieser historischen Postkarte, die etwa um 1920 entstanden sein könnte, sieht man deutlich, dass der "Privatweg" etwa bei der Gaststätte zum Stern (heute Karz) seinen Anfang nahm. Er war bis in die 1960er Jahre hinein ein öffentlicher Weg und eine gerne genutzte schnelle Querverbindung von der Heppstraße zur Tübinger Straße. Da der Privatweg an der Straßenbahnhaltestelle "Gmindersche Säge" endete, war das Dörfle am damaligen ÖVPN angeschlossen.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Ein Triebwagen der Gönninger Bahn mit Anhänger fährt durch das Industriegebiet Markwest, welches hier noch in seinen Anfängen ist. Weiß jemand zu welcher Firma das Gebäude auf der rechten Seite gehörte?
BildeRTanzquelle Emil Maier
Die Betzinger Zehntscheuer in der Mußmehlstraße vor ihrer Renovierung. Aus dem Betzinger Vereins- und Kulturleben ist sie heute nicht mehr wegzudenken.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Drangvolle Enge in der Betzinger Steinachstraße mit Individualverkehr, Parkverkehr und dazu noch ein Dreiwagenzug der Reutlinger Straßenbahn, der auf Höhe der CALTEX Tankstelle und des Schuhhauses Nestel fährt.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner FRüh
Das "Doctorhaus" in der Mühlstraße 2 mit einem schmiedeeisernen Dr. Eisenbarth mit riesiger Spritze und großem Hörrohr an der Fassade. Das Haus wurde ursprünglich mal als Schulhaus erbaut. Später wurde es in ein "Doctorhaus" umgewidmet. Dort praktizierten die Betzinger Ärzte Dr. Roth - nach ihm wurde eine Betzinger Sporthalle benannt - Dr. Maier und Dr. Moll. Danach wurde das Haus abgerissen und es entstand an dieser Stelle die Betzinger Polizeiwache.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh