BildeRTanzquelle Emil Maier
BildeRTanzquelle Emil Maier
Zwischen den Gebäuden Johannesstraße 30 und 32 befand sich früher ein extrem schmaler Fußweg. Alt-Betzinger bezeichneten ihn als "Hippa-Gässle", möglicherweise hieß einer der Anlieger mit dem Nachnamen Hipp. Das Gässle führte von der Johannesstraße über einige Grundstücke hinweg zur Straße Im Dorf. Am Beginn des "Hippa-Gässle" stand ein Backsteinpfeiler, der Zugang war somit nicht zu verfehlen. Der Backsteinpfeiler ist heute verschwunden, eine Garage wurde statt dessen hier erbaut, aber das ehemalige "Hippa-Gässle" ist rudimentär noch erhalten. Ob man es wie früher bis zum Dorf begehen kann, weiß ich nicht. Eventuell kommt man im Hof der Mosterei von Werner Schaal raus, also dort wo im September der "Mostbesen" ist. Jetzt folgt noch ein altes Foto, dann kommen 3 aktuelle Bilder, wie es heute am "Hippa-Gässle" aussieht.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ensemble Betzinger Wernersche Mühle, Fabrikle von Alfred Mutschelknaus, "Büdchen" mit Haus des Rechtsanwalt Leibssle und die Mühlenapotheke in der Steinachstraße in einem Winter der 1980er Jahre.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Blick von der Genießerscheune die Leyrenbachstraße abwärts Richtung Fensterstraße und Hoffmannstraße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Zwei Gebäude In der unteren Steinachstraße kurz vor Einmündung der Hoffmannstraße. Links das ehemalige Maurergeschäft von Julius Schlotterbeck, welches in den letzten Jahren grundlegend renoviert wurde und jetzt noch einen Automaten-Laden hinzu bekam und rechts die Steinach Apotheke, die älteste Apotheke im Ort. Die Apotheke von August Kübler wurde am 6. Oktober 1900 eröffnet und für ein Dorf wie Betzingen war damals eine eigene Apotheke etwas höchst Seltenes, was eigentlich nur den Städten vorbehalten war.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die Trasse der Gönninger Bahn überquert die heutige Markwiesenstraße im Industriegebiet Markwest. Wo sich auf den Fotos von Emil Maier zu Beginn der 1970er Jahre noch ein Tanklager befindet, ist heute der Saturn Elektrofachmarkt und die Ferdinand-Lasalle-Straße, welche zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht existierte. Am linken Bildrand ist der Schafstall des "Schäfer-Wilhelms" zu sehen, über dessen ehemaligen Standort hier schon mehrfach gerätselt wurde. Heute ist da der Gebrauchtwagenhändler und die Autowaschanlage.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Aus dem Laden mit orientalischen Lebensmitteln namens Durra in der Quellenstraße 1 wurde jetzt Sama. In frisch renovierten Räumen werden ähnliche Produkte angeboten wie zuvor bei Durra, dessen Logo man unter der Markise immer noch sehen kann.
BildeRTanzquelle Werner Früh.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das Traditionsunternehmen Ulrich Adam Knapp in der Hauffstraße sah sich zur Aufgabe gezwungen und wurde Anfang 2025 stillgelegt. In den ersten Tagen 2026 begannen die Abrissarbeiten auf dem Knapp Areal. Das ca. 20 000 qm große Gelände wurde von der benachbarten Firma BOSCH aufgekauft.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Trippelhäuser findet man nicht nur im alten Betzinger Ortskern sondern auch an der westlichen Peripherie wie z.B. hier in der Ohmenhäuser Straße. Diese sind allerdings wesentlich jünger und kleiner als die historischen Trippelhäuser im Ortskern, Anbauten und Scheunentore weisen jedoch ebenfalls auf eine ursprünglich landwirtschaftliche Nutzung hin.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Der Triebwagen der Gönninger Bahn mit drei Anhängern passiert den Schafstall des Betzinger Schafhalters Wilhelm Kirschbaum, der von allen nur "Schäfer-Wilhelm" genannt wurde. Der Stall befand sich gegenüber dem heutigen SATURN Markt.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Unbekannte Personen haben bei dieser Parkbank bei der alten Eisenbahnschule für ein zeitweilig kommoderes Sitzen gesorgt.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ruhender Verkehr in der Straße Im Wasen beim Firmengebäude der Fa. Braun&Kemmler in einem Winter der 1970er Jahre. Die im Jahre 1899 von Daniel Braun und JakobKemmler in Betzingen gegründete Firma für Kochtöpfe und Kochgeschirr existiert heute nicht mehr am Gründungsort. Im ehemaligen Fabrikgebäude befindet sich heute eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Reutlingen.
BildeRTanzquelle Emil Maier
BildeRTanzquelle Werner Früh
Eine Friedhof Kultur wie der Betzinger Friedhof in der Au gehört zum immateriellen Erbe der Menschheit und ist durch die UNESCO besonders geschützt.
Bei der alten, noch nicht renovierten Betzinger Zehntscheuer in der Mußmehlstraße etwa Mitte der 1970er Jahre. Kann jemand etwas zu den Oldtimern rechts sagen?
BildeRTanzquelle Emil Maier
Eine vom Tübinger "Lichtbildner" Paul Sinner angefertigte Postkarte mit einem Betzinger Trachtenpärchen am Brunnen. Die Aufnahme ist um 1900 entstanden und wurde Sinners Serie "Schwäbische Volkstrachten Betzingen" hinzugefügt.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Alte Kraftwerk Turbine am neuen Echazuferweg bei der Betzinger Mühle. Das von der Müllerfamilie Werner bereits 1893 installierte Wasserkraftwerk wurde vor einigen Jahren von der FairEnergie wieder in die Gänge gesetzt und liefert nun zusätzlichen Strom. Die nicht mehr benötigte alte Turbine ist nun ein Dauerausstellungsstück am Wegesrand.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Eine Luftaufnahme aus dem Jahr 1961. Sie zeigt das Gebiet zwischen Wannweiler Straße mit der Fabrik Detzel, danach fast den gesamten Häuserbestand des Wasens und am unteren Bildrand die Gebäude der Straße Im Dorf.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Der Lumppenhof am Betzinger Breitenbach im Gewand Uebelen im Wandel der Jahreszeiten. Im Sommer 2025 und in einem der Wintermonate Mitte der 1970er Jahre. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.
BildeRTanzquelle Werner Früh / Emil Maier
Reutlinger Marktplatz mit aufgestelltem Christbaum 1981. Der Standort der Tanne hat sich bis heute erhalten und auch sonst ist der Wiedererkennungswert des Marktplatzes auch nach 45 Jahren erstaunlich hoch. Auf der ersten Blick scheint sich so gut wie nichts verändert zu haben.
BildeRTanzquelle Emil Maier