Donnerstag, 15. April 2021

Auf dem Sportplatz

 

Ein Foto welches bei einem Sportfest in den 1950er Jahren auf dem Betzinger Sportplatz aufgenommen wurde. Im Hintergrund stehend Rektor Ernst Spannagel, die Mädchen werden von der Lehrerin Anneliese Birkhold betreut und um die Jungen auf der rechten Seite kümmert sich der Lehrer Hermann Kill.
Erkennt jemand einen der SchülerInnen?

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Mittwoch, 14. April 2021

Junge Betzingerin am Spinnrad

 

Handkoloriertes Foto aus der Postkartenserie Schwäbische Volkstrachten angefertigt vom Tübinger "Lichtbildner" Paul Sinner um 1900

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Dienstag, 13. April 2021

Brot wird zum Bäcker getragen

Diese Szene entstand bei einem Kinderfest in den 1960er Jahren an der Einmündung der Quellenstraße in die Steinachstraße. Im Hintergrund der Friseursalon von Karlheinz Buckem. Mit ihrer Lehrerin Anneliese Birkhold stellen die Mädchen dar, wie früher der Brotteig in sog. "Schaubkratten" zum Bäcker gebracht wurde. Detail am Rande: Der gelbe Opel Rekord Caravan gehörte zur Fahrzeugflotte der Coca-Cola Abfüllstation in der Auwiesenstraße 46. Vermutlich bringt er Getränke zum Festplatz an der Julius-Kemmler-Halle.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
 

Montag, 12. April 2021

Historische Postkarte aus Betzingen

 

Sehr schöne alte Postkarte um 1900 zeigt das Ensemble "Bruck", Schwane und Kirche und die Häuser am Eingang zum Wasen.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 11. April 2021

Blütenbeginn

 


Blick auf Texas und das dortige Hochhaus beim Baumblütenbeginn

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 10. April 2021

E-Scooter im Dorf


Etwa seit Dezember 2020 sieht man diese Miet Scooter häufig in den Betzinger Straßen und Ecken herumstehen wie z.B. hier an der Bushaltestelle Im Dorf. Die Elektro Flitzer werden nach Gebrauch irgendwo deponiert wo sie danach von einem anderen User wieder genutzt werden können. Vor allem auf kurzen Strecken und in Verbindung mit Bus und Bahn können sie eventuell eine Alternative zum Auto darstellen.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 9. April 2021

In der unteren Steinachstraße

 

Metzgerei Meyer und K&U Filiale in der unteren Steinachstraße. Beide Läden werden inzwischen nicht mehr in der ursprünglichen Weise genutzt.Daran anschließend das Reformhaus und am linken Bildrand Optik Akermann.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 8. April 2021

Betzinger Bauernpaar

 


Historische Postkarte aus der Serie "Schwäbische Volkstrachten" vom Tübinger Fotografen Paul Sinner um 1900

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Mittwoch, 7. April 2021

Bauernhaus in der Steinachstraße

 

Ein richtiges Bauernhaus - Besitzer Gottlob Nerz - mit Stall, Scheuer und Dunglege stand in der Steinachstraße 48 bis in die 1960er Jahre hinein. Heute steht hier der Laden von Fahrrad-Sauer.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Dienstag, 6. April 2021

Sonderfahrt der Gönninger Bahn 1970er Jahre

 

 

Sonderfahrt der Gönninger Bahn. Lok und Wagen fahren in den Ohmenhäuser Bahnhof ein und werden von einigen Schaulustigen erwartet.

 

BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann


Montag, 5. April 2021

Vorfrühling Im Dorf

 

 

Einsamer Passant in der Straße "Im Dorf" an einem Vorfrühlingstag

BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 4. April 2021

Zu Besuch im KunstWerk bei Susanne Immer

 

Seit 2016 befindet sich das Atelier  der diplomierten Künstlerin in der Betzinger Rosenstraße. Die in Bielefeld geborene Susanne Immer gelangte nach ihrem Studium der Freien Künste an der Braunschweiger Hochschule für Bildende Künste und nach Studienaufenthalten in Nimes und Paris nach Betzingen, wo sie nunmehr seit mehr als 20 Jahren zu Hause ist.

Ihr Atelier befand sich zuerst in Wannweil in der dortigen Alten Spinnerei. Sie mag das künstlerische Arbeiten im Flair alter Fabriken. Diese inspirieren sie. Als sie 2016 aus den Räumen in der Alten Spinnerei ausziehen musste, kam ihr ein glücklicher Zufall zu Hilfe: In der Rosenstraße 36  in Betzingen  waren in einer ehemaligen Fabrik Räumlichkeiten frei geworden. Für Susanne Immer ideal, da sie bereits in Betzingen wohnte und nun auch dort arbeiten konnte.

Seitdem fertigt sie ihre Skulpturen aus Metall, ihre Rauminstallationen und Zeichnungen in dem etwa 120 Jahre alten Gebäude an, dessen Fassade sie in freundlichem Gelb gehalten hat und dem sie den Namen KunstWerk gab. Ihre Kunstwerke – egal ob Zeichnungen oder Skulpturen – beschäftigen sich in der Hauptsache mit den Themen Bewegung, Energie, Kreisläufe und Kraft. Dabei gelingt es der Künstlerin spannend zu erzählen, was genau sie zu den jeweiligen Kunstwerken inspiriert hat und wie sie diese interpretiert


Die vielfach mit Preisen ausgezeichnete Künstlerin und Wettbewerbssiegerin, wenn es um Kunst am Bau oder Kunst im öffentlichen Raum ging, ist in ihrem Arbeits- und Wohnort Betzingen jedoch bis jetzt eher spärlich vertreten. Es gibt nur ein Kunstwerk, das in Betzingen kreiert wurde und auch dort dauerhaft verblieb. Bei einer Firma im Industriegebiet Markwest. Das Werk nennt sich Aufschwung II. Vielleicht ist dieser Name Programm für einen weiteren Kunst (-Aufschwung) in Betzingen, denn Kunst im öffentlichen Raum findet hier momentan nur sehr begrenzt statt. Dabei gäbe es sicher genug potenzielle Standorte für ein Immer-Kunstwerk.



Gerne kann man im Atelier in der Betzinger Rosenstraße 36 vorbeikommen um die Kunstwerke von Susanne Immer  im Original zu betrachten und sie erklärt diese gerne. Interessenten sollten sich allerdings anmelden, da sie unregelmäßig vor Ort ist. Zu erreichen über das Kontaktformular der homepage der Künstlerin https://susanne-immer.de

BildeRTanzquelle Werner Früh

 

 


 

Samstag, 3. April 2021

Forsythienstrauch am Goasgarda

 

 

Seit den 60er Jahren, es gab in Betzingen noch das alte Mühlenbrückle, steht am rechten Echazufer ein Forsythienstrauch, der jedes Jahr auf das Neue blüht. Dieser wilde Strauch, der keinen Besitzer hat und um den sich kein Mensch kümmert gedeiht dennoch prächtig und blüht jedes Frühjahr aufs Neue. Möglicherweise ist er sogar noch viel älter. Die Bilder mit dem alten Mühlenbrückle entstanden jedenfalls im Jahr 1965 und schon damals erscheint der Strauch schon recht angejahrt. Ein Phänomen. Das andere Bild stammt aus den ersten Apriltagen 2021. Den unverwüstlichen Strauch gibt es den Hochwasserschutzmaßnahmen am Goasgarda zum Trotz immer noch.



Freitag, 2. April 2021

Ruhebank beim Sportgelände

 

 

Nicht unbedingt zum Verweilen lädt diese - normalerweise gerne genutzte - Ruhebank bei den Spiel- und Sportplätzen bei der Hoffmannschule ein. Das sieht nach einer nächtlichen Sause aus. Allgemein ist auf diesem Gelände ziemlich viel Abfall zu finden. Auffallend oft sieht man weggeworfene Mund-Nasen-Schutz Masken

 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 1. April 2021

Vom Bahnhofvorplatz

 

 

Blick auf den Kirchturm der  Betzinger Mauritiuskirche zwischen den beiden Gebäuden in der Olgastraße hindurch.

BildeRTanzquelle Wolfgang Locher