Donnerstag, 31. März 2016

Blick vom Galgenberg 1967 und heute


Ungehindert ist der Blick im Jahr 1967 vom Galgenberggipfel hinunter auf Betzingen, wie man auf dem obigen Foto sehr schön sehen kann. Das untere Foto ist von 2016. Allenfalls im Winter ist ein Blick hinunter auf Betzingen möglich. Wenn die Bäume wieder Laub tragen geht das nicht mehr. Vielen Dank an Sigfried Braun aus Ohmenhausen für die beiden Fotos.


BildeRTanzquelle Sigfried Braun

Mittwoch, 30. März 2016

Spielende Kinder im Gmindersdorf


Aus den Anfängen der Arbeiterwohnsiedlung Gmindersdorf: Kinder spielen auf der Straße, alles ist neu und sauber. Schmuckes Dörfle!
Gleiche Stelle im März 2016


BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Dienstag, 29. März 2016

Montag, 28. März 2016

Museumszug der Reutlinger Straßenbahn


Einigermaßen wohl behütet unter einem wetterfesten Dach steht der Triebwagen 27 der ehemaligen Reutlinger Straßenbahn zusammen mit zwei Beiwagen auf dem Gelände der FairEnergie. Das Foto oben wurde vom Fuß- und Fahrweg neben der B28 aufgenommen. Die Innenaufnahmen entstanden im Sommer 2012


BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 27. März 2016

Blick auf das Gaswerk 1965


Vom Galgenberggipfel ein Blick hinunter auf die Trasse der Gönninger Bahn, auf das Gaswerk, den alten und auf den sich gerade im Bau befindlichen neuen Kugelgasbehälter und auf die Achalm.

BildeRTanzquelle Sigfried Braun

Samstag, 26. März 2016

Schwäbische Volkstrachten


Eine Postkarte aus der Serie "Schwäbische Volkstrachten" zeigt ein junges Paar aus Betzingen in Sonntagstracht

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Freitag, 25. März 2016

Goosgarda


Auf der Echazinsel zwischen Mühlstraße und Steinachstraße befand sich früher der "Goosgarda", in dem allerlei Federvieh gehalten wurde. Von Gänsen bis Truthähnen. Im Hintergrund sind die beiden Marggraff'schen Villen zu sehen.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 24. März 2016

Aufgerissene Steinachstraße


In der unteren Steinachstraße wird linksseitig gebuddelt. Auf der rechten Seite sieht man das Gebäude Steinachstraße 5 von Rechtsanwalt Leibssle (heute Schreibwaren Schellenberg). Danach Steinachstraße 9, die heutige Mühlenapotheke und anschließend das Raumausstattergeschäft von Otto Schramm (heute Kemm IT). Das Foto ist wohl Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre entstanden. Es liegen noch die Schienen der Straßenbahn. Die Linie 1 nach Betzingen wurde 1968 eingestellt, die Schienen ein paar Jahre später ausgebaut.

BildeRTanzquelle Herbert Fuchs

Mittwoch, 23. März 2016

Wannweiler Trachtengruppe


Nur Insider können zwischen Betzinger und Wannweiler Trachten unterscheiden denn diese sind fast identisch. Bei der Wannweiler Frauentracht sind die weißen Schürzen unten mit Spitzen versehen, die bei der Betzinger Tracht fehlen. Die Betzinger Schürzen sind in Falten gebügelt, die Wannweiler nicht. Eventuell gibt es noch weitere Unterscheidungsmerkmal. Aber wahrscheinlich kann man das an den Schürzen am besten sehen.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh 

Dienstag, 22. März 2016

Auf dem Weg zum Sportplatz


befinden sich diese Betzinger Schülerinnen, begleitet von ihrer Sportlehrerin Anneliese Birkhold. Man schrieb den 28. Juni 1952 und es fand auf dem Betzinger Sportplatz ein sog. "Sportfest" statt. Das Foto wurde in der Julius-Kemmler-Straße aufgenommen, die sich damals noch "Mähringer Straße" nannte.

BildeRTanzquelle Anneliese Birkhold

Montag, 21. März 2016

Straßenbahnendstation früher und heute


Die Endstation der Straßenbahnlinie 1 in Betzingen hieß offiziell "Kirche", bei den zu- und aussteigenden Fahrgästen hieß sie allerdings stets "An der Schwane". Vielleicht auch deswegen, weil in der "Schwane" die Monatsfahrkarten für die Straßenbahn verkauft wurden. Das Bild oben zeigt die Situation im Jahr 1954, unten der heutige Ist-Zustand.


BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann

Sonntag, 20. März 2016

Im Gmindersdorf um 1910 und heute


Eine historische Postkarte aus dem Gmindersdorf um 1910 entstanden. Die neu erbaute Arbeiterwohnsiedlung der Firma Gminder setzte Maßstäbe in Deutschland. Nur wenige Arbeiter wohnten damals so preisgünstig, dennoch komfortabel und modern wie die "Gmindersdörfler". Das obere Postkartenhaus steht - wie alle Gebäude des Gmindersdorfes - auch heute noch.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 19. März 2016

Mal ein Blick über den Tellerrand ..


.. ins benachbarte Ohmenhausen: Die damalige ESSO Tankstelle mit VW Werkstatt von Fritz Maier an der Durchgangsstraße. Das Foto stammt aus dem Jahr 1953.

BildeRTanzquelle Sascha Riekert

Freitag, 18. März 2016

Am Betzinger Rathaus


Am Betzinger Rathaus an der Kreuzung Wannweiler Straße / Straße Im Dorf. Im Hintergrund eines der wenigen verbliebenen landwirtschaftlichen Gebäude, die auch noch - zumindest zum Teil - als solche genutzt werden.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 17. März 2016

Am Haltepunkt Betzingen


Ein Foto aus dem Jahr 1967 zeigt den Haltepunkt Betzingen der Nebenbahn Reutlingen-Gönningen. Das Gebäude auf der rechten Seite ist die ehemalige Bahnhofsrestauration Germania, spätere Firma Weber&Wittel.

BildeRTanzquelle W.R. Gassmann


Mittwoch, 16. März 2016

Partie am Schulhaus


An der Kreuzung Hoffmannstraße - Mühlstraße im Jahr 1925. Das neben der Schule stehende kleine Haus mit Trippel (Mühlstraße 24, Haus Zwissler) wurde 1974 abgerissen. Der dadurch freigewordene Platz ist bis heute noch nicht überbaut worden und dient zur Zeit als Parkplatz.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 15. März 2016

Klassentreffen 1949


Die "Buben" und "Mädchen" des Betzinger Jahrgangs 1924 veranstalteten - wohl zu ihrem 25. Lebensjahr - im Jahr 1949 ein Klassentreffen. Mit von der Partie auch ihr ehemaliger Lehrer Ernst Spannagel. Es scheint hoch hergegangen zu sein bei diesem Treffen, es schaut aus, als ob Walter Schmidlapp (hintere Reihe, zweiter von links) seine Stimme zu einem Lied erheben will. Dabei ist es noch früher Abend, wie die Wanduhr zeigt
Bei den "Mädchen" erkenne ich vorne links Ilse Aichele und dahinter Irma Kirschbaum. Bei den "Buben" außer dem bereits erwähnten Walter Schmidlapp noch Ewald Grauer. (vorne, 5. von links)


BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Montag, 14. März 2016

Auwiesenstraße 12 verschwindet


In der Auwiesenstraße wird das Gebäude Nr. 12 abgebrochen. Damit verschwindet wieder ein Stück "Alt-Betzingen". Der Fachwerkgiebel des Hauses war mit schwäbischen Sinnsprüchen und Lebensweisheiten verziert, die dereinst vom Betzinger Künstler Normannn Bögle aufgetragen und illustriert wurden. So mancher Vorübergehende wird darüber geschmunzelt haben.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 13. März 2016

Wahlergebnis Betzingen

Betzingen
Vorläufiges Ergebnis (7 Wahlbezirke)
 Hillebrand (CDU) 
 
  22,4 %    -11,1    877  
 Poreski (GRÜNE) 
 
  31,3 %    +3,8    1.225  
 Dr. Schmid (SPD) 
 
  14,7 %    -10,5    576  
 Steinhilber (FDP) 
 
  6,5 %    +0,4    255  
 Tatti (DIE LINKE) 
 
  4,4 %    +1,7    171  
 Hirt (AfD) 
 
  16,8 %    +16,8    657  
 Sonstige 
 
  4,0 %    -1,0    156  

An der Viehtränke


Zwei Männer tränken das Vieh in Betzingen. Das Foto ist in den frühen 1940er Jahren entstanden, die beiden Männer könnten auch Fremdarbeiter sein, die damals vielfach in der Landwirtschaft eingesetzt waren. Dafür spricht, dass der linke Mann eine Baskenmütze trägt, eventuell also ein Franzose ist. Bei den Fremdarbeitern, die auch bei den jeweiligen Bauernfamilien wohnten, handelte es sich zumeist um "Westarbeiter" z. B. aus Frankreich. Diese hatten gewisse Privilegien und die Arbeit auf einem Bauernhof mit Familienanschluss war zweifelsohne ein Privileg verglichen mit den Arbeits- und Wohnbedingungen der Fremdarbeiter, die in der Industrie eingesetzt waren. Weiß jemand, wo in Betzingen diese Aufnahme gemacht worden ist?

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Samstag, 12. März 2016

Altes Betzinger Pfarrhaus


Altes Betzinger Pfarrhaus mit der Mauritiuskirche im Hintergrund

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Freitag, 11. März 2016

Hochzeit von Franz und Inge


Stilecht in Betzinger Tracht am reutlinger Rathaus: Franz und Inge Ekat heiraten

BildeRTanzquelle Walter Grau

Donnerstag, 10. März 2016

Die Arche in Betzingen


 Eines der größten alten Wohnhäuser in Betzingen ist die sog. "Arche". Sie steht an der Ecke Quellenstraße-Griesingerstraße. Obwohl der Hauseingang sich an der Quellenstraße befindet, gehört die Arche postalisch zur Griesingerstraße Nr. 26

 Die Arche von der Griesinger Straße aus



Sicher wäre es nicht uninteressant zu untersuchen, wer schon alles in der überaus geräumigen "Arche" gewohnt hat. Der Betzinger Künstler Normann Bögle ist in der "Arche" geboren, viele Jahre lang lebte auch der ehemalige Hausmeister der Hoffmannschule, Wilhelm Schmid zusammen mit seiner Frau in der "Arche", bevor er im Schulgebäude eine Dienstwohnung bezog.
Als die Helmpflicht für Mopedfahrer aufkam, gabs für den großen Kopf vom Wilhelm kein passendes Exemplar. Die Fa. Fahrrad-Sauer musste eigens für ihn einen Polizisten-Helm aus den USA bestellen


BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 9. März 2016

Bäckermeister Alfred Bosch


Alfred Bosch begutachtet mit sichtlichem Wohlgefallen einen von ihm gestalteten Stein. Er konnte nicht nur hervorragende Backwaren herstellen - der "Hefakranz mit Zibeba" nach seinem Rezept und aus seiner Backstube ist bis heute legendär - sondern er hatte auch eine künstlerische Ader und konnte sehr gut zeichnen. Ein Hobby von ihm war auch das Bemalen und Beschriften von Steinen, welche er dann meist weiter verschenkte.

Federzeichnung eines Betzinger Trippelhauses von Alfred Bosch


BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Dienstag, 8. März 2016

Blick über Alt-Betzingen


Ein wunderschönes Foto mit Blick über Alt-Betzingen und auf das Bahngelände im Hintergrund, vermutlich um 1930.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Montag, 7. März 2016

Bauernhaus Wannweilerstraße 1862


Mit eines der ältesten Fotos aus Betzingen stammt aus dem Jahr 1862, damals von dem Norweger Knud Knudsen aufgenommen. Neben anderen Gebäuden in Betzingen und Reutlingen hielt er auch das stattliche Bauernhaus der Familie Leibssle in der Wannweilstraße 2 fest. Das gegenüber dem Rathaus gelegene Gebäude wurde bereits vor vielen Jahren abgerissen. Der freigewordene Platz ist allerdings bis heute noch nicht überbaut worden und dient als Parkplatz.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 6. März 2016

Löwen in Ohmenhausen


Heute mal wieder einen kurzen Blick nach Ohmenhausen in die Hansenstraße: Gasthof und Metzgerei zum Löwen um 1900

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Arbeiterwohnhaus im Gmindersdorf


Einer von verschiedenen Haustypen im Gmindersdorf, bis zum heutigen Tag erhalten.



BildeRTanzquelle Carmen Speidel / Werner Früh

Samstag, 5. März 2016

Am Mühlkanal


Idylle auf der Echazinsel: Zwischen den stark befahrenen Verkehrswegen Steinachstraße und Mühlstraße eine Oase der Ruhe: Der Mühlkanal hinter der Betzinger Mühle

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 4. März 2016

Mehrbildkarte aus Betzingen


Eine Betzinger Mehrbildkarte um 1980: Oben links Blick über den Ort, im Vordergrund die Jettenburgerstraße und das Wohngebiet um die Fröbelstraße, von Betzinger Insidern auch "Sillahopp" genannt. Im Hintergrund sieht man noch den 101m hohen Kamin der Fa. Gminder/Bosch, der 1984 abgerissen wurde. Bild rechts davon ist das Geesmann Haus im Mühlhof, unten links und rechts "Texas" und in der Mitte die neue Echazbrücke, Schwane und Mauritiuskirche.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Donnerstag, 3. März 2016

Crashers am 12. März 2016 im Weilheimer Kneiple


Liebe Freunde der Crashers,

wir laden Euch ganz herzlich ein zu unserer Oldieparty
am Samstag, den 12. März 2016, ab 20.30 Uhr ins Weilheimer Kneiple,  Tübingen-Weilheim, Alte Landstraße 36, Tel. 07071 -73454


Wir spielen unter dem Motto  " Back To The Sixties" zum Tanz unvergessliche Top-Hits aus den 60-er Jahren.
Wer gut und preiswert griechisch essen möchte kann dies nebenbei tun.

Keine Parkplatzprobleme!
   Rockige Grüße von „The Crashers“   Homepage: www.the-crashers.de
  Bitte gebt diese Info an interessierte Musikfreunde weiter!

Im Dorf 1862


Am Ochsenbrunnen im Jahr 1862. Mit eine der ältesten Fotografien, die es aus Betzingen gibt ist dieser Blick in die Straße Im Dorf, vom Norweger Knud Knudsen auf einer Reise ins Schwabenland festgehalten.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh