Die wasserholende Frau mit Krug auf dem Betzinger Ochsenbrunnen groß im Bild.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die wasserholende Frau mit Krug auf dem Betzinger Ochsenbrunnen groß im Bild.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein Zeitsprung von ziemlich genau 50 Jahren liegt zwischen diesen beiden Fotos. Man sieht das Wohnhaus von Erich Nedele an der Ecke Leyrenbachstraße und Hoffmannstraße. Vom neuzeitlichen Anbau im Garten abgesehen hat sich am Gebäude nicht viel geändert und auch nicht sehr viel am Erscheinungsbild der Hoffmannstraße in diesem Bereich.
NB: Im gelben Haus hinter dem Nedele Anwesen wohnte bis zu seinem Tod 2005 mit dem "Weltmoischdr" eines der letzten Betzinger Originale. Von ihm machen bis heute zahlreiche Anekdoten und Sprüche die Runde, jedoch scheint es so gut wie keine Fotos vom "Weltmeister" zu geben.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Abgestellter Toilettenwagen der Betzinger Krautskräga im Hof der Mühle. Links vom Krautskrägawagen das renovierte Burgemeisterhaus, rechts vom blauen Salon die ehemalige Scheune, die einst zum Burgemeisterhaus gehörte. Links vom Burgemeisterhaus lugen ein paar kleine Teile des Geesmannschen Hauses hervor. Hinter dem Wegweiser der ehemalige "Götza-Schmid", links daneben das Chinarestaurant.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Der alte Betzinger Bahnhof "In der Au" lag dem heutigen Friedhof in der Jakob-Keck-Straße genau gegenüber. Es war der erste Bahnhof Betzingens und er verschwand so gründlich, dass heute nichts Sichtbares mehr an ihn erinnert. Er wurde um 1903 aufgegeben und danach vollständig abgebrochen, als der jetzt aktuelle Bahnhof in der Olgastraße eröffnet wurde. Es erstaunt, dass dieses große und keinesfalls baufällige Gebäude 1903 verschwand und durch einen Bahnhof Neubau ersetzt wurde, der kaum oder nur unwesentlich größer war als der Alte. Vermutlich war die periphäre Lage des alten Bahnhofs der Grund für den Abriss, man wollte den Bahnhof mehr in der Ortsmitte haben.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Die Stelle wo dereinst die Gönninger Bahn den Breitenbach überquerte.... Sie liegt kurz hinter dem Betzinger "Gönninger Bahnhöfle" in der Rainlenstraße
Gut versteckt hinter dem China Restaurant in der Mühlstraße liegt das sog. Geesmann'sche Haus, ein reich verzierter mehrgeschossiger Fachwerkbau. Es handelt sich hierbei um eines der schönsten privaten Wohnhäuser in Betzingen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
In den 1950er und 60er Jahren führte der "Milcher" Ernst Brucklacher in der Griesingerstraße ein kleines Milchlädle. Mit seinem VW Bus versorgte er darüber hinaus einzelne Betzinger Wohnviertel mit Milch und Käse. Das nachfolgende Foto zeigt diesen Verkauf vom T1 aus
Als Aufnahmeort dieses Fotos hatte ich die Fallenbachstraße vermutet, aber noch einmal hier nachgefragt, ob jemand die Straße erkennt. Tatsächlich wurde mir das inzwischen von einem Bewohner dieses Viertels bestätigt und mit einem aktuellen Foto belegt. Es entstand in etwa an der gleichen Stelle wie das Foto aus den frühen 1950er Jahren. Vielen herzlichen Dank dafür.
Das Gasthaus Germania in der Rainlenstraße - zu dieser Zeit sagte man auch gerne "Restauration" - beherbergte auch eine Postagentur und war auch das Vereinslokal vom Betzinger Turnerbund. Dessen Mitglieder präsentieren sich auf diesem alten Foto vor dem Lokal auf dem Barren sitzend oder mutig auf dem Dachfirst stehend. Als 1902 die Gönninger Bahn eröffnet wurde, wurde diese Restauration zur Bahnhofsgaststätte, weil sich hier der Haltepunkt Betzingen dieser neuen Bahnverbindung befand.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Verlassene Bank auf dem ehemaligen Aussichtspunkt auf dem Galgenberg. Vor dem Bau der B28, der "Stadtautobahn", war dieser Punkt durch einen Zickzackweg von der Bahnstrecke Reutlingen-Tübingen aus leicht erreichbar. Das Zickzack-Wegle existiert nicht mehr und der Aussichtspunkt ist nur noch schwer erreichbar, am ehesten noch über das Wohngebiet Mühlwingle und dann querfeldein. Die üppig wuchernde Vegetation mehrerer Jahrzehnte verwehrt allerdings einen Blick auf Betzingen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein Blick in die untere Steinachstraße im Jahr 2011. An der Ecke zur Johannesstraße gibt es noch die Metzgerei Mayer, heute Bio Bäcker Berger. Vormals stand hier die Gaststätte zur Rose. Es folgen die KaWu Filiale - vormals Elektro Wolpert - und daran anschließend das Reformhaus.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Vorderseite der zurzeit unbewohnten "Arche" mit Haustüre und Scheunentor von der Quellenstraße aus gesehen. Meines Wissens sind das die einzigen Zuänge, die in das Innere des mächtigen Gebäudes führen. Dessen ungeachtet läuft die "Arche" postalisch unter Griesingerstraße 26.
BildeRTanzquelle Werner Früh