Mal ein Blick über den Betzinger Tellerrand nach Wannweil: Die dortige Mosterei.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Mal ein Blick über den Betzinger Tellerrand nach Wannweil: Die dortige Mosterei.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Von den Höhen des Galgenbergs hinuntergeblickt auf die Schienenstränge der Gönninger Bahn im Vordergrund und der DB hinter den Obstbäumen. Die Bahngleise der Bahn wurden von kleineren Schuppen und Abstellflächen aber auch von größeren Gewerbeansiedlungen flankiert wie z.B. die Autoverwertung Moldowan oder die Nutzholzhandlung Braun.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Keine orientalische Spezialitäten mehr bei Durra in der Quellenstraße 1? Das dort ansässige Fachgeschäft ist wohl dauerhaft geschlossen und die Obstauslagen vor dem Laden sind schon seit langem nicht mehr aufgefüllt.
Unten: Als Durra noch geöffnet war
BildeRTanzquelle Werner Früh
In der Betzinger Poststraße auf Höhe des sog. Kleinen Kußmauls, dessen Renovierung seit langem stockt. Ursprünglich war dieses Gebäude ein Gästehaus der Gaststätte zum Hirsch - heute Terez - , was man im Bildhintergrund sieht. Danach diente das Haus mit Laden und Schaufenster im Erdgeschoss etliche Jahre lang als eine Filiale des Schreibwarengeschäfts Kußmaul in der Steinachstraße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Drei Pappeln auf dem ansonsten völlig kahlem Galgenberg Gipfel aufgenommen im Jahr 1920. Heute herrscht an genau dieser Stelle ein undurchdringliches Dickicht, das jeden Blick hinunter auf Betzingen verwehrt.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Sehr schöner Blick in die Straße Im Dorf in Betzingen etwa Mitte der 1970er Jahre. Die Gaststätte Adler, umgangssprachlich der "Dschonka", wird vermutlich noch als solche betrieben. Die vis-a-vis liegende spätere Kneipe "Dorfschenke" wohl noch nicht. Das Bild zeigt auch sehr schön die Giebelständigkeit aller Häuser im Dorf bis hinunter zum Weinhaus Schall und die überwiegende extreme Straßenrandbebauung.
BildeRTanzquelle
Die Stadt Reutlingen verfügt über eine relativ große Anzahl öffentlicher Brunnen, die sich teilweise großer Beliebheit erfeuen. Ein Schattendasein führt dabei der kleine Wackersbrunnen im Bereich des gleichnamigen Gewandts und der gleichnamigen Straße. Dieser ist nur Wenigen bekannt, was allerdings durchaus auch Vorteile hat. In dieser kleinen Oase der Ruhe trifft man höchst selten jemand an, der Platz um den Brunnen ist stets sauber, der dort aufgestellte Abfalleimer zumeist leer und unbenützt.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Postalisch Im Dorf 3: Das alte Schulhaus bei der Kirche. Bis in die 1970er Jahre hinein beherbergte das Schulhaus zwei Grundschulklassen und zwei Kiga-Gruppen. Im oberen Stockwerk und unter dem Dach gab es noch Dienstwohnungen für Betzinger Lehrer und für die Kindergärtnerinnen.
BildeRTanzquelle Erich Nedele
Das einstige "Waschhäusle" bei der Betzinger Mühle wird renoviert. Der Zahn der Zeit hat deutlich sichtbar an dem kleinen Fachwerk-Häusle genagt.
BildeRTanzquelle Werner Früh
In diesem Gebäude an der Ecke Johannesstraße und Griesinger Straße war viele Jahre lang im Erdgeschoss der Friseursalon Gassmann eingerichtet. Die Griesingerstraße war früher eine wichtige Geschäfts- und Handwerkerstraße mit Bäckerei, Metzgerei, Schreinereien, Schuhmachern, Sattlerei, Mosterei usw. weswegen ein Friseursalon für Damen und Herren gut zum Charakter der Straße passte. Das Gebäude mit Natursteinsockel und aufwendig gegliedertem Fachwerk wirkt fast mittelalterlich, ist aber in den 1930er Jahren erbaut worden. In den Räumlichkeiten des Ex Friseursalons befindet sich heute eine Kinderkrippe.
BildeRTanzquelle Werner Früh