Blick auf den Mühlkanal hinter dem Backsteinbau der Hoffmannschule. Kanal und Echaz bilden hier gemeinsam eine Insel, den früheren "Goasgarda".
BildeRTanzquelle Werner Früh
Blick auf den Mühlkanal hinter dem Backsteinbau der Hoffmannschule. Kanal und Echaz bilden hier gemeinsam eine Insel, den früheren "Goasgarda".
BildeRTanzquelle Werner Früh
Der Bolzplatzkäfig hinter der Sporthalle ist zwar auf diesem Bild verwaist, zumeist trifft man dort aber fast immer ein paar jugendliche Kicker an. Die seitlichen Begrenzungen - so finde ich - hätten um ein Element erhöht werden können. So fliegt der Ball beim Spiel sicher öfter mal aus dem Geviert heraus. Ihn wieder auf das Spielfeld zu holen, bedarf es dann eines etwas größeren Aufwandes oder einiger hilfsbereiter Zuschauer, die das Spielgerät auf den Platz zurückwerfen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die Umbauarbeiten am einstigen Doppeltrippelhaus Im Wasen 32 schreiten voran. An das ehemalige Bauernhaus erinnert heute nicht mehr sehr viel. Um 1970 war das Gebäude mitsamt des damals schon seltenen Doppeltrippels in seiner Gänze noch erhalten. Das letzte Bild zeigt das Aussehen des Gebäudes Im Wasen 32 im Jahr 1927
Auf der alten Betzinger "Bruck" im Jahr 1968. Die Fußgängerpassage links wurde nachträglich an die "Bruck" angebaut. Zuvor mussten sich zunehmender Autoverkehr, Fußgänger und Radfahrer den engen Verkehrsraum auf der Bruck teilen. Weiß jemand, wann das gebaut wurde?
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Schmucke Häuserzeile in der Betzinger Breitenbachstraße. Die Gebäude wurden in den 1930er Jahren erbaut.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die Brauerei Gaststätte Treyz in der Jettenburgerstraße kurz vor ihrem Abriss 1997. Der Name geht maßgeblich auf den Braumeister Adolf Treyz zurück, der den Betrieb in dritter Generation führte. Nach einer kriegsbedingten Zwangspause während des Ersten Weltkriegs wurde die Brauerei am 1. April 1925 wiedereröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der eigene Brauereibetrieb schließlich eingestellt. Das Gebäude wurde danach noch über Jahrzehnte hinweg als reine Gaststätte weitergeführt.
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs
BildeRTanzquelle Werner Früh
HILL OF THE GALLOWS hat an dieser Bank ein wohl anglophiler Unbekannter hinterlassen und den Betzinger Galgenberg in das Englische übertragen. Kann man so machen. Ich selbst wäre da eher bei GALLOWS HILL. Die Bank steht am Ende des Schnellen Gässle und es sind nicht die einzigen Anglozismen, die man dort sieht. Unweit dieser Hill-of- the-gallows-Bank haben die Royal Rangers auf einem privaten Gütle ihr Domizil. Dabei handelt es sich um eine kirchliche Pfadfindergruppe. Vermutlich werden einige Mitglieder dieser Gruppe den Galgenberg angliziert haben.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Firma Detzel in der Wannweiler Straße. Detzel stellte in diesen Hallen Strickwaren her, hauptsächlich für Kinder. Gegründet wurde die Fabrik als Strumpfabrik Schickhardt, von 1939 bis Kriegsende wurden hier mit Hilfe von 500 Fremdarbeitern Tragflächen für V1 Raketen produziert. Heute befindet sich an dieser Stelle der Supermarkt LIDL.
BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann
Trippelhaus in der Au 3 in den 1970er Jahren. Als Besonderheit weist dieses Haus eine aufgemalte Sonne an der linken Hausecke auf. Bemalungen der Bauernhäuser kamen in unserem Raum eher selten vor. Die Sonne ist aber auch 50 Jahre später immer noch vorhanden.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein Nahverkehrszug der Mobilitätsmarke bwegt des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg beim kurzen Stop am Bahnhof Betzingen bevor es weitergeht Richtung Tübingen.
Ein 24/7 Kiosk ist direkt neben der Steinachapotheke installiert worden wo sich früher das Baugeschäft Julius Schlotterbeck befand. Abgesehen von diesem neu hinzugefügten bargeldlosen und personallosen "smart store" ist die Renovierung des Ex-Schlotterbeck Anwesens durchaus optisch gut gelungen.
BildeRTanzquelle Werner Früh