Trippelansichten Johannesstraße 4 mit Marggraffscher Villa im Hintergrund
BildeRTanzquelle Werner Früh
Trippelansichten Johannesstraße 4 mit Marggraffscher Villa im Hintergrund
BildeRTanzquelle Werner Früh
In der Schickhardtstraße im nördlichen Teil Betzingens. Benannt nach dem Fabrikanten Carl Schickhardt ist sie mit über 1 km Länge eine der längsten Wohnstraßen Reutlingens. Sie beginnt im alten Ortskern und ended stetig ansteigend in den Neubaugebieten Richtung Degerschlacht. Ihr ursprünglicher Name lautete demzufolge auch Degerschlachter Straße. 1907 wurde sie umbenannt in Schickhardtstraße wegen der in diesem Jahr vollzogenen Eingemeindung Betzingens nach Reutlingen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Wo der Leyrenbach in die Echaz mündet und wo dereinst das "Fabrikle" von Alfred Mutschelknaus stand ist eine Art der Oase der Ruhe mitten in Betzingen geworden.
Der Mechanikermeister Alfred Mutschelknaus betrieb über viele Jahrzehnte hinweg einen kleinen Maschinen‑ und Apparatebau names AMUR an der Echaz, Mühlstraße 10b. AMUR stand für Alfred Mutschelknaus Reutlingen. Das unscheinbare Gebäude mit seinem Werkstattzugang über das Mühlenbrückle oder über den Hof der Betzinger Mühle gehörte fest zum alten Betzinger Ortsbild.
Nach dem Ende des Betriebs und dem späteren Abriss des Fabrikles entstand an gleicher Stelle ein kleiner Grünbereich mit Nirosta‑Wasserrad und Sitzbänken. Ich nenne diesen Ort – ganz ohne offizielle Widmung – Alfred Mutschelknaus-Plätzle in der Hoffnung, dass damit der Name des Mechanikermeisters im kollektiven Gedächtnis Betzingens lebendig bleiben möge.
Es gibt sie auch in Betzingen noch. Ländlich anmutende und auch so genutzte Gebäude wie hier an der Ecke Auwiesenstraße und Quellenstraße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das neue Wohnquartier in der Heppstraße auf dem ehemaligen Egelhaaf Areal geht langsam seiner Vollendung entgegen. Die Fotos zeigen den Baufortschritt von "b.Heppy" vom 6. April 2026.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein Blick von der Filiale der Kreissparkasse die Steinachstraße hinunter.
BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann
Die von einem der Egelhaaf Chefs erbaute Villa in der Mühlstraße gehört mit zu den schönsten historischen Gebäuden in Betzingen. Wie bei vielen frühen Industriebetrieben war es üblich, dass die Fabrikanten ihre repräsentativen Wohnhäuser in unmittelbarer Nähe zur Fabrik bauten – als Ausdruck von Status, Kontrolle und Präsenz. Das gilt in Betzingen auch für die Villa Schickhardt und die frühere Reutlinger Villa Gminder in der Tübinger Straße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Restaurant Lindner Grill in der Julius-Kemmler-Straße im Jahr 1977. Das Lokal wurde 1976 eröffnet und 2018 abgerissen. Das familiengeführte Lokal mit Kegelbahnen erfreute sich in Betzingen großer Beliebtheit und war gleichzeitig auch ein lokaler Treffpunkt. Der Fokus lag auf Fleischgerichten vom überdimensionale Grill inmitten des Lokals. Heute befindet sich ein Betrieb für Gartenbau, Baustoffhandel und Straßenbau an der Stelle des einstigen Lindner Grills.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
BildeRTanzquelle Werner Früh
Beim vom ADAC ausgerufenem Wettbewerb "Wir suchen den hässlichsten Kreisverkehr Deutschlands" landete der Betzinger Kreisverkehr in der Schanzstraße unangefochten auf Platz 1.
Stimmungsvolle abendliche Aufnahme aus dem "Goasgaarda" hinter dem Backsteinbau der Hoffmannschule. Vielen Dank an dich, liebe Michelle.
BildeRTanzquelle Michelle Hecht