Ruhepause für ein älteres Paar auf einer der Bänke, die entlang des Betzinger Echazufers rege genutzt werden.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ruhepause für ein älteres Paar auf einer der Bänke, die entlang des Betzinger Echazufers rege genutzt werden.
BildeRTanzquelle Werner Früh
In der unteren Rosenstraße, die hier als Sackgasse endet, mit Blick auf den Turm der Betzinger Mauritiuskirche. Im Gebäude links betrieb Gottlob Wolpert eine Mosterei. 1956 gab es hier einen großen Brand. Dieser Brand beim "Lydianer" war der Auftakt zu einer Serie von Bränden in landwirtschaftlichen Gebäuden in Betzingen, wobei die Brandursachen nie eindeutig geklärt wurden.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das Haus des Rechtsanwalt Leibssle in der Steinachstraße 5 mit angebautem "Büdchen" kurz vor dem Abriss ca. Mitte der 1980er Jahre. Der kleine Kiosk wurde von Lore Sautter, geb. Kußmaul geführt, die daneben noch zweite weitere Schreibwarengeschäfte in Betzingen betrieb. Heute befindet sich an dieser Stelle das Schreibwarengeschäft Ehinger.
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs
Wo sich heute in der Mühlstraße das Chinarestaurant befindet, stand bis in die 1980er Jahre hinein dieses große Bauernhaus mit Trippel. Bis zum Jahre 1822 wurde in diesem Gebäude neben der Landwirtschaft auch die Schankwirtschaft zum Löwen betrieben.
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs
Das neue sich im Bau befindliche Quartier b.heppy in der Heppstraße von der Fensterstraße aus gesehen im Mai 2026
Als es noch Misthaufen und noch keinen LIDL in der Betzinger Wannweiler Straße gab. Die Fabrikgebäude auf der linken Seite gehörten zur Fa. Detzel, die hier Strickwaren herstellte. Aktuell befindet sich dort der Parkplatz des Supermarkts LIDL.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Fast direkt am Gleiskörper befindet sich im erweiterten Betzinger Bahnhofbereich dieser Autofriedhof. Ein Hinweis auf seinen Betreiber gibt es nirgendwo.
Der Neubau in der unteren Johannesstraße an der Ecke zur Eisenbahnstraße, wo sich einst eine Niederlassung der Getränkefirma VORLO befand schreitet das geplante Projekt auch sichtlich voran.
Rückwärtige Seite vom ehemaligen Gönninger Bahnhöfle. Von diesem Standpunkt aus erinnert gar nichts mehr an einen Bahnhof, auch nicht an eine "Bahnhofsrestauration" namens Germania und auch nichts an die einstige Fa. Weber&Wittel, die hier Stahlspäne, Stahlwolle und Topfreiniger herstellte und außerdem noch mit Ölen und Fetten handelte.
BildeRTanzquelle Werner Früh