Fast direkt am Gleiskörper befindet sich im erweiterten Betzinger Bahnhofbereich dieser Autofriedhof. Ein Hinweis auf seinen Betreiber gibt es nirgendwo.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Fast direkt am Gleiskörper befindet sich im erweiterten Betzinger Bahnhofbereich dieser Autofriedhof. Ein Hinweis auf seinen Betreiber gibt es nirgendwo.
Der Neubau in der unteren Johannesstraße an der Ecke zur Eisenbahnstraße, wo sich einst eine Niederlassung der Getränkefirma VORLO befand schreitet das geplante Projekt auch sichtlich voran.
Rückwärtige Seite vom ehemaligen Gönninger Bahnhöfle. Von diesem Standpunkt aus erinnert gar nichts mehr an einen Bahnhof, auch nicht an eine "Bahnhofsrestauration" namens Germania und auch nichts an die einstige Fa. Weber&Wittel, die hier Stahlspäne, Stahlwolle und Topfreiniger herstellte und außerdem noch mit Ölen und Fetten handelte.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Auf dem Lagerplatz der Betzinger Firma Rieber stapeln sich Nirosta-Becken
BildeRTanzquellle Werner Früh
Rechte Häuserzeile in der Steinachstraße bis hinunter zum Schreibwarengeschäft Ehinger. Traditionell befand sich in jedem dieser Gebäude ein Laden oder größeres Geschäft, was auch heute noch weitgehend der Fall ist. Lediglich das Haus ganz rechts - früher Bäckerei von Wilhelm Schlotterer - dient heute reinen Wohnzwecken.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das Bauernhaus in der Betzinger Quellenstraße 8 steht zwischzeitlich nicht mehr und wurde durch einen Neubau ersetzt. Zur Zeit der Aufnahme wurde es von Edmund Wolpert und seiner Frau bewohnt, die auch gemeinsam eine kleine Landwirtschaft umtrieben. Lange Jahre war der Edmund mit einem Ochsengespann in Betzingen unterwegs. Erst in seinen letzten Lebensjahren stieg er auf einen Traktor um. Aus gesundheitlichen Gründen durfte er nur einen gedrosselten Traktor fahren der lediglich eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h erreichte.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
BildeRTanzquelle Rainer Hipp
Schon seit 1893 wird in der Werner'schen Mühle in der Betzinger Mühlstraße elektrischer Strom erzeugt. Deswegen konnten die Betzinger Straßen auch damals schon elektrisch beleuchtet werden, lange bevor dies in Reutlingen geschehen konnte. Die ehemalige Turbine, die bis 1974 im Einsatz war, ist als Dauerexponat am Echazuferweg zu bestaunen. Ab 2010 wurde das kleine Wasserkraftwerk mit einer neuen Turbine und einem modernen Generator von der FairEnergie Reutlingen wieder in Betrieb genommen und liefert Strom für ca. 50 Betzinger Haushalte.
BildeRTanzquelle FairEnergie Reutlingen