Als in der Gaststätte und Metzgerei zum Ochsen Im Dorf Kleider statt Fleisch und Wurstwaren verkauft wurden. Dies war etwa Mitte der 1970er Jahre der Fall.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Als in der Gaststätte und Metzgerei zum Ochsen Im Dorf Kleider statt Fleisch und Wurstwaren verkauft wurden. Dies war etwa Mitte der 1970er Jahre der Fall.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Dieses Foto aus dem Jahr 1911 zeigt das Gebäude Griesingerstraße 42. Es weist 2 Eingänge auf. Der rechte Eingang führte in ein Herren- und Damenhüte Geschäft, später zog ein kleiner Lebensmittelladen in die Hut Werkstatt ein. Kann jemand die angebrachten Aufschriften über dem linken Eingang - evtl. mit einer hochwertigen Software oder auch mit KI - lesbar machen? Das Gebäude in renoviertem Zustand heute:
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die viel genutzte Fußgänger und Fahrradbrücke, die von der Röntgenstraße über den Mühlkanal zum Betzinger Hallenbad und auf das Schulgelände führt, erhält momentan einen neuen Holzbelag.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die VHS zieht mit Hilfe von ALAN um von der alten Meisterschule im Wasen in ihr neues Domizil in das neue Quartier auf dem alten Egelhaaf Gelände
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ehemaliges Wohnhaus von Julis Kemmler in der Schanzstraße. Hier wohnte er bis zu seinem Tod 1968. Julius Kemmler wurde am 14.2.1892 in Betzingen geboren, wo sein Vater zusammen mit einem Geschäftspartner die Flaschnerei und das Ladengeschäft Braun und Kemmler betrieb. Eigentlich wollte Julius Kemmler Lehrer werden, doch weil sein Bruder im ersten Weltkrieg gefallen war, stieg Julius Kemmler in den väterlichen Betrieb ein. Unter seiner Regie entwickelte sich das Unternehmen Braun & Kemmler zu einem der wichtigsten Kochtopfhersteller Deutschlands (BEKA). Für Betzinger Belange hatte Julius Kemmler immer ein offenes Ohr und unterstützte viele Vorhaben auch finanziell. Nach ihm ist auch die Betzinger Turn- und Festhalle benannt und eine Straße. Julius Kemmler ist der Großvater von Hubert Kah.
BildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Werner Früh
Hochwasser bei der Gaststätte zum Ochsen im Jahr 1928. Schon vor 100 Jahren ein neuralgischer Punkt bei Hochwasser. Das Wasser kam an dieser Stelle gleich von zwei Seiten. Zum einen von der Echaz, zum anderen vom Breitenbach. Detail am Rande: Man sieht auf dem 2. Foto noch den alten Ochsenbrunnen, von dem es nur sehr wenige Fotos gibt.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Es tut sich was beim Mini-Park beim ehemaligen Fabrikle von Alfred Mutschelknaus. Dank tatkräftiger Mithilfe der Betzinger Bezirksgemeinderäte wurden die Metallbecken entfernt. Das Wasserrad ist zwischenzeitlich ebenfalls entfernt und befindet sich in einem Renovierungsprozess. Nach dessen Abschluss soll es hier an alter Stelle wieder installiert werden. Allerdings soll sich auch das "neue" Wasserrad aus Sicherheitsgründen nicht drehen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Am Haltepunkt Betzingen der Gönninger Bahn im Jahr 1997. Bei dem Gebäude im Hintergrund mit der weißen Fassade handelt es sich um das inzwischen nicht mehr existente Restaurant Lindner Grill.
BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann
BildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die Straße Im Dorf hinabgeblickt vom Wartehäuschen der Bushaltestelle bis hinunter zum Weinhaus Schall, wo diese Straße endet und in die Jettenburger Straße übergeht. Die Häuser auf der rechten Seite der Straße Im Dorf stehen alle giebelständig, haben eine geringe Grundstückstiefe und sind leicht versetzt zueinander. Auffallend ist die dichte Parzellierung ohne große Abstände und die unmittelbare Straßenrandbebaung. Dies weist noch auf die vorindustrielle Siedlungsstruktur hin, die hier Im Dorf trotz Modernisierung nie vollständig überformt wurde.
BildeRTanzquelle Werner Früh