Die jetzt aktuellen hohen Benzinpeise hatten wir schon einmal.... Preise an der Betzinger ESSO Tanke in der Steinachstraße im Juni 2022
Die jetzt aktuellen hohen Benzinpeise hatten wir schon einmal.... Preise an der Betzinger ESSO Tanke in der Steinachstraße im Juni 2022
Abbruch der Baumwollweberei Gebrüder Knapp in der Au 2002. Die Weberei war über viele Jahrzehnte hinweg ein wichtiger Arbeitgeber im Ort. Sie betrieb sogar Arbeiterwohnungen wie z.B. das einfache Wohnhaus Im Wasen 20, das bis in die 1970er Jahre hinein als solches genutzt wurde. Diese Arbeiterunterkunft existiert heute nicht mehr und an Stelle der Baumwollweberei steht heute das Seniorenheim der Bruderhaus Diakonie.
Kaum jemand wird sich bei diesem Bild daran erinnern, dass in diesem Gebäude in der Jettenburger Straße einmal ein Schreibwarengeschäft mit Leihbücherei eingerichtet war. Dieses wurde von Walter Hummel geführt und fiel durch eine große UHU Alleskleber Werbung an der Fassade auf. Rechts neben dem Telekom Schrank war die Eingangstür zum Laden, links davon war ein Schaufenster. Dies ist in etwa auch heute noch so. Den Laden gab es nicht sehr lange, die Konkurrenz war mit den drei Kußmaul Läden, Schreibwarengeschäft Gauger und Schreibwaren und Leihbücherei Gertz in der oberen Steinachstraße groß. Nachdem um 1960 die Bibliothek im Wasen eröffnete, waren Leihbüchereien in Betzingen nicht mehr angesagt. Hummel und Gertz machten zu.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Blick echazabwärts auf das alte Mühlenbrückle, auf das Fabrikle von Alfred Mutschelknaus und auf das Betzinger Rathaus.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Sammelsurium irgendwo in Betzingen. Ländlich anmutende Stellen gibt es noch häufig in Betzingen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Beginnender Frühling im Jahr 2014 in der Betzinger Alfred-Kraft-Gasse.
BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann
Blick vom Areal der Gminder'schen Fabrik auf die benachbarte Arbeiterwohnsiedlung Gmindersdorf. Diese war durch den sogenannten "Privatweg" mit der Fabrik verbunden. Auf dieser historischen Postkarte, die etwa um 1920 entstanden sein könnte, sieht man deutlich, dass der "Privatweg" etwa bei der Gaststätte zum Stern (heute Karz) seinen Anfang nahm. Er war bis in die 1960er Jahre hinein ein öffentlicher Weg und eine gerne genutzte schnelle Querverbindung von der Heppstraße zur Tübinger Straße. Da der Privatweg an der Straßenbahnhaltestelle "Gmindersche Säge" endete, war das Dörfle am damaligen ÖVPN angeschlossen.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Ein Triebwagen der Gönninger Bahn mit Anhänger fährt durch das Industriegebiet Markwest, welches hier noch in seinen Anfängen ist. Weiß jemand zu welcher Firma das Gebäude auf der rechten Seite gehörte?
BildeRTanzquelle Emil Maier
Die Betzinger Zehntscheuer in der Mußmehlstraße vor ihrer Renovierung. Aus dem Betzinger Vereins- und Kulturleben ist sie heute nicht mehr wegzudenken.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Drangvolle Enge in der Betzinger Steinachstraße mit Individualverkehr, Parkverkehr und dazu noch ein Dreiwagenzug der Reutlinger Straßenbahn, der auf Höhe der CALTEX Tankstelle und des Schuhhauses Nestel fährt.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner FRüh