Freitag, 17. April 2026

Gmindersdorf aus der Luft

 

Das Herzstück des Gmindersdorfs - Altenhof, Kinderhort, ehem. Kaufhaus - aus der Luft. Vielen herzlichen Dank geht an Rainer Hipp, dem wir diese Schöne Luftaufnahme des "Dörfles" verdanken.

BildeRTanzquelle Rainer Hipp

Donnerstag, 16. April 2026

Frühlingserwachen hinter der Eisenbahnschule

 

Frühlingserwachen hinter der alten Schule in der Eisenbahnstraße und am Breitenbach



BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 15. April 2026

Be Heppy im März 2026

 

Das neue Betzinger Wohnquartier be.Heppy in der Heppstraße von der Fensterstraße aus gesehen im Mäerz 2026


BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 14. April 2026

Achalmblick

 

Achalmblick von der Betzinger Villastraße aus im Frühjahr 2026

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 13. April 2026

Hochzeitszug im Dorf

 

Ein von Kindern angeführter Hochzeitszug im Jahre 1955 auf Höhe des heutigen Heimatmuseums in der Straße Im Dorf. Kurz nach der Trauung in der Mauritiuskirche begibt man sich zur Hochzeitsfeier in das Gasthaus zum Ochsen.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 12. April 2026

Motorradfahrer im Regen

 

Motorradfahrer trotzen dem Regen in der Steinachstraße

BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann

Samstag, 11. April 2026

Trippelansichten Johannesstraße

 

Trippelansichten Johannesstraße 4 mit Marggraffscher Villa im Hintergrund




BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 10. April 2026

In der Schickhardtstraße

 

In der Schickhardtstraße im nördlichen Teil Betzingens. Benannt nach dem Fabrikanten Carl Schickhardt ist sie mit über 1 km Länge eine der längsten Wohnstraßen Reutlingens. Sie beginnt im alten Ortskern und ended stetig ansteigend in den Neubaugebieten Richtung Degerschlacht. Ihr ursprünglicher Name lautete demzufolge auch Degerschlachter Straße. 1907 wurde sie umbenannt in Schickhardtstraße wegen der in diesem Jahr vollzogenen Eingemeindung Betzingens nach Reutlingen.

BildeRTanzquelle Werner Früh


Donnerstag, 9. April 2026

Am Alfred-Mutschelknaus-Plätzle

 

Wo der Leyrenbach in die Echaz mündet und wo dereinst das "Fabrikle" von Alfred Mutschelknaus stand ist eine Art der Oase der Ruhe mitten in Betzingen geworden.

Der Mechanikermeister Alfred Mutschelknaus betrieb über viele Jahrzehnte hinweg einen kleinen Maschinen‑ und Apparatebau names AMUR an der Echaz, Mühlstraße 10b. AMUR stand für Alfred Mutschelknaus Reutlingen. Das unscheinbare Gebäude mit seinem Werkstattzugang über das Mühlenbrückle oder über den Hof der Betzinger Mühle gehörte fest zum alten Betzinger Ortsbild.

Nach dem Ende des Betriebs und dem späteren Abriss des Fabrikles entstand an gleicher Stelle ein kleiner Grünbereich mit Nirosta‑Wasserrad und Sitzbänken. Ich nenne diesen Ort – ganz ohne offizielle Widmung – Alfred Mutschelknaus-Plätzle in der Hoffnung, dass damit der Name des Mechanikermeisters im kollektiven Gedächtnis Betzingens lebendig bleiben möge.


BildeRTanzquelle Werner Früh


Mittwoch, 8. April 2026

Bäuerliches Gehöft

 

Es gibt sie auch in Betzingen noch. Ländlich anmutende und auch so genutzte Gebäude wie hier an der Ecke Auwiesenstraße und Quellenstraße.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 7. April 2026

Baufortschritt neues Quartier in der Heppstraße

 

Das neue Wohnquartier in der Heppstraße auf dem ehemaligen Egelhaaf Areal geht langsam seiner Vollendung entgegen. Die Fotos zeigen den Baufortschritt von "b.Heppy" vom 6. April 2026.





BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 6. April 2026

Es blüht


 Frühling am alten Gönninger Bahnhöfle in der Rainlenstraße

BildeRTanzquelle Werner Früh