Sammelsurium irgendwo in Betzingen. Ländlich anmutende Stellen gibt es noch häufig in Betzingen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Sammelsurium irgendwo in Betzingen. Ländlich anmutende Stellen gibt es noch häufig in Betzingen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Beginnender Frühling im Jahr 2014 in der Betzinger Alfred-Kraft-Gasse.
BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann
Blick vom Areal der Gminder'schen Fabrik auf die benachbarte Arbeiterwohnsiedlung Gmindersdorf. Diese war durch den sogenannten "Privatweg" mit der Fabrik verbunden. Auf dieser historischen Postkarte, die etwa um 1920 entstanden sein könnte, sieht man deutlich, dass der "Privatweg" etwa bei der Gaststätte zum Stern (heute Karz) seinen Anfang nahm. Er war bis in die 1960er Jahre hinein ein öffentlicher Weg und eine gerne genutzte schnelle Querverbindung von der Heppstraße zur Tübinger Straße. Da der Privatweg an der Straßenbahnhaltestelle "Gmindersche Säge" endete, war das Dörfle am damaligen ÖVPN angeschlossen.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Ein Triebwagen der Gönninger Bahn mit Anhänger fährt durch das Industriegebiet Markwest, welches hier noch in seinen Anfängen ist. Weiß jemand zu welcher Firma das Gebäude auf der rechten Seite gehörte?
BildeRTanzquelle Emil Maier
Die Betzinger Zehntscheuer in der Mußmehlstraße vor ihrer Renovierung. Aus dem Betzinger Vereins- und Kulturleben ist sie heute nicht mehr wegzudenken.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Drangvolle Enge in der Betzinger Steinachstraße mit Individualverkehr, Parkverkehr und dazu noch ein Dreiwagenzug der Reutlinger Straßenbahn, der auf Höhe der CALTEX Tankstelle und des Schuhhauses Nestel fährt.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner FRüh
Das "Doctorhaus" in der Mühlstraße 2 mit einem schmiedeeisernen Dr. Eisenbarth mit riesiger Spritze und großem Hörrohr an der Fassade. Das Haus wurde ursprünglich mal als Schulhaus erbaut. Später wurde es in ein "Doctorhaus" umgewidmet. Dort praktizierten die Betzinger Ärzte Dr. Roth - nach ihm wurde eine Betzinger Sporthalle benannt - Dr. Maier und Dr. Moll. Danach wurde das Haus abgerissen und es entstand an dieser Stelle die Betzinger Polizeiwache.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Blick von der Schwellerhaldestraße über die Rall'sche Wohnanlage und die Fa. Rieber hinweg bis hin zum Hochhaus auf Texas.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die schon seit längerem unter der B 28 Breitenbachbrücke abgestellten Wohnmobile sind nun verschwunden. Dieser Abstellplatz ist eigentlich für Wanderer, Spaziergänger und Gassigeher im Breitenbachtal vorgesehen.Diese konnten den Parkplatz wegen der abgestellten Womos nicht mehr nutzen. Allerdings können sie das auch jetzt nicht mehr, denn es wurde absolut tabula rasa gemacht unter der Breitenbachbrücke. Massive Gesteinsbrocken verhindern die Zufahrt für alle 4-rädrigen Fahrzeuge, also auch für die der Spaziergänger. Vermutlich sind nun beide Gruppen verärgert. Ein schlichtes Schild mit "Höchst Parkdauer 4 Stunden" oder ähnlich hätte das Womo Problem ebenfalls gelöst, aber den Platz für die Wanderer erhalten.