Der Ochsenbrunnen am Eingang zum unteren Wasen. Der Brunnen mit der Wasserholerin wurde vom Eninger Bildhauer Raach um 1935 erschaffen. Das Gebäude links vom Brunnen war die einstige Gaststätte mit Metzgerei zum Ochsen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Der Ochsenbrunnen am Eingang zum unteren Wasen. Der Brunnen mit der Wasserholerin wurde vom Eninger Bildhauer Raach um 1935 erschaffen. Das Gebäude links vom Brunnen war die einstige Gaststätte mit Metzgerei zum Ochsen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das stattliche Fachwerk Bauernhaus der Familie Brucklacher in der Mühlstraße 1 - in Betzingen vielfach auch als "Mühlhof" bezeichnet. Anstelle der beiden Scheunen rechts steht heute das China Restaurant. Der freie Platz an der Straße ist bis heute noch nicht überbaut worden und wird als Parkplatz genutzt. Das Foto von Emil Maier entstand in den frühen 1970er Jahren.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Zwei benachbarte Mauern. Links die erst im letzten Jahr fertiggestellte und nun bemalte Schwergewichtsmauer der DB und rechts die alte Friedhofsmauer, die den Betzinger Friedhof einfasst.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Blick in die Straße Im Gässle als dort noch die Mauritius Apotheke ansässig war. Heute befindet sich an dieser Stelle das Haus des Abschieds, eine Betzinger Filiale des Bestattungsinstituts Flunkert.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Wir befinden uns im Winter 1969. Das Betzinger Postamt ist noch in Betrieb und noch nicht zu einer Kneipe umgebaut. Am rechten Bildrand die Diskothek Robin Hood, die zuvor als Scotch Bar, danach als Queens Club firmierte. Hinzu kamen wohl noch ein halbes Dutzend weiterer Namen wie z.B. Villa Kunterbunt. Heute ist dort ein recht gutes Restaurant zu finden: Gaststätte zur Terez.
BildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Werner Früh
Betzinger Trippelhäuser gab es nicht nur im alten Ortskern, sondern durchaus auch in den Randbezirken wie hier in der Ohmenhäuser Straße. Viele von ihnen stehen in renovierter Form auch heute noch dort.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Direkt hinter der damaligen Bushaltestelle Im Dorf befand sich bis in die 1970er Jahre hinein dieses Betzinger Trippelhaus. Das Bauernhaus, postalisch Im Dorf 5, verschwand während der Umgestaltung des Kirchvorplatzes. Die Bushaltestelle bekam ein eigenes gemauertes Wartehäuschen, welches sich heute ein paar Meter rechts vom alten Standort befindet. Der neue Kirchvorplatz mit dem neuen Wartehäuschen wurde im Sommer 1980 eingeweiht. Der Betzinger Künstler Normann Bögle hat dazu die Einldungskarte gestaltet
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Ein Haus an der Ecke Zeppelinstraße und Auwiesenstraße. Viele Jahre lang betrieb der Betzinger Bäckermeister Helmut Hoch darin seine Bäckerei und seinen Bäckerladen, der von seiner Frau Lore geführt wurde. Dies war zu einer Zeit, als es in Betzingen ein rundes Dutzend Bäckereien gab. Allein in der Zeppelinstraße gab es mit Hoch, Brunnenmüller und Junginger drei fast benachbarte Bäckereien.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Der Eingang zum Echazuferweg kurz vor dem ehemaligen Areal der Gärtnerei Baisch. Am jenseitigen Echazufer in der Steinachstraße stehen einige neu erbaute Wohnanlagen. Das Gebäude in der Mitte mit der Dachgaube und dem Laden im Erdgeschoss wurde sehr lange als Metzgerei genutzt - Metzgerei Kohler, zuvor Metzgerei Raiser. Aktuell befindet sich der Gebrauchtwarenladen Bunte Stern darin.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Eingangsbereich zur Zweigstelle Betzingen der Reutlinger Stadtbibliothek. Die Bibliothek befindet sich im Gebäude der ehemaligen Kochtopf-Fabrik Braun&Kemmler Im Wasen. Zuvor war sie im Betzinger Feuerwehrhaus Im Wasen untergebracht, wo sie ab Ende der 1950er Jahre für die Betzinger Einwohnerschaft zur Verfügung stand. Mit der Eröffnung dieser Bibliothek verschwanden auch die beiden damals bestehenden "Leihbüchereien" - Hummel in der Jettenburger Straße und Gertz in der oberen Steinachstraße. Was nicht verwunderlich ist, denn das Ausleihen von Büchern in der Bibliothek war stets kostenlos während die beiden "Leihbüchereien" für entliehene Bücher einen Unkostenbeitrag erhoben.