Sonntag, 13. September 2026

Im Dorf mit Adler

 

Sehr schöner Blick in die Straße Im Dorf in Betzingen etwa Mitte der 1970er Jahre. Die Gaststätte Adler, umgangssprachlich der "Dschonka", wird vermutlich  noch als solche betrieben. Die vis-a-vis liegende spätere Kneipe "Dorfschenke" wohl noch nicht. Das Bild zeigt auch sehr schön die Giebelständigkeit aller Häuser im Dorf bis hinunter zum Weinhaus Schall und die überwiegende extreme Straßenrandbebauung. 

BildeRTanzquelle 

Samstag, 12. September 2026

Sonnenblumen und Trippel

 

Sonnenblumen vor dem Trippel in der Ohmenhäuser Straße in Betzingen 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 11. September 2026

Am Wackersbrünnele

 

Die Stadt Reutlingen verfügt über eine relativ große Anzahl öffentlicher Brunnen, die sich teilweise großer Beliebheit erfeuen. Ein Schattendasein führt dabei  der kleine Wackersbrunnen im Bereich des gleichnamigen Gewandts und der gleichnamigen Straße. Dieser ist nur Wenigen bekannt, was allerdings durchaus auch Vorteile hat. In dieser kleinen Oase der Ruhe trifft man höchst selten jemand an, der Platz um den Brunnen ist stets sauber, der dort aufgestellte Abfalleimer zumeist leer und unbenützt.



BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 10. September 2026

Im Dorf 3

 

Postalisch Im Dorf 3: Das alte Schulhaus bei der Kirche. Bis in die 1970er Jahre hinein beherbergte das Schulhaus zwei Grundschulklassen und zwei Kiga-Gruppen. Im oberen Stockwerk und unter dem Dach gab es noch Dienstwohnungen für Betzinger Lehrer und für die Kindergärtnerinnen. 


BildeRTanzquelle Erich Nedele

Mittwoch, 9. September 2026

Waschhäusle wird renoviert

 

Das einstige "Waschhäusle" bei der Betzinger Mühle wird renoviert. Der Zahn der Zeit hat deutlich sichtbar an dem kleinen Fachwerk-Häusle genagt.




BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 8. September 2026

Am Mühlkanal

 


Hinter der Julius-Kemmler-Halle und direkt am Mühlkanal findet sich noch ein altes Backsteingebäude mit großen Rundbogenfenstern, die typisch für Fabrikbauten des frühen 20. Jahrhunderts sind. Das einst vermutlich  zur Fabrik Egelhaaf gehörende Gebäude liegt ziemlich abseits des Terrains, was gegenwärtig in das neue Wohnquartier be.heppy transformiert werden soll. Wahrscheinlich bleibt der Backsteinbau direkt hinter der "Turnhalle" deswegen erhalten. Ich vermute in ihm sowieso einen sekundären Funktionsbau des Egelhaaf, der erst etliche Jahre später - vielleicht als Werkstatt - entstanden ist. Alle anderen inzwischen verschwundenen Egelhaaf Gebäude sahen vom Stil und vom Baumaterial völlig anders aus. 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 7. September 2026

Ehemaliger Salon Gassmann

 

In diesem Gebäude an der Ecke Johannesstraße und Griesinger Straße war viele Jahre lang im Erdgeschoss  der Friseursalon Gassmann eingerichtet. Die Griesingerstraße war früher eine wichtige Geschäfts- und Handwerkerstraße mit Bäckerei, Metzgerei, Schreinereien, Schuhmachern, Sattlerei, Mosterei usw. weswegen ein Friseursalon für Damen und Herren gut zum Charakter der Straße passte. Das Gebäude mit Natursteinsockel und aufwendig gegliedertem Fachwerk wirkt fast mittelalterlich, ist aber in den 1930er Jahren erbaut worden. In den Räumlichkeiten des Ex Friseursalons befindet sich heute eine Kinderkrippe.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 6. September 2026

Ksk und Apotheke

 

Steinach Apotheke und Filiale der Kreissparkasse mit dem Pavillonanbau mit Glasfront und Säulen im Sommer 2026.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 5. September 2026

Blick in die Mühlstraße

 

Ganz rechts eine der beiden Marggraffschen Villen, links davon die andere. Auf diesem Bild zur Hälfte von einem Baum verdeckt. Betzingen war ursprünglich stark von Landwirtschaft und Leinenweberei geprägt. Ab etwa 1850 entstanden mehrere größere Textilfabriken an der Echaz, darunter Schickhardt, Knapp, Marggraff und Egelhaaf. Dadurch wandelte sich Betzingen zunehmend vom Weber- und Bauerndorf zu einem industriell geprägten Arbeiterort. Die Marggraff-Villen gehören zu den sichtbaren Überresten dieser Entwicklung. Es war damals durchaus üblich, dass Fabrikanten ihre repräsentativen Wohnhäuser in unmittelbarer Nähe ihrer Fabriken errichteten. Für Betzingen sind die Marggraff-Villen deshalb nicht bloß schöne alte Häuser, sondern Zeugnisse der sozialen und wirtschaftlichen Geschichte des Ortes.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 4. September 2026

Mußmehlstraße

 

Die Häuser #3, #5 und #7 von links nach rechts gesehen in der Mußmehlstraße. Das große Gebäude im Hintergrund ist ein Wohn- und Geschäftshaus in der Straße Im Dorf. Interessant ist  die Geschichte des Grundstücks des Hauses ganz rechts: Hier stand bis Ende der 1950er Jahre das alte Betzinger Feuerwehrhaus. Das historische Spritzenmagazin war ein markanter Fachwerkturm und wurde nach dem Bau des neuen Feuerwehrhauses im Wasen abgerissen. An seiner Stelle entstand das jetzige Wohnhaus.

BildeRTanzquelle Emil Maier

Donnerstag, 3. September 2026

Erich Nedele Gedächtnisplätzle

 

Der Agraringenieur Karlheinz Koch hat bei seinem Anwesen in der Betzinger Leyrenbachstraße zur Erinnerung an Erich Nedele eine kleine Gedenkstätte eingerichtet. An dieser Stelle war der Erich, der ebenfalls in der Leyrenbachstraße zu Hause war, über Jahre hinweg  täglich präsent und immer für ein Schwätzchen bereit.







BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 2. September 2026

Klettergerüst

 

Am ohnehin recht gut ausstaffiertem Kinderspielplatz an der Ecke Quellenstraße und Melanchthonstraße ist nun ein neues multifunktionales Klettergerüst hinzugekommen. Im Haus dahinter wohnte die langjährige Betzinger Kindergartenschwester Berta Schmid, bei der ich meine Kindergartenzeit im Schulhaus bei der Kirche verbrachte. Ihr Bruder Hermann Schmid betrieb in diesem Gebäude eine Werkstatt, die sich Auto-Elektrik und Lichtdienst nannte.. 

BildeRTanzquelle Werner Früh