Freitag, 18. September 2026

Mosterei Wannweil

 

Mal ein Blick über den Betzinger Tellerrand nach Wannweil: Die dortige Mosterei.

BildeRTanzquelle Werner Früh


Donnerstag, 17. September 2026

Blick vom Galgenberg um 1970

 

Von den Höhen des Galgenbergs hinuntergeblickt auf die Schienenstränge der Gönninger Bahn im Vordergrund  und der DB hinter den Obstbäumen. Die Bahngleise der Bahn wurden von kleineren Schuppen und Abstellflächen aber auch von größeren Gewerbeansiedlungen flankiert wie z.B. die Autoverwertung Moldowan oder die Nutzholzhandlung Braun.

BildeRTanzquelle Emil Maier

Mittwoch, 16. September 2026

Durra wieder geschlossen

Keine orientalische Spezialitäten mehr bei Durra in der Quellenstraße 1? Das dort ansässige Fachgeschäft ist wohl dauerhaft geschlossen und die Obstauslagen vor dem Laden sind schon seit langem nicht mehr aufgefüllt.

Unten: Als Durra noch geöffnet war


BildeRTanzquelle Werner Früh

 

Dienstag, 15. September 2026

In der Poststraße

 

In der Betzinger Poststraße auf Höhe des sog. Kleinen Kußmauls, dessen Renovierung seit langem stockt. Ursprünglich war dieses Gebäude ein Gästehaus der Gaststätte zum Hirsch - heute Terez - , was man im Bildhintergrund sieht. Danach diente das Haus mit Laden und Schaufenster im Erdgeschoss etliche Jahre lang als eine Filiale des Schreibwarengeschäfts Kußmaul in der Steinachstraße.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 14. September 2026

Pappeln auf dem Galgenberg

Drei Pappeln auf dem ansonsten völlig kahlem Galgenberg Gipfel aufgenommen im Jahr 1920. Heute herrscht an genau dieser Stelle ein undurchdringliches Dickicht, das jeden Blick hinunter auf Betzingen verwehrt.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
 

Sonntag, 13. September 2026

Im Dorf mit Adler

 

Sehr schöner Blick in die Straße Im Dorf in Betzingen etwa Mitte der 1970er Jahre. Die Gaststätte Adler, umgangssprachlich der "Dschonka", wird vermutlich  noch als solche betrieben. Die vis-a-vis liegende spätere Kneipe "Dorfschenke" wohl noch nicht. Das Bild zeigt auch sehr schön die Giebelständigkeit aller Häuser im Dorf bis hinunter zum Weinhaus Schall und die überwiegende extreme Straßenrandbebauung. 

BildeRTanzquelle 

Samstag, 12. September 2026

Sonnenblumen und Trippel

 

Sonnenblumen vor dem Trippel in der Ohmenhäuser Straße in Betzingen 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 11. September 2026

Am Wackersbrünnele

 

Die Stadt Reutlingen verfügt über eine relativ große Anzahl öffentlicher Brunnen, die sich teilweise großer Beliebheit erfeuen. Ein Schattendasein führt dabei  der kleine Wackersbrunnen im Bereich des gleichnamigen Gewandts und der gleichnamigen Straße. Dieser ist nur Wenigen bekannt, was allerdings durchaus auch Vorteile hat. In dieser kleinen Oase der Ruhe trifft man höchst selten jemand an, der Platz um den Brunnen ist stets sauber, der dort aufgestellte Abfalleimer zumeist leer und unbenützt.



BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 10. September 2026

Im Dorf 3

 

Postalisch Im Dorf 3: Das alte Schulhaus bei der Kirche. Bis in die 1970er Jahre hinein beherbergte das Schulhaus zwei Grundschulklassen und zwei Kiga-Gruppen. Im oberen Stockwerk und unter dem Dach gab es noch Dienstwohnungen für Betzinger Lehrer und für die Kindergärtnerinnen. 


BildeRTanzquelle Erich Nedele

Mittwoch, 9. September 2026

Waschhäusle wird renoviert

 

Das einstige "Waschhäusle" bei der Betzinger Mühle wird renoviert. Der Zahn der Zeit hat deutlich sichtbar an dem kleinen Fachwerk-Häusle genagt.




BildeRTanzquelle Werner Früh

Dienstag, 8. September 2026

Am Mühlkanal

 


Hinter der Julius-Kemmler-Halle und direkt am Mühlkanal findet sich noch ein altes Backsteingebäude mit großen Rundbogenfenstern, die typisch für Fabrikbauten des frühen 20. Jahrhunderts sind. Das einst vermutlich  zur Fabrik Egelhaaf gehörende Gebäude liegt ziemlich abseits des Terrains, was gegenwärtig in das neue Wohnquartier be.heppy transformiert werden soll. Wahrscheinlich bleibt der Backsteinbau direkt hinter der "Turnhalle" deswegen erhalten. Ich vermute in ihm sowieso einen sekundären Funktionsbau des Egelhaaf, der erst etliche Jahre später - vielleicht als Werkstatt - entstanden ist. Alle anderen inzwischen verschwundenen Egelhaaf Gebäude sahen vom Stil und vom Baumaterial völlig anders aus. 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 7. September 2026

Ehemaliger Salon Gassmann

 

In diesem Gebäude an der Ecke Johannesstraße und Griesinger Straße war viele Jahre lang im Erdgeschoss  der Friseursalon Gassmann eingerichtet. Die Griesingerstraße war früher eine wichtige Geschäfts- und Handwerkerstraße mit Bäckerei, Metzgerei, Schreinereien, Schuhmachern, Sattlerei, Mosterei usw. weswegen ein Friseursalon für Damen und Herren gut zum Charakter der Straße passte. Das Gebäude mit Natursteinsockel und aufwendig gegliedertem Fachwerk wirkt fast mittelalterlich, ist aber in den 1930er Jahren erbaut worden. In den Räumlichkeiten des Ex Friseursalons befindet sich heute eine Kinderkrippe.


BildeRTanzquelle Werner Früh