Von der ESSO Tanke aus in die Rosenstraße geblickt im Sommer 2026 als die Benzinpreise um die 2,50 Euro herum lagen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Von der ESSO Tanke aus in die Rosenstraße geblickt im Sommer 2026 als die Benzinpreise um die 2,50 Euro herum lagen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Mal wieder ein Zeitsprung von über 50 Jahren, diesmal aus der Straße Im Dorf mit den Gebäuden #23 und #25. Zum Zeitpunkt der Aufnahme lebten in 23 Kurt Hutt - im Betzinger Jargon nur Millerschee Kurt genannt - und dessen Mutter Barbara Müllerschön. Nr. 25 wurde von Bernard Braun und seiner Mutter Luise bewohnt. Zu dieser Zeit war Bernard mein Mitschüler am Kepi. Aktuell siehts heute so aus:
BildeRTanzquelle Werner Früh
Wo heute die Filiale der Kreissparkasse in der Steinachstraße ansässig ist, befand sich bis in die 1950er Jahre hinein dieses typische Betzinger Fachwerk Bauernhaus mit Scheune, Trippel und Stall.
BildeRTanzqelle Sammlung Werner Früh
Auf dem Fußweg vorbei am alten Wasserkraftwerk in Richtung Echazsteg im Sommer 2026
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein Foto aus den frühen 1970er Jahren zeigt das Haus vom "Weißa Bärbele" Im Dorf 5. Es befand sich direkt neben dem alten Schulhaus bei der Kirche. Vor dem Haus befand sich eine Bushaltestelle, dahinter eine Werbetafel der damals in Betzingen ansässigen Bootswerft Piffko. Das Weißa-Bärbele Haus ist schon lange verschwunden, ebenso die Fa.Piffko. Interessanterweise hat aber die Bushaltestelle überlebt. Sie befindet sich nach wie vor an etwa derselben Stelle Im Dorf, allerdings nun mit einem gemauerten Wartehäuschen.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Ein kleines Fußgängerbrückle führt im Bereich des neu gestalteten "Goagarda" über den dort verlaufenden Mühlkanal zur Mühlstraße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
An der Bushaltestelle Im Dorf im Jahr 1981. Es sind noch keine wettergeschützte Wartehäuschen wie heute vorhanden. Man wartete einfach am Straßenrand, so dass die Haltestelle auch gleichzeitig ein sozialer Begegnungsraum war.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Seltener Anblick in der Betzinger Steinachstraße: Ein Porsche 914, eine Kooperation von VW und Porsche, weswegen er von vielen etwas despektierlich "VW Porsche" genannt wurde. Er war sogar zum Verkauf ausgezeichnet.
BildeRTanzquelle Erwin Digel
Entlang der Betzinger Friedhofsmauer und der alten Leichenhalle in Richtung der von StreetArt Künstlern bemalten Schwergewichtsmauer der Deutschen Bahn
BildeRTanzquelle Werner Früh
Mal ein Blick über den Betzinger Tellerrand nach Wannweil: Die dortige Mosterei.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Von den Höhen des Galgenbergs hinuntergeblickt auf die Schienenstränge der Gönninger Bahn im Vordergrund und der DB hinter den Obstbäumen. Die Bahngleise der Bahn wurden von kleineren Schuppen und Abstellflächen aber auch von größeren Gewerbeansiedlungen flankiert wie z.B. die Autoverwertung Moldowan oder die Nutzholzhandlung Braun.
BildeRTanzquelle Emil Maier