Ein kleines Fußgängerbrückle führt im Bereich des neu gestalteten "Goagarda" über den dort verlaufenden Mühlkanal zur Mühlstraße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein kleines Fußgängerbrückle führt im Bereich des neu gestalteten "Goagarda" über den dort verlaufenden Mühlkanal zur Mühlstraße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
An der Bushaltestelle Im Dorf im Jahr 1981. Es sind noch keine wettergeschützte Wartehäuschen wie heute vorhanden. Man wartete einfach am Straßenrand, so dass die Haltestelle auch gleichzeitig ein sozialer Begegnungsraum war.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Seltener Anblick in der Betzinger Steinachstraße: Ein Porsche 914, eine Kooperation von VW und Porsche, weswegen er von vielen etwas despektierlich "VW Porsche" genannt wurde. Er war sogar zum Verkauf ausgezeichnet.
BildeRTanzquelle Erwin Digel
Entlang der Betzinger Friedhofsmauer und der alten Leichenhalle in Richtung der von StreetArt Künstlern bemalten Schwergewichtsmauer der Deutschen Bahn
BildeRTanzquelle Werner Früh
Mal ein Blick über den Betzinger Tellerrand nach Wannweil: Die dortige Mosterei.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Von den Höhen des Galgenbergs hinuntergeblickt auf die Schienenstränge der Gönninger Bahn im Vordergrund und der DB hinter den Obstbäumen. Die Bahngleise der Bahn wurden von kleineren Schuppen und Abstellflächen aber auch von größeren Gewerbeansiedlungen flankiert wie z.B. die Autoverwertung Moldowan oder die Nutzholzhandlung Braun.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Keine orientalische Spezialitäten mehr bei Durra in der Quellenstraße 1? Das dort ansässige Fachgeschäft ist wohl dauerhaft geschlossen und die Obstauslagen vor dem Laden sind schon seit langem nicht mehr aufgefüllt.
Unten: Als Durra noch geöffnet war
BildeRTanzquelle Werner Früh
In der Betzinger Poststraße auf Höhe des sog. Kleinen Kußmauls, dessen Renovierung seit langem stockt. Ursprünglich war dieses Gebäude ein Gästehaus der Gaststätte zum Hirsch - heute Terez - , was man im Bildhintergrund sieht. Danach diente das Haus mit Laden und Schaufenster im Erdgeschoss etliche Jahre lang als eine Filiale des Schreibwarengeschäfts Kußmaul in der Steinachstraße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Drei Pappeln auf dem ansonsten völlig kahlem Galgenberg Gipfel aufgenommen im Jahr 1920. Heute herrscht an genau dieser Stelle ein undurchdringliches Dickicht, das jeden Blick hinunter auf Betzingen verwehrt.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Sehr schöner Blick in die Straße Im Dorf in Betzingen etwa Mitte der 1970er Jahre. Die Gaststätte Adler, umgangssprachlich der "Dschonka", wird vermutlich noch als solche betrieben. Die vis-a-vis liegende spätere Kneipe "Dorfschenke" wohl noch nicht. Das Bild zeigt auch sehr schön die Giebelständigkeit aller Häuser im Dorf bis hinunter zum Weinhaus Schall und die überwiegende extreme Straßenrandbebauung.
BildeRTanzquelle