Der gesamte Stadtbezirk Betzingen findet sich auf dieser tollen Panorama Aufnahme wieder. Vielen Dank an Rainer Hipp für das Foto und die Mühen, die hinter einer solchen Aufnahme stecken.
BildeRTanzquelle Rainer Hipp
Der gesamte Stadtbezirk Betzingen findet sich auf dieser tollen Panorama Aufnahme wieder. Vielen Dank an Rainer Hipp für das Foto und die Mühen, die hinter einer solchen Aufnahme stecken.
BildeRTanzquelle Rainer Hipp
Das Betzinger Pfarrhaus im Jahr 1967. Durch dieTür neben dem Holztor ging es rein in den sog. JURA. In diesem Jugendraum wurden Jungschar Abende abgehalten, eine Tischtennisplatte stand zur Verfügung, manch einer lernte hier die ersten Gitarrengriffe und der JURA diente auch Daddes Gaiser mit seiner ersten Band als Probelokal. Cola und Brezeln für diese Sessions holte man sich gegenüber aus der Schwane.
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs
Häuserzeile in der Jettenburger Straße vom Ochsenbrunnen aus gesehen im Sommer 2026. Ganz rechts das Weinhaus Schall
BildeRTanzquelle Werner Früh
Betzinger Bahnhof Areal vermutlich um 1910 vom Galgenberg aus gesehen. Bahnhof und Verladerampe scheinen ziemlich neu zu sein. Beim Häuschen im Vordergrund handelt es sich vermutlich um eine Gleiswaage.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Ein Zeitsprung von 50 Jahren: Eisenbahnbrücke in der Jettenburger Straße 1976 und 2026
BildeRTanzquelle Werner Früh
Von einem Hinterhof in der Steinachstraße aus ein Blick auf den neu gestalteten Goasgarda und die beiden Marggraff'schen Villen in der Betzinger Mühlstraße.Goas
BildeRTanzquelle Werner Früh
Einer unserer Leser wünschte sich dieser Tage einen Bildervergleich der Blumenliebe mit der einstigen CALTEX Tanke und Reparaturwerkstatt, die vor langer Zeit hier an dieser Stelle in der Steinachstraße stand. Wird gemacht.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Interieur des Betzinger Cafe Mohrenköpfle in der Griesingerstraße um 1955, damals betrieben von Emilie Breiter und ihrer Tochter Gisela. Die Gaststätte, die ursprünglich unter dem Namen "Deutsches Haus" gegründet worden war, gibt es nach wie vor als georgisches Restaurant mit dem Namen "Köpfle". Die wahrscheinlich vom neuen Betreiber ungeliebte Präfix ist also verschwunden. Verschwunden scheint mir allerdings auch die einstige Bierkneipen Atmosphäre zu sein, wo es am Tresen immer recht hemdsärmelig und rustikal zuging.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Blick auf den Mühlkanal hinter dem Backsteinbau der Hoffmannschule. Kanal und Echaz bilden hier gemeinsam eine Insel, den früheren "Goasgarda".
BildeRTanzquelle Werner Früh