Im Sommer 1953 wurde die neue Eberhard-Wildermuth-Siedlung auf der Karlshöhe eingeweiht. Sie wurde mit Hilfe amerikanischer Gelder aus dem Marshall Plan erbaut. Die Siedlung wurde als ECA Siedlung erbaut, für die die amerikanische EconomicCooperation Administration zuständig war. Amerikanische ECA Siedlungen gab es nach dem zweiten Weltkrieg vielfach in Deutschland. Bei dieser amerikanischen Abstammung wundert es nicht, dass die Siedlung bis zum heutigen Tag als "Texas" bezeichnet wird. Selbst die Buslinie, die diese Siedlung versorgt, zeigt als Logo auf dem Zielband einen Cowboyhut. Die nachfolgenden Fotos stammen vom Tag der Einweihung. Autos der Ehrengäste und die sog. Texas-Linde am Einweihungstag.
Montag, 13. Juli 2026
Sonntag, 12. Juli 2026
Auf die Johannesstraße geblickt
Blick hinab von einem oberen Stockwerk des Gebäudes Johannesstraße 32. Ganz rechts Hof und Lagerplatz der einstigen Fa. Vorlo, aktuell entsteht dort im Moment eine größere Wohnanlage. Beim Haus mit dem Scheunentor in der Mitte handelt es sich um den ehemaligen Farrenstall. Bei dem linken gemauerten Pfeiler beginnt das sog. Hippa-Gässle, ein schmaler Verbindungsweg welcher die Johannesstraße mit der Straße Im Dorf verbindet.
BildeRTanzquelle Emil
Samstag, 11. Juli 2026
Neues Egelhaaf Quartier
Das neue Egelhaaf Quartier in der Heppstraße zusammen mit den erhalten bleibenden Resten der alten Fabrik aus der Luft gesehen. Danke an Rainer Hipp für das Foto.
BildeRTanzquelle Rainer Hipp
Freitag, 10. Juli 2026
Kirchturm
Turm der Betzinger Mauritiuskirche von der unteren Rosenstraße aus gesehen im Frühjahr 2026
BildeRTanzquelle Werner Früh
Donnerstag, 9. Juli 2026
Untere Steinachstraße
Blick in die untere Steinachstraße mit Nühlenapotheke, Schreibwarengeschäft Ehinger und der einstigen Schwane.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Mittwoch, 8. Juli 2026
Oldtimer Parade Mußmehlstraße
Blick in die Mußmehlstraße der 1970er Jahre. Die Betzinger Zehntscheuer ist noch unrenoviert genauso wie das sich daran anschließende Gebäude. Beide sind heute ausgesprochene Schmuckkästchen und unverzichtbar im Gemeindeleben. Im Gebäude ganz rechts - Mußmehlstraße #9 - wohnte mein Jahrgänger "Alle" Gaiser. Er hatte ein Faible für betagte Autos und ich vermute mal, dass die hier geparkten Oldtimer irgendwie einen Bezug zu ihm hatten. Sein eigener Daimler steht hinten rechts.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Dienstag, 7. Juli 2026
Kahlschlag am Bahnhof
Kahlschlag am Betzinger Bahnhofsvorplatz im Frühjahr 2014. Im Hintergrund die Eisenbahnstraße mit den heute nicht mehr existenten Gebäude der Spedition Ruck links und rechts das Gebäude Eisenbahnstraße 15. Beide Gebäude wurden zwischenzeitlich durch Neubauten ersetzt. Erhalten blieben die Eisenbahnschule und das sich daran anschließende Fachwerkhaus der Familie Schlotterbeck.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Montag, 6. Juli 2026
Neue postalische Anschrift
Es wird demnächst in Betzingen eine vollständig neue postalische Adresse geben: Egelhaafplatz. Dieser liegt zentral im neuen Quartier an der Heppstraße und soll wohl auch eine Art kommunikativer Treffpunkt der Bewohner im b.heppy werden. Betzinges neuer Platz liegt bei den Relikten der Fa. Egelhaaf, die vom Abriss verschont geblieben sind. Also z.B. beim erhalten gebliebenen Egelhaaf Fabrikschornstein und bei den Resten der ehemaligen Fabrikhallen.
Sonntag, 5. Juli 2026
Im Dorf 5 mit Piffko Werbetafel
Bauernhaus Im Dorf 5 mit einer Werbetafel der Firma Piffko, die in der Brucklacherstraße ihren Sitz hatte. Die Firma stellte u.a. Sportboote her und handelte mit maritimen Zubehör. Von den drei Bauernhäusern steht heute keines mehr. An der Stelle, wo sich der weiße Käfer befindet, steht heute das gemauerte Wartehäuschen Im Gässle gegenüber der Volksbank Filiale. Wo die Piffko Werbetafel war ist heute die Bushaltestelle Betzingen Im Dorf.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Samstag, 4. Juli 2026
Fahrrad Sauer
Eingang in das Fahrradgeschäft Sauer in der Steinachstraße. Ein Betzinger Traditionsunternehmen, das schon seit mehr als 120 Jahren besteht.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Freitag, 3. Juli 2026
Ehemaliges Gasthaus Braun Beck
Ehemalige Gaststätte mit Bäckerei im Gässle wurde über Generationen von der Familie Braun betrieben. Der Braun Beck war nicht nur für seine vorzüglichen Backwaren bekannt sondern war gleichzeitig auch ein ganz wichtiges Kommunikationszentrum mitten in Betzingen. Unzählige Treffen, Mutschelabende, Vereinssitzungen, Rehbratenessen uva fanden im "Becken" statt. Das Schwarzweißbild stammt aus dem Jahr 1957 und zeigt Bäckermeister Erhard Braun mit seiner Ehefrau Hedwig in der Backstube des Braun Becks.
Donnerstag, 2. Juli 2026
Panorama Aufnahme von Betzingen
Der gesamte Stadtbezirk Betzingen findet sich auf dieser tollen Panorama Aufnahme wieder. Vielen Dank an Rainer Hipp für das Foto und die Mühen, die hinter einer solchen Aufnahme stecken.
BildeRTanzquelle Rainer Hipp








