Der Kirchturm der Betzinger Mauritiuskirche von der Straße Im Brühl aus gesehen im Sommer 2026
BildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die Straße Im Dorf hinabgeblickt vom Wartehäuschen der Bushaltestelle bis hinunter zum Weinhaus Schall, wo diese Straße endet und in die Jettenburger Straße übergeht. Die Häuser auf der rechten Seite der Straße Im Dorf stehen alle giebelständig, haben eine geringe Grundstückstiefe und sind leicht versetzt zueinander. Auffallend ist die dichte Parzellierung ohne große Abstände und die unmittelbare Straßenrandbebaung. Dies weist noch auf die vorindustrielle Siedlungsstruktur hin, die hier Im Dorf trotz Modernisierung nie vollständig überformt wurde.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Vom Kirchplatz aus auf die Straße Im Dorf geblickt auf die damalige GenoBa, Vorläuferin der heutigen Volksbank Filiale. Der Betzinger Arzt Dr. Wilhelm Baltisberger hatte in diesem Haus in den 1920er Jahren seine Wohnung und seine Praxis. Sein Sohn Hans Baltisberger, der Motorrad Rennfahrer, wurde in diesem Haus 1922 geboren. Später zog die Familie um in ihr neu erbautes Haus Steinachstraße 18.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
In die untere Steinachstraße geblickt ca. 2010: Rotes Gebäuderechts die Metzgerei Mayer, danach Bäckerei Filiale KaWu (vormals Elektro Wollpert) und anschließend das Reformhaus.
BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die neue Echazbrücke in der Hoffmannstraße aus der Vogelperspektive. Danke an Rainer Hipp für das Luftbild.
BildeRTanzquelle Rainer Hipp
Zwischen der Dauerbaustelle Im Dorf 10 links und der Mauritiuskirche erhascht man noch einen Durchblick auf die ehemalige "Schwane".
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das Betzinger Heimatmuseum Im Dorf 16 stammt aus dem Jahr 1745 . Das Museum zeigt das bäuerliche Leben um 1900. Vom Stall über Küche, Stube, Schlafkammer, Ausgedingstube bis zur Fruchtkammer unter dem Dach – alles originalgetreu eingerichtet.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Postalisch im Dorf 3 um 1970: Das Kirchschulhaus. In ihm waren zwei Grundschulklassen und zwei Kindergartengruppen eingerichtet. In den oberen Stockwerken befanden sich Dienstwohnungen für Betzinger Lehrer oder für die Kindergärtnerinnen. Kinderschwester Lydia z.B. wohnte in einer der Wohnungen, ebenso mein Grundschullehrer Ewald Wörner. An der Stelle, an der der dunkle Käfer steht, stand das Bauernhaus von Barbara Weiß Im Dorf 5. Links vom Käfer die Bushaltestelle "Im Dorf" mit der Piffko Werbetafel dahinter. Vom alten Schulhaus bei der Kirche ist heute nur noch der Keller erhalten geblieben.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Blick auf das ehemalige "Gönninger Bahnhöfle" in der Rainlenstraße im Sommer 2026. Es handelte sich um den Haltepunkt Betzingen der Nebenbahnstrecke Reutlingen-Gönningen. Das Bahnhof Gebäude wurde zuvor als Gaststätte Germania genutzt,
BildeRTanzquelle Werner Früh
Es sieht aus, als ob die ehemalige Gaststätte zum Adler in der Straße Im Dorf renoviert oder umgebaut wird. Eine neue Gastlichkeit mitten im Zentrum wäre nicht das Schlechteste. Der Adler war vormals ein wichtiger Treffpunkt in Betzingen, auch wenn er gegen Ende seiner Betriebszeit einen eher schlechten Ruf inne hatte. Zum Schluss wandelte man den Adler noch in eine Art China Restaurant um. Lange Bestand hatte aber auch dieses Lokal nicht.
BildeRTanzquelle Werner Früh