Von einem Hinterhof in der Steinachstraße aus ein Blick auf den neu gestalteten Goasgarda und die beiden Marggraff'schen Villen in der Betzinger Mühlstraße.Goas
BildeRTanzquelle Werner Früh
Von einem Hinterhof in der Steinachstraße aus ein Blick auf den neu gestalteten Goasgarda und die beiden Marggraff'schen Villen in der Betzinger Mühlstraße.Goas
BildeRTanzquelle Werner Früh
Einer unserer Leser wünschte sich dieser Tage einen Bildervergleich der Blumenliebe mit der einstigen CALTEX Tanke und Reparaturwerkstatt, die vor langer Zeit hier an dieser Stelle in der Steinachstraße stand. Wird gemacht.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Interieur des Betzinger Cafe Mohrenköpfle in der Griesingerstraße um 1955, damals betrieben von Emilie Breiter und ihrer Tochter Gisela. Die Gaststätte, die ursprünglich unter dem Namen "Deutsches Haus" gegründet worden war, gibt es nach wie vor als georgisches Restaurant mit dem Namen "Köpfle". Die wahrscheinlich vom neuen Betreiber ungeliebte Präfix ist also verschwunden. Verschwunden scheint mir allerdings auch die einstige Bierkneipen Atmosphäre zu sein, wo es am Tresen immer recht hemdsärmelig und rustikal zuging.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Blick auf den Mühlkanal hinter dem Backsteinbau der Hoffmannschule. Kanal und Echaz bilden hier gemeinsam eine Insel, den früheren "Goasgarda".
BildeRTanzquelle Werner Früh
Der Bolzplatzkäfig hinter der Sporthalle ist zwar auf diesem Bild verwaist, zumeist trifft man dort aber fast immer ein paar jugendliche Kicker an. Die seitlichen Begrenzungen - so finde ich - hätten um ein Element erhöht werden können. So fliegt der Ball beim Spiel sicher öfter mal aus dem Geviert heraus. Ihn wieder auf das Spielfeld zu holen, bedarf es dann eines etwas größeren Aufwandes oder einiger hilfsbereiter Zuschauer, die das Spielgerät auf den Platz zurückwerfen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die Umbauarbeiten am einstigen Doppeltrippelhaus Im Wasen 32 schreiten voran. An das ehemalige Bauernhaus erinnert heute nicht mehr sehr viel. Um 1970 war das Gebäude mitsamt des damals schon seltenen Doppeltrippels in seiner Gänze noch erhalten. Das letzte Bild zeigt das Aussehen des Gebäudes Im Wasen 32 im Jahr 1927
Auf der alten Betzinger "Bruck" im Jahr 1968. Die Fußgängerpassage links wurde nachträglich an die "Bruck" angebaut. Zuvor mussten sich zunehmender Autoverkehr, Fußgänger und Radfahrer den engen Verkehrsraum auf der Bruck teilen. Weiß jemand, wann das gebaut wurde?
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Schmucke Häuserzeile in der Betzinger Breitenbachstraße. Die Gebäude wurden in den 1930er Jahren erbaut.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die Brauerei Gaststätte Treyz in der Jettenburgerstraße kurz vor ihrem Abriss 1997. Der Name geht maßgeblich auf den Braumeister Adolf Treyz zurück, der den Betrieb in dritter Generation führte. Nach einer kriegsbedingten Zwangspause während des Ersten Weltkriegs wurde die Brauerei am 1. April 1925 wiedereröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der eigene Brauereibetrieb schließlich eingestellt. Das Gebäude wurde danach noch über Jahrzehnte hinweg als reine Gaststätte weitergeführt.
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs
BildeRTanzquelle Werner Früh
HILL OF THE GALLOWS hat an dieser Bank ein wohl anglophiler Unbekannter hinterlassen und den Betzinger Galgenberg in das Englische übertragen. Kann man so machen. Ich selbst wäre da eher bei GALLOWS HILL. Die Bank steht am Ende des Schnellen Gässle und es sind nicht die einzigen Anglozismen, die man dort sieht. Unweit dieser Hill-of- the-gallows-Bank haben die Royal Rangers auf einem privaten Gütle ihr Domizil. Dabei handelt es sich um eine kirchliche Pfadfindergruppe. Vermutlich werden einige Mitglieder dieser Gruppe den Galgenberg angliziert haben.
BildeRTanzquelle Werner Früh