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Mittwoch, 7. Oktober 2026

Im Dorf 13

 

Im Dorf 13 vom Gässle aus gesehen. Das sog. "Schüsslers Haus" zählt postalisch zur Straße Im Dorf. Rein optisch könnte man es eher der Straße Im Gässle zuordnen. Liegen doch sämtliche Ein- und Zugänge dieses Hauses dem Gässle gegenüber.

BildeRTanzquelle Emil Maier

Dienstag, 6. Oktober 2026

Ex SPAR Laden

 

Der ehemalige SPAR Supermarkt auf Texas steht - mal wieder - leer. In den letzten Jahren gab es ein paar zaghafte Versuche in diesen Räumlichkeiten wieder ein Lebensmittelgeschäft zu betreiben. Leider ohne nachhaltigen Erfolg. Gibt es für diese Immobilie irgendwelche Zukunftspläne? Weiß jemand etwas? 



BildeRTanzquelle Werner Früh

Samstag, 3. Oktober 2026

In der Leyrenbachstraße

 

Betzinger Leyrenbachstraße in den 1970er Jahren. In dieser Zeit war die Straße überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Restagrarische Elemente haben sich allerdings bis zum heutigen Tag in dieser Straße gehalten. 

BildeRTanzquelle Erich Nedele

Donnerstag, 1. Oktober 2026

 

Blick in die Straße Im Dorf im Sommer 2026. Der Betzinger Dorfkern ist auch heute noch teilweise historisch geprägt, zeigt aber insgesamt ein harmonisches Nebeneinander von historischer Bausubstanz und moderner Nutzung.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 30. September 2026

Am Eingang zum Gässle

 

Häuser am Eingang zum Gässle in den frühen 1970er Jahren. Ganz rechts lugt noch die Vorläuferin der heutigen Volksbank ins Bild. Damals die "Spar- und Darlehenskasse".

BildeRTanzquelle Emil Maier

Dienstag, 29. September 2026

Bus Stop

 

Bushaltestelle Im Dorf etwa Mitte der 1960er Jahre oder zu Beginn der 1970er Jahre. Im ehemaligen Braun&Kemmler Gebäude links ist noch die Volksbank untergebracht, deren Neubau wenige Schritte davon am Eingang zum Gässle steht. Die Haltestelle diente dem Reutlinger Stadtverkehr aber auch den Bussen der "Bahn Post", die damals das Umland mit ÖPNV versorgte.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 27. September 2026

Im Dorf 23 und 25

 

Mal wieder ein Zeitsprung von über 50 Jahren, diesmal aus der Straße Im Dorf mit den Gebäuden #23 und #25. Zum Zeitpunkt der Aufnahme lebten in 23 Kurt Hutt - im Betzinger Jargon nur Millerschee Kurt genannt - und dessen Mutter Barbara Müllerschön. Nr. 25 wurde von Bernard Braun und seiner Mutter Luise bewohnt. Zu dieser Zeit war Bernard mein Mitschüler am Kepi.  Aktuell siehts heute so aus:


BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 25. September 2026

Fußweg an der Echaz

 

Auf dem Fußweg vorbei am alten Wasserkraftwerk in Richtung Echazsteg im Sommer 2026

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 17. September 2026

Blick vom Galgenberg um 1970

 

Von den Höhen des Galgenbergs hinuntergeblickt auf die Schienenstränge der Gönninger Bahn im Vordergrund  und der DB hinter den Obstbäumen. Die Bahngleise der Bahn wurden von kleineren Schuppen und Abstellflächen aber auch von größeren Gewerbeansiedlungen flankiert wie z.B. die Autoverwertung Moldowan oder die Nutzholzhandlung Braun.

BildeRTanzquelle Emil Maier

Dienstag, 15. September 2026

In der Poststraße

 

In der Betzinger Poststraße auf Höhe des sog. Kleinen Kußmauls, dessen Renovierung seit langem stockt. Ursprünglich war dieses Gebäude ein Gästehaus der Gaststätte zum Hirsch - heute Terez - , was man im Bildhintergrund sieht. Danach diente das Haus mit Laden und Schaufenster im Erdgeschoss etliche Jahre lang als eine Filiale des Schreibwarengeschäfts Kußmaul in der Steinachstraße.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 13. September 2026

Im Dorf mit Adler

 

Sehr schöner Blick in die Straße Im Dorf in Betzingen etwa Mitte der 1970er Jahre. Die Gaststätte Adler, umgangssprachlich der "Dschonka", wird vermutlich  noch als solche betrieben. Die vis-a-vis liegende spätere Kneipe "Dorfschenke" wohl noch nicht. Das Bild zeigt auch sehr schön die Giebelständigkeit aller Häuser im Dorf bis hinunter zum Weinhaus Schall und die überwiegende extreme Straßenrandbebauung. 

BildeRTanzquelle 

Dienstag, 8. September 2026

Am Mühlkanal

 


Hinter der Julius-Kemmler-Halle und direkt am Mühlkanal findet sich noch ein altes Backsteingebäude mit großen Rundbogenfenstern, die typisch für Fabrikbauten des frühen 20. Jahrhunderts sind. Das einst vermutlich  zur Fabrik Egelhaaf gehörende Gebäude liegt ziemlich abseits des Terrains, was gegenwärtig in das neue Wohnquartier be.heppy transformiert werden soll. Wahrscheinlich bleibt der Backsteinbau direkt hinter der "Turnhalle" deswegen erhalten. Ich vermute in ihm sowieso einen sekundären Funktionsbau des Egelhaaf, der erst etliche Jahre später - vielleicht als Werkstatt - entstanden ist. Alle anderen inzwischen verschwundenen Egelhaaf Gebäude sahen vom Stil und vom Baumaterial völlig anders aus. 

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 4. September 2026

Mußmehlstraße

 

Die Häuser #3, #5 und #7 von links nach rechts gesehen in der Mußmehlstraße. Das große Gebäude im Hintergrund ist ein Wohn- und Geschäftshaus in der Straße Im Dorf. Interessant ist  die Geschichte des Grundstücks des Hauses ganz rechts: Hier stand bis Ende der 1950er Jahre das alte Betzinger Feuerwehrhaus. Das historische Spritzenmagazin war ein markanter Fachwerkturm und wurde nach dem Bau des neuen Feuerwehrhauses im Wasen abgerissen. An seiner Stelle entstand das jetzige Wohnhaus.

BildeRTanzquelle Emil Maier

Dienstag, 1. September 2026

Namensgleiche Nachbarn

 

Zur Zeit der Aufnahme um 1970 wohnten in den Gebäuden Lutherstraße 3 (links) und 7 (rechts) jeweils ein Heinrich Schlotterbeck. Zur besseren Unterscheidung dieser beiden Heiner griff man auf das bewährte Mittel der "Aunamen" zurück. So war der linke der beiden der "Schulza Heiner" - wohl deshalb, weil einer seiner Vorfahren das Amt des Dorfschulzens bekleidet hatte. Der rechte bekam Betzingen-intern den Namen "Apolda Heiner", denn er wurde von der Fa. Stoll aus mehrmals für längere Zeit nach Apolda in Thüringen geschickt zur Unterstützung der dortigen Strickmaschinenfabrikation.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 30. August 2026

Trippelhaus Ohmenhäuser Straße

 

In der Ohmenhäuser Straße  finden wir ein Wohngebiet vor, das nicht mehr zum historischen Kern Betzingens zählt. Dessen ungeachtet gibt es die eine oder andere Außentreppe, in Betzingen "Trippel" genannt, an den älteren Gebäuden zu sehen. Das Gebiet um die Ohmenhäuser Straße und deren benachbarten Straßen stellen einen Übergangsbereich dar. Sie zählen nicht mehr zum alten Dorfkern aber auch noch nicht zu den großflächigen Neubaugebieten. Merkmale dieser Bereiche sind kleinteilige Parzellierung und geringe Verkehrsbelastung.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 27. August 2026

Gebäude Griesingerstraße 42

 

Dieses Foto aus dem Jahr 1911 zeigt das Gebäude Griesingerstraße 42. Es weist 2 Eingänge auf. Der rechte Eingang führte in ein Herren- und Damenhüte Geschäft, später zog ein kleiner Lebensmittelladen in die Hut Werkstatt ein. Kann jemand die angebrachten Aufschriften über dem linken Eingang  - evtl. mit einer hochwertigen Software oder auch mit KI - lesbar machen? Das Gebäude in renoviertem Zustand heute: 

BildeRTanzquelle Werner Früh


Montag, 24. August 2026

Ehemalige Villa Kemmler

 


Ehemaliges Wohnhaus von Julis Kemmler in der Schanzstraße. Hier wohnte er bis zu seinem Tod 1968. Julius Kemmler wurde am 14.2.1892 in Betzingen geboren, wo sein Vater zusammen mit einem Geschäftspartner die Flaschnerei und das Ladengeschäft Braun und Kemmler betrieb. Eigentlich wollte Julius Kemmler Lehrer werden, doch weil sein Bruder im ersten Weltkrieg gefallen war, stieg Julius Kemmler in den väterlichen Betrieb ein. Unter seiner Regie entwickelte sich das Unternehmen Braun & Kemmler zu einem der wichtigsten Kochtopfhersteller Deutschlands (BEKA). Für Betzinger Belange hatte Julius Kemmler immer ein offenes Ohr und unterstützte viele Vorhaben auch finanziell. Nach ihm ist auch die Betzinger Turn- und Festhalle benannt und eine Straße. Julius Kemmler ist der Großvater von Hubert Kah.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 23. August 2026

Fachwerkhaus Tannenstraße


 Fachwerkhäuser gibt es nicht nur im alten Betzinger Ortskern, sondern mitunter auch in den periphären Wohnbezirken. Hier ein schönes Beispiel mit weißem Ausfachungsputz.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Donnerstag, 20. August 2026

Haltepunkt Betzingen 1997

 

Am Haltepunkt Betzingen der Gönninger Bahn im Jahr 1997. Bei dem Gebäude im Hintergrund mit der weißen Fassade handelt es sich um das inzwischen nicht mehr existente Restaurant Lindner Grill.

BildeRTanzquelle Wolf-Rüdiger Gassmann

Mittwoch, 19. August 2026

Ehemaliges Bauernhaus Quellenstraße


 Ehemaliges Bauernhaus der Familie Fink in der Quellenstraße. Das Gebäude zeigt schön die Transformation der ländlichen Bausubstanz im Zuge des Strukturwandels: Die ursprüngliche landwirtschaftliche Nutzung wurde aufgegeben, die Gebäude wurden schrittweise zu reinen Wohnhäusern umgebaut. Die heutigen Fassaden, Fensterformate und Anbauten zeigen diese Anpassung an moderne Wohnbedürfnisse, während der historische Gebäudekern mitsamt Scheuer und Stall weiterhin das Ortsbild prägt. Oft wurden bei solchen Häusern noch weitere private infrastrukturelle Einrichtungen hinzugefügt wie Garagen, Autoabstellplätze, Ziergärten, Spielecken für Kinder.

BildeRTanzquelle Werner Früh