Das neue sich im Bau befindliche Quartier b.heppy in der Heppstraße von der Fensterstraße aus gesehen im Mai 2026
Das neue sich im Bau befindliche Quartier b.heppy in der Heppstraße von der Fensterstraße aus gesehen im Mai 2026
Als es noch Misthaufen und noch keinen LIDL in der Betzinger Wannweiler Straße gab. Die Fabrikgebäude auf der linken Seite gehörten zur Fa. Detzel, die hier Strickwaren herstellte. Aktuell befindet sich dort der Parkplatz des Supermarkts LIDL.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Fast direkt am Gleiskörper befindet sich im erweiterten Betzinger Bahnhofbereich dieser Autofriedhof. Ein Hinweis auf seinen Betreiber gibt es nirgendwo.
Der Neubau in der unteren Johannesstraße an der Ecke zur Eisenbahnstraße, wo sich einst eine Niederlassung der Getränkefirma VORLO befand schreitet das geplante Projekt auch sichtlich voran.
Rückwärtige Seite vom ehemaligen Gönninger Bahnhöfle. Von diesem Standpunkt aus erinnert gar nichts mehr an einen Bahnhof, auch nicht an eine "Bahnhofsrestauration" namens Germania und auch nichts an die einstige Fa. Weber&Wittel, die hier Stahlspäne, Stahlwolle und Topfreiniger herstellte und außerdem noch mit Ölen und Fetten handelte.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Auf dem Lagerplatz der Betzinger Firma Rieber stapeln sich Nirosta-Becken
BildeRTanzquellle Werner Früh
Rechte Häuserzeile in der Steinachstraße bis hinunter zum Schreibwarengeschäft Ehinger. Traditionell befand sich in jedem dieser Gebäude ein Laden oder größeres Geschäft, was auch heute noch weitgehend der Fall ist. Lediglich das Haus ganz rechts - früher Bäckerei von Wilhelm Schlotterer - dient heute reinen Wohnzwecken.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das Bauernhaus in der Betzinger Quellenstraße 8 steht zwischzeitlich nicht mehr und wurde durch einen Neubau ersetzt. Zur Zeit der Aufnahme wurde es von Edmund Wolpert und seiner Frau bewohnt, die auch gemeinsam eine kleine Landwirtschaft umtrieben. Lange Jahre war der Edmund mit einem Ochsengespann in Betzingen unterwegs. Erst in seinen letzten Lebensjahren stieg er auf einen Traktor um. Aus gesundheitlichen Gründen durfte er nur einen gedrosselten Traktor fahren der lediglich eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h erreichte.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
BildeRTanzquelle Rainer Hipp
Schon seit 1893 wird in der Werner'schen Mühle in der Betzinger Mühlstraße elektrischer Strom erzeugt. Deswegen konnten die Betzinger Straßen auch damals schon elektrisch beleuchtet werden, lange bevor dies in Reutlingen geschehen konnte. Die ehemalige Turbine, die bis 1974 im Einsatz war, ist als Dauerexponat am Echazuferweg zu bestaunen. Ab 2010 wurde das kleine Wasserkraftwerk mit einer neuen Turbine und einem modernen Generator von der FairEnergie Reutlingen wieder in Betrieb genommen und liefert Strom für ca. 50 Betzinger Haushalte.
BildeRTanzquelle FairEnergie Reutlingen
Im Frühjahr 2026 am Breitenbachweg vor dem "Durchlass" und der Eisenbahnunterführung in der Poststraße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Der überdachte Fußgängersteg über die Echaz wird gerne genutzt, um von der Steinachstraße zur Mühlstraße oder entlang der Echaz zur Schule oder zum Kemmler-Platz zu gelangen. Der massive Steg wurde in den 1990er Jahren anstelle des alten "Mühlenbrückle" erbaut, das bei jedem Hochwasser der Echaz fortgespült wurde.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Trippelhäuser gibt es in Betzingen auch in den periphären Außenbezirken. Ein besonders pittoreskes Haus dieser Gattung steht in der Ohmenhäuser Straße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Eine Flanke der Steinachstraße ist aufgerissen und vermutlich werden Versorgungsleitungen neu gelegt. Auf der anderen Straßenseite steht noch das Haus von Rechtsanwalt Leibßle - heute Schreibwarengeschäft Ehinger - das Haus rechts davon mit Vorgarten und Gartenzaun ist heute Standort der Mühlenapotheke.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Abendstimmung an der Echaz und am Goasgarda. Vielen herzlichen Dank für das stimmungsvolle Foto von der Betzinger Echaz. liebe Michelle.
BildeRTanzquelle Michelle Hecht
Als das Trippelhaus Im Dorf 10 noch bewohnt war. Zwischenzeitlich ist es schon seit etlichen Jahren eine unbewohnte Dauerbaustelle mitten in Betzingen.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Die wasserholende Frau mit Krug auf dem Betzinger Ochsenbrunnen groß im Bild.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein Zeitsprung von ziemlich genau 50 Jahren liegt zwischen diesen beiden Fotos. Man sieht das Wohnhaus von Erich Nedele an der Ecke Leyrenbachstraße und Hoffmannstraße. Vom neuzeitlichen Anbau im Garten abgesehen hat sich am Gebäude nicht viel geändert und auch nicht sehr viel am Erscheinungsbild der Hoffmannstraße in diesem Bereich.
NB: Im gelben Haus hinter dem Nedele Anwesen wohnte bis zu seinem Tod 2005 mit dem "Weltmoischdr" eines der letzten Betzinger Originale. Von ihm machen bis heute zahlreiche Anekdoten und Sprüche die Runde, jedoch scheint es so gut wie keine Fotos vom "Weltmeister" zu geben.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Abgestellter Toilettenwagen der Betzinger Krautskräga im Hof der Mühle. Links vom Krautskrägawagen das renovierte Burgemeisterhaus, rechts vom blauen Salon die ehemalige Scheune, die einst zum Burgemeisterhaus gehörte. Links vom Burgemeisterhaus lugen ein paar kleine Teile des Geesmannschen Hauses hervor. Hinter dem Wegweiser der ehemalige "Götza-Schmid", links daneben das Chinarestaurant.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Der alte Betzinger Bahnhof "In der Au" lag dem heutigen Friedhof in der Jakob-Keck-Straße genau gegenüber. Es war der erste Bahnhof Betzingens und er verschwand so gründlich, dass heute nichts Sichtbares mehr an ihn erinnert. Er wurde um 1903 aufgegeben und danach vollständig abgebrochen, als der jetzt aktuelle Bahnhof in der Olgastraße eröffnet wurde. Es erstaunt, dass dieses große und keinesfalls baufällige Gebäude 1903 verschwand und durch einen Bahnhof Neubau ersetzt wurde, der kaum oder nur unwesentlich größer war als der Alte. Vermutlich war die periphäre Lage des alten Bahnhofs der Grund für den Abriss, man wollte den Bahnhof mehr in der Ortsmitte haben.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Die Stelle wo dereinst die Gönninger Bahn den Breitenbach überquerte.... Sie liegt kurz hinter dem Betzinger "Gönninger Bahnhöfle" in der Rainlenstraße
Gut versteckt hinter dem China Restaurant in der Mühlstraße liegt das sog. Geesmann'sche Haus, ein reich verzierter mehrgeschossiger Fachwerkbau. Es handelt sich hierbei um eines der schönsten privaten Wohnhäuser in Betzingen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
In den 1950er und 60er Jahren führte der "Milcher" Ernst Brucklacher in der Griesingerstraße ein kleines Milchlädle. Mit seinem VW Bus versorgte er darüber hinaus einzelne Betzinger Wohnviertel mit Milch und Käse. Das nachfolgende Foto zeigt diesen Verkauf vom T1 aus
Als Aufnahmeort dieses Fotos hatte ich die Fallenbachstraße vermutet, aber noch einmal hier nachgefragt, ob jemand die Straße erkennt. Tatsächlich wurde mir das inzwischen von einem Bewohner dieses Viertels bestätigt und mit einem aktuellen Foto belegt. Es entstand in etwa an der gleichen Stelle wie das Foto aus den frühen 1950er Jahren. Vielen herzlichen Dank dafür.
Das Gasthaus Germania in der Rainlenstraße - zu dieser Zeit sagte man auch gerne "Restauration" - beherbergte auch eine Postagentur und war auch das Vereinslokal vom Betzinger Turnerbund. Dessen Mitglieder präsentieren sich auf diesem alten Foto vor dem Lokal auf dem Barren sitzend oder mutig auf dem Dachfirst stehend. Als 1902 die Gönninger Bahn eröffnet wurde, wurde diese Restauration zur Bahnhofsgaststätte, weil sich hier der Haltepunkt Betzingen dieser neuen Bahnverbindung befand.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh