Blick vom Areal der Gminder'schen Fabrik auf die benachbarte Arbeiterwohnsiedlung Gmindersdorf. Diese war durch den sogenannten "Privatweg" mit der Fabrik verbunden. Auf dieser historischen Postkarte, die etwa um 1920 entstanden sein könnte, sieht man deutlich, dass der "Privatweg" etwa bei der Gaststätte zum Stern (heute Karz) seinen Anfang nahm. Er war bis in die 1960er Jahre hinein ein öffentlicher Weg und eine gerne genutzte schnelle Querverbindung von der Heppstraße zur Tübinger Straße. Da der Privatweg an der Straßenbahnhaltestelle "Gmindersche Säge" endete, war das Dörfle am damaligen ÖVPN angeschlossen.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

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