Vom kleinen Park mit dem steinernen Trachtenpaar aus ein Blick auf das alte renovierungsbedürftige Trippelhaus Im Dorf 10
BildeRTanzquelle Werner Früh
Vom kleinen Park mit dem steinernen Trachtenpaar aus ein Blick auf das alte renovierungsbedürftige Trippelhaus Im Dorf 10
BildeRTanzquelle Werner Früh
In der Hauffstraße mit Blick auf die die Gebäude der FairEnergie und auf die Erdgas Tankstelle im Winter 2026.
Wir befinden uns in der mittleren Steinachstraße kurz vor der Einmündung der Quellenstraße um 1970. Die Steinachstraße ist noch gepflastert und es liegen auch noch die Straßenbahnschienen, obwohl der Trambetrieb zu diesem Zeitpunkt bereits eingestellt war. Verwunderlich an diesem Foto ist die größere Anzahl von bestückten Blumenkübeln an dieser Stelle, an der sich gleichzeitig eine Bushaltestelle befand. Hatte "die Stadt" damals mehr Geld für Blumenschmuck? Auf dem Grundstück rechts sind ein Wohnwagen und daneben eine Litfaßsäule abgestellt. Ich vermute, dass beides zur Fa. Piffko gehörte. Litfaßsäulen, Wohnwagen und Boote hatte Piffko auch in der Quellenstraße neben der Arche gelagert, ein anderer Wohnwagen Standplatz der Firma war in der Jettenburger Straße neben dem Haus des Schäfer Wilhelms.
BildeRTanzquelle Emil Maier
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein Linienbus der Reutlinger Stadtverkehrsgesellschaft RSV fährt die Betzinger Straße Im Dorf hinunter. Das weiße Gebäude hinter dem Bus ist der Optikus, das nachfolgende Haus die Ex Bäckerei Renz. Danach folgt das ehemalige Sarglager und die Schreinerei von Paul Digel, die einstige Gaststätte zum Ochsen und das Weinhaus Schall. Zwischen den beiden Letztgenannten lugt noch ein wenig das Hochhaus auf Texas ins Bild.
BildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Emil Maier
Ein Relikt der einstigen Gönninger Bahn: Der mittlerweile recht heruntergekommene Haltepunkt der Firma Gminder. Viele Beschäftigte der Firma nutzten täglich die Gönninger Bahn um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen und stiegen an dieser Stelle aus oder zu. Es waren vor allem die Menschen die in Ohmenhausen Mähringen, Gomaringen oder Gönningen wohnten. Das alte Bahnhöfle liegt jetzt dicht bei dem neu erbauten Regional-Stadtbahn Haltepunkt Bösmannsäcker. Möglicherweise erlebt es dadurch in Zukunft ein nicht mehr erwartetes Comeback. Es könnte nach Renovierung ein Cafe oder Kiosk in den Räumlichkeiten entstehen. Ein Abriss wäre schade.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Pflege der Trasse der Gönninger Bahn zwischen dem sog. Gönninger Bahnhöfle in der Rainlenstraße und der Breitenbach Überquerung. Vielen Dank an Rainer Hipp für das Foto von der Streckenputzede.
BildeRTanzquelle Rainer Hipp
Junge Betzingerin in Tracht um 1900 bei einem Reutlinger Fotografen.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Von der "Kronenkreuzung" die Heppstraße hochgeblickt zu einer Zeit als gerade das neue Egelhaaf Quartier b.Heppy erbaut wurde.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Wohn- und Geschäftshäuser in der Steinachstraße um 1970. Ganz links #15 Schuhhaus Nestel, danach #17 im Erdgeschoss damals eine KONSUM Verkaufsstelle, im oberen Stock ein Zahnarzt, #19 Bäckerei Wilhelm Schlotterer und #21 das Baugeschäft Julius Schlotterbeck. Die Gebäude stehen in renovierter oder umgebauter Form auch heute noch.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Am unteren Ende der Eisenbahnstraße mit Blick auf die Evangelisch-methodistische Kirche. In dem Gebäude links der Kirche waren in den vergangenen Jahrzehnten auch immer kleinere Gewerbetreibende untergebracht, z.B. eine Druckerei.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Der Ochsenbrunnen am Eingang zum unteren Wasen. Der Brunnen mit der Wasserholerin wurde vom Eninger Bildhauer Raach um 1935 erschaffen. Das Gebäude links vom Brunnen war die einstige Gaststätte mit Metzgerei zum Ochsen.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Das stattliche Fachwerk Bauernhaus der Familie Brucklacher in der Mühlstraße 1 - in Betzingen vielfach auch als "Mühlhof" bezeichnet. Anstelle der beiden Scheunen rechts steht heute das China Restaurant. Der freie Platz an der Straße ist bis heute noch nicht überbaut worden und wird als Parkplatz genutzt. Das Foto von Emil Maier entstand in den frühen 1970er Jahren.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Zwei benachbarte Mauern. Links die erst im letzten Jahr fertiggestellte und nun bemalte Schwergewichtsmauer der DB und rechts die alte Friedhofsmauer, die den Betzinger Friedhof einfasst.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Blick in die Straße Im Gässle als dort noch die Mauritius Apotheke ansässig war. Heute befindet sich an dieser Stelle das Haus des Abschieds, eine Betzinger Filiale des Bestattungsinstituts Flunkert.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Wir befinden uns im Winter 1969. Das Betzinger Postamt ist noch in Betrieb und noch nicht zu einer Kneipe umgebaut. Am rechten Bildrand die Diskothek Robin Hood, die zuvor als Scotch Bar, danach als Queens Club firmierte. Hinzu kamen wohl noch ein halbes Dutzend weiterer Namen wie z.B. Villa Kunterbunt. Heute ist dort ein recht gutes Restaurant zu finden: Gaststätte zur Terez.
BildeRTanzquelle Werner Früh
BildeRTanzquelle Werner Früh
Betzinger Trippelhäuser gab es nicht nur im alten Ortskern, sondern durchaus auch in den Randbezirken wie hier in der Ohmenhäuser Straße. Viele von ihnen stehen in renovierter Form auch heute noch dort.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Direkt hinter der damaligen Bushaltestelle Im Dorf befand sich bis in die 1970er Jahre hinein dieses Betzinger Trippelhaus. Das Bauernhaus, postalisch Im Dorf 5, verschwand während der Umgestaltung des Kirchvorplatzes. Die Bushaltestelle bekam ein eigenes gemauertes Wartehäuschen, welches sich heute ein paar Meter rechts vom alten Standort befindet. Der neue Kirchvorplatz mit dem neuen Wartehäuschen wurde im Sommer 1980 eingeweiht. Der Betzinger Künstler Normann Bögle hat dazu die Einldungskarte gestaltet
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Ein Haus an der Ecke Zeppelinstraße und Auwiesenstraße. Viele Jahre lang betrieb der Betzinger Bäckermeister Helmut Hoch darin seine Bäckerei und seinen Bäckerladen, der von seiner Frau Lore geführt wurde. Dies war zu einer Zeit, als es in Betzingen ein rundes Dutzend Bäckereien gab. Allein in der Zeppelinstraße gab es mit Hoch, Brunnenmüller und Junginger drei fast benachbarte Bäckereien.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Der Eingang zum Echazuferweg kurz vor dem ehemaligen Areal der Gärtnerei Baisch. Am jenseitigen Echazufer in der Steinachstraße stehen einige neu erbaute Wohnanlagen. Das Gebäude in der Mitte mit der Dachgaube und dem Laden im Erdgeschoss wurde sehr lange als Metzgerei genutzt - Metzgerei Kohler, zuvor Metzgerei Raiser. Aktuell befindet sich der Gebrauchtwarenladen Bunte Stern darin.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Eingangsbereich zur Zweigstelle Betzingen der Reutlinger Stadtbibliothek. Die Bibliothek befindet sich im Gebäude der ehemaligen Kochtopf-Fabrik Braun&Kemmler Im Wasen. Zuvor war sie im Betzinger Feuerwehrhaus Im Wasen untergebracht, wo sie ab Ende der 1950er Jahre für die Betzinger Einwohnerschaft zur Verfügung stand. Mit der Eröffnung dieser Bibliothek verschwanden auch die beiden damals bestehenden "Leihbüchereien" - Hummel in der Jettenburger Straße und Gertz in der oberen Steinachstraße. Was nicht verwunderlich ist, denn das Ausleihen von Büchern in der Bibliothek war stets kostenlos während die beiden "Leihbüchereien" für entliehene Bücher einen Unkostenbeitrag erhoben.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Zwischen den Gebäuden Johannesstraße 30 und 32 befand sich früher ein extrem schmaler Fußweg. Alt-Betzinger bezeichneten ihn als "Hippa-Gässle", möglicherweise hieß einer der Anlieger mit dem Nachnamen Hipp. Das Gässle führte von der Johannesstraße über einige Grundstücke hinweg zur Straße Im Dorf. Am Beginn des "Hippa-Gässle" stand ein Backsteinpfeiler, der Zugang war somit nicht zu verfehlen. Der Backsteinpfeiler ist heute verschwunden, eine Garage wurde statt dessen hier erbaut, aber das ehemalige "Hippa-Gässle" ist rudimentär noch erhalten. Ob man es wie früher bis zum Dorf begehen kann, weiß ich nicht. Eventuell kommt man im Hof der Mosterei von Werner Schaal raus, also dort wo im September der "Mostbesen" ist. Jetzt folgt noch ein altes Foto, dann kommen 3 aktuelle Bilder, wie es heute am "Hippa-Gässle" aussieht.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ensemble Betzinger Wernersche Mühle, Fabrikle von Alfred Mutschelknaus, "Büdchen" mit Haus des Rechtsanwalt Leibssle und die Mühlenapotheke in der Steinachstraße in einem Winter der 1980er Jahre.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Blick von der Genießerscheune die Leyrenbachstraße abwärts Richtung Fensterstraße und Hoffmannstraße.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Zwei Gebäude In der unteren Steinachstraße kurz vor Einmündung der Hoffmannstraße. Links das ehemalige Maurergeschäft von Julius Schlotterbeck, welches in den letzten Jahren grundlegend renoviert wurde und jetzt noch einen Automaten-Laden hinzu bekam und rechts die Steinach Apotheke, die älteste Apotheke im Ort. Die Apotheke von August Kübler wurde am 6. Oktober 1900 eröffnet und für ein Dorf wie Betzingen war damals eine eigene Apotheke etwas höchst Seltenes, was eigentlich nur den Städten vorbehalten war.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Die Trasse der Gönninger Bahn überquert die heutige Markwiesenstraße im Industriegebiet Markwest. Wo sich auf den Fotos von Emil Maier zu Beginn der 1970er Jahre noch ein Tanklager befindet, ist heute der Saturn Elektrofachmarkt und die Ferdinand-Lasalle-Straße, welche zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht existierte. Am linken Bildrand ist der Schafstall des "Schäfer-Wilhelms" zu sehen, über dessen ehemaligen Standort hier schon mehrfach gerätselt wurde. Heute ist da der Gebrauchtwagenhändler und die Autowaschanlage.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Aus dem Laden mit orientalischen Lebensmitteln namens Durra in der Quellenstraße 1 wurde jetzt Sama. In frisch renovierten Räumen werden ähnliche Produkte angeboten wie zuvor bei Durra, dessen Logo man unter der Markise immer noch sehen kann.
BildeRTanzquelle Werner Früh.
BildeRTanzquelle Werner Früh