BildeRTanzquelle W.R. Gassmann
Dienstag, 11. September 2012
Impressionen vom Mostbesen
Schon eine kleine Tradition hat der Betzinger Mostbesen von Werner Schaal, der meistens am letzten Ferienwochenende in Betzingen durchgeführt wird. Für Stimmung sorgte mal wieder das Duo Herzblutmusi - liebs Grüßle von mir an Nobbe und Ziska - und Wolf-Rüdiger Gassmann war mit seiner Kamera auch dabei. Vielen herzlichen Dank an dich, Wolf.
Montag, 10. September 2012
Heute wäre Hans Baltisberger 90 Jahre alt
Hans Baltisberger, nach dem zwischenzeitlich auch eine Straße in Betzingen benannt ist, wurde am 10.9.1922 in Betzingen geboren, wo sein Vater praktizierender Arzt war. Schon früh begeisterte sich der junge Hans - von allen nur "Jean" genannt, für den Motorrad Rennsport.
In den frühen 50er Jahren zählte Hans Baltisberger mit zur Weltspitze in diesem Sport auf NSU Sportmax 250 ccm und war in den Jahren 1955 und 1956 Deutscher Meister in derselben Klasse.
Sein erstes Ausweisrennen bestritt Baltisberger 1947 auf einer Victoria 250 ccm, wechselte 1952 zu BMW 500 ccm um dann ab 1954 wieder in der 250 ccm Klasse und in der 125 ccm Klasse für NSU zu starten. Ab 1955 startete Hans Baltisberger als Privatfahrer auf NSU 250 ccm und 350 ccm. Am 26. 8. 1956 verunglückte Hans Baltisberger beim Großen Preis der CSR in Brünn in der Tschechoslowakei tödlich und wurde am 1. September 1956 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung auf dem Betzinger Friedhof beerdigt
In den frühen 50er Jahren zählte Hans Baltisberger mit zur Weltspitze in diesem Sport auf NSU Sportmax 250 ccm und war in den Jahren 1955 und 1956 Deutscher Meister in derselben Klasse.
Sein erstes Ausweisrennen bestritt Baltisberger 1947 auf einer Victoria 250 ccm, wechselte 1952 zu BMW 500 ccm um dann ab 1954 wieder in der 250 ccm Klasse und in der 125 ccm Klasse für NSU zu starten. Ab 1955 startete Hans Baltisberger als Privatfahrer auf NSU 250 ccm und 350 ccm. Am 26. 8. 1956 verunglückte Hans Baltisberger beim Großen Preis der CSR in Brünn in der Tschechoslowakei tödlich und wurde am 1. September 1956 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung auf dem Betzinger Friedhof beerdigt
BildeRTanzquelle Werner Früh
Sonntag, 9. September 2012
Wo der Schäfer Wilhelm hauste



In einem desolaten Zustand präsentiert sich das Haus des Schafhalters Wilhelm Kirschbaum, den alle nur den "Schäfer-Wilhelm" nannten. Das Dach ist schon halb eingefallen und es werden wohl demnächst die Bagger anrücken und das Haus in der Jettenburger Straße dem Erdboden gleich machen.
Beide Kirschbaums hießen mit Vornamen Wilhelm, beide waren Schafhalter. Oberes Foto Wilhelm Kirschbaum jun. Auf diesem Foto sieht man im Hintergrund noch die alte B28 nach Tübingen vor ihrem vierspurigen Ausbau.
Unten mit prächtigem Bart: Wilhelm Kirschbaum sen.


BildeRTanzquelle Werner Früh / Erwin Digel
Samstag, 8. September 2012
Wie lange steht sie noch?
Freitag, 7. September 2012
Was passiert mit dem Burgemeisterhaus?


Arg ramponiert und vom Verfall bedroht: Das Doppeltrippelhaus in der Betzinger Mühlstraße, allgemein als Burgemeisterhaus bezeichnet. Seit neuestem hängt ein Plakat einer Baugesellschaft an der Holztüre, das beunruhigt mich. Weiß jemand Bescheid, was mit diesem Haus geschehen soll. Ich hoffe doch, dass es unter Denkmalschutz steht und nicht durch eine Betonschachtel ersetzt wird.

BildeRTanzquelle Werner Früh
Donnerstag, 6. September 2012
Kameradschaft 1868

so ist dieses Foto auf seiner Rückseite beschriftet. Es handelt sich um Betzinger Männer, die vermutlich dem Geburtsjahrgang 1868 angehörten. Vorne im Sessel sitzend Johannes Schlotterbeck, der künstlerisch begabte "Flöten-Hannes", dem Betzingen eine ganze Anzahl schöner Aquarells mit Betzinger Motiven verdankt. Vorne sitzend, zweiter von rechts ist Martin Rinker, mein Urgroßvater mütterlicherseits.
BildeRTanzquelle Hildebrand Schlotterbeck
Ergänzung per mail:
Mein Urgroßvater ist auch auf dem Bild. Wenn man von links die hinteren
Köpfe zählt ist er Nr. 8. Martin Nestel, Schuhmacher Steinachstraße. Er
ist 1856 geboren, also ist es kein Jahrgangsbild
Köpfe zählt ist er Nr. 8. Martin Nestel, Schuhmacher Steinachstraße. Er
ist 1856 geboren, also ist es kein Jahrgangsbild
Mittwoch, 5. September 2012
Ein Kleinod des sozialen Wohnungsbau...

... ist die 1905 gegründete Arbeiterwohnsiedlung Gmindersdorf, die zwar auf Reutlinger Markung liegt, aber eher ein peripheres Betzinger Wohngebiet ist. Mehr Infos über das Gmindersdorf gibt es Hier
BildeRTanzquelle Werner Früh
Dienstag, 4. September 2012
Das Ehepaar Bosch
Montag, 3. September 2012
Feuerwehrverwaltungsrat Betzingen

Das Foto zeigt den Feuerwehrverwaltungsrat Betzingen im Jahr 1930 - eine tolle Aufnahme.
Das gleiche Foto findet sich auch in der Festschrift zum 125-jährigen Jubiläum der Betzinger Feuerwehr und dort sind auch die Namen der Mitglieder des Feuerwehrverwaltungsrates aufgeführt:
Hintere Reihe von links: Hermann Hipp, Gottlob Ruckwied, Gottlob Wilhelm Stätter, Carl Marx, Wilhelm Stätter, Eugen Spörle, Jakob Kehrer
Vordere Reihe von links: Gottlob Götz, Jakob Nedele, Julius Schlotterbeck, Jakob Görlach
BildeRTanzquelle Heiner Rieber
Mühlstraße im Winter
Sonntag, 2. September 2012
Gruß aus Betzingen
Samstag, 1. September 2012
An der Ecke Steinachstraße Johannesstraße 1974

Das Foto von Erwin Digel stammt aus dem Jahr 1974. Von den abgebildeten Gebäuden steht keines mehr. Das linke Haus war Johannesstraße 2, welches Adolf Sauer gehörte. Davor steht Steinachstraße 8, das Lebensmittelgeschäft Hoppenkamps und Knapp. Das Gebäude Steinachstraße 9 wurde zu dieser Zeit von der Familie Sulz bewohnt. Heute steht dort die Mühlenapotheke.
Heutige Situation :

BildeRTanzquelle Erwin Digel Werner Früh
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