Sonntag, 26. Januar 2020
Marggraff'sche Villen
Immer einen kleinen Hingucker wert: Die beiden Margraff'schen Villen in der Betzinger Mühlstraße
BildeRTanzquelle Werner Früh
Samstag, 25. Januar 2020
Aus der Bärenperspektive
Die Straße Im Dorf gesehen aus der Perspektive des Bärens, der schon einige Jahre lang direkt am Eingang des Brillengeschäftes Optikus steht.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Freitag, 24. Januar 2020
Heldentod fürs Vaterland mit 21
Der Betzinger Ernst Kehrer ist im 1. Weltkrieg im Argonnerwald in Frankreich als 21-jähriger gefallen. Seine Eltern und Geschwister haben zur Erinnerung daran dieses vorliegende Poster machen lassen. Weiß jemand zu welcher der doch etlichen Betzinger Familien Kehrer dieser junge Soldat gehörte? Vielleicht melden sich noch Nachkommen wie Großneffen und Großnichten? Dann könnte dieses Poster evtl. wieder in den Familienbesitz zurückkehren.
BildeRTanzquelle Norbert Spanagel
Donnerstag, 23. Januar 2020
Betzinger Pfarrersfrau ist 103 Jahre alt
Bei guter Gesundheit feierte sie ihren 103. Geburtstag. Die Ehefrau des beliebten Betzinger Pfarrers Alfred Kraft, der leider 1963 viel zu früh starb im Alter von nur 50 Jahren. Nach ihm ist auch eine Straße in Betzingen benannt: Die Alfred-Kraft-Gasse.
Erika Kraft öffnete für den Betzinger BildeRTanz, dem sie stets aufgeschlossen gegenüberstand und auch noch steht, gerne ihre privaten Fotoalben. Wir verdanken ihr etliche Fotos aus und rund ums Betzinger Pfarrhaus und ich erinnere mich sehr gerne an einige Besuche bei ihr im Seniorenzentrum am Markwasen. Neben den Fotos, die sie mir stets bereitgelegt hatte, konnte ich immer einen ganz besonderen Eindruck ihrer Persönlichkeit mitnehmen. Eine sehr nette, gebildete und weltoffene ältere Dame. Danke für die Gespräche und Fotos, liebe Erika und weiterhin gute Gesundheit..

Erika Kraft mit ihrem Mann Alfred Kraft
Erika Kraft in Betzinger Tracht
BildeRTanzquelle GEA und Erika Kraft
Mittwoch, 22. Januar 2020
Bei der Mauritiuskirche um 1910
Ein sehr altes Foto der Betzinger Mauritiuskirche um 1910 entstanden. Es gab zwar noch keine Straßenbahn, die erst 1912 hier ihre Endstation hatte, aber der Dorfkern war bereits elektrifiziert, wie man an dem Strommasten sehen kann. Den Strom erzeugte man bereits 1893 in der Betzinger Mühle mit Hilfe eines kleinen Wasserkraftwerkes.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Dienstag, 21. Januar 2020
Montag, 20. Januar 2020
Sonntag, 19. Januar 2020
Quartierbussle vor der Abfahrt
Das "Quartierbussle" der vom RSV neu eingerichteten Bus Linie 92 an der Haltestelle Betzinger Bahnhof. Die Besonderheit der Quartiersbusse ist die, dass diese deutlich kleiner sind als die herkömmlichen Stadtbusse. Die Quartiersbusse sind klein und wendig und erschließen schwierig befahrbare Wohngebiete, beispielsweise in Hanglage. Dadurch können bestehende Erschließungsdefizite verringert werden. Die Quartiersbus Linie 92 führt von Betzingen Bhf – über die Schanzstraße nach Degerschlacht – Sickenhausen – Rommelsbach
BildeRTanzquelle Werner Früh
Samstag, 18. Januar 2020
Alte Leinensäcke
Fotos von einigen alten Betzinger Leinensäcken erhielten wir von der Familie Schlotterbeck. Meist wurden die Säcke von sog. „Sackmalern“, denen ein zweifelhafter Ruf anhing, beschriftet. Sie zogen von Dorf zu Dorf, rührten ein schwarzes und haltbares Gemisch aus Leinöl, Bleiglätte und Ruß an und übertrugen diese Farbe mit einer Schablone auf die Säcke. Oft genug wurden die Säcke auch durchnummeriert.
Nebenbei kann man anhand dieser Leinensäcke auch erkennen, ab wann man Betzingen mit „tz“ schrieb. In meiner inzwischen recht ansehnlichen „Sacksammlung“ habe ich einen Leinensack von Martin Walz der mit 1898 beschriftet ist. Auf diesem Sack steht „Bezingen“. Auf einem Sack mit der Jahreszahl 1900 von Wilhelm Kirschbaum, dem Schäfer-Wilhelm, wird Betzingen mit „tz“ geschrieben und auf allen späteren Säcken ebenso. Sieht also aus, als ob sich die Änderung der Schreibweise von „z“ zu „tz“ um 1900 vollzogen habe.
BildeRTanzquelle Jonas Schlotterbeck
Freitag, 17. Januar 2020
In der Steinachstraße
Etwa aus der Mitte der 1970er Jahre stammt dieses Foto aus der unteren Steinachstraße und es zeigt die Gebäude Nr. 15 bis Nr. 21. Von links nach rechts sehen wir das Schuhhaus Nestel, danach den Coop Laden (später Schlecker, heute Filiale Schuhhaus Nestel). In der oberen Etage war eine Zahnarztpraxis – Dr. Wagner. Es folgt die ehemalige Bäckerei von Wilhelm Schlotterer, die hier jedoch bereits nicht mehr als solche genutzt wird und das ehemalige Baugeschäft von Julius Schlotterbeck.
BildeRTanzquelle SAV Betzingen
Donnerstag, 16. Januar 2020
Am Betzinger Bahnhof
Betzinger Bahnhof im Sommer 2014 von der einstigen Verladerampe aus, die im Zuge der Umgestaltung des Bahnhofareals demnächst verschwinden soll. Im Hintergrund das Hochhaus auf „Texas“
BildeRTanzquelle Werner Früh
Mittwoch, 15. Januar 2020
In der Eisenbahnstraße
Blick in die Betzinger Eisenbahnstraße mit dem schön renovierten Fachwerkhaus der Familien Schlotterbeck und der danebenliegende ehemaligen Eisenbahnschule, die zwischenzeitlich u.a. als Senioren Treffpunkt genutzt wird.
BildeRTanzquelle Werner Früh
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