Die Stresemannstraße beim ehemaligen sog. Gönninger Bahnhöfle etwa Mitte der 1970er Jahre als der Haltepunkt und die Bahn nach Gönningen noch in Betrieb waren.
BildeRTanzquelle Emil Maier
Die Stresemannstraße beim ehemaligen sog. Gönninger Bahnhöfle etwa Mitte der 1970er Jahre als der Haltepunkt und die Bahn nach Gönningen noch in Betrieb waren.
BildeRTanzquelle Emil Maier
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Die ehemalige Bäckerei Walker in der Julius-Kemmler-Straße, heute Manu's Pizza Service
BildeRTanzquelle Werner Früh
Am Eck der Betzinger Friedhofsmauer mit Blick auf die alten Leichenhalle, deren Vorraum heute als Kolumbarium genutzt wird. Blick in den Vorraum
BildeRTanzquelle Werner Früh
Lore Sauter geb. Kußmaul betrieb in Betzingen mehrere Schreibwarengeschäft. Zwei davon waren in der Steinachstraße, ein anderer - der sog. "Kleine Kußmaul - in der Poststraße. Der kleinste Kußmaul Laden war der angebaute Kiosk am Haus des Rechtsanwalt Leibssle bei der Straßenbahn Endstation. Die Vielfalt der Angebote des kleinsten "Kußmauls" kann man von den Werbetafeln ablesen. Es gab mehr als nur Schreibwaren. An dieser Stelle befindet sich heute das Schreibwarengeschäft Ehinger.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh
Weil nun die neue Brücke über die Echaz fertig ist noch einmal die alte zur Erinnerung
BildeRTanzquelle Werner Früh
Fußgängerbrücke über den Breitenbach auf dem Weg vom Betzinger Friedhof zum Seniorenheim
Am Beginn der Quellenstraße kurz vor der Einmündung in die Rosenstraße beim sog. "Metzger-Bückele". Dieser Straßenabschnitt heißt deswegen so, weil an dieser Stelle die Quellenstraße leicht ansteigt und hier in dem hellbraunen Gebäude jahrzehntelang eine Metzgerei betrieben wurde. Im weißen Gebäude mit dem kleinen Trippel wohnte der Betzinger Stadtrat Emil ("Bemme") Nedele, der lange Betzinger Interesse im Reutlinger Stadtparlament vertrat.
BildeRTanzquelle Werner Früh
Ein Schäferkarren im Garten des Schäfer Wilhelms in der Jettenburger Straße
BildeRTanzquelle Emil Maier
Bis in die frühen 1980er Jahre hinein stand in der Mühlstraße dieses alte Bauernhaus mit Trippel und dazu gehöriger großer Scheune auf der Rückseite. Ursprünglich handelte es sich nicht nur um ein bäuerliches Anwesen, sondern auch gleichzeitig um die Schankwirtschaft zum Löwen. Heute steht dort das Gebäude, in dem sich im Erdgeschoss das China-Restaurant befindet. Ganz rechts lugt noch ein kleiner Teil des "Doctor Haus" in das Bild herein.BildeRTanzquelle Fritz Heid
Als dieses Klettergerüst Mitte September noch unfertig dastand, hielt ich es irrtümlicherweise für eine Art Superschaukel. Hier wird aber nicht geschaukelt, sondern eher balanciert. An Ketten hängen da in respektabler Höhe 6 tellerähnliche Flächen und wohl soll man von Teller zu Teller balancieren.
BildeRTanzquelle Werner Früh