Dienstag, 9. Juni 2020

Fachwerkhäuschen am Echazufer


Am linken Echazufer gegenüber dem gegenwärtig abgeholzten Goosgarda gibts noch eine ländliche Idylle mit diesem kleinen Fachwerkhaus.


BildeRTanzquelle Werner Früh

Montag, 8. Juni 2020

Eierautomat Jakob-Keck-Straße


Unmittelbar neben seinem Hofladen hat der Betzinger Geflügelhof Blasy einen Eierautomaten aufgestellt. Somit kann man sich auch außerhalb der Geschäftszeiten jederzeit mit frischen Eiern regionaler Herkunft versorgen.



BildeRTanzquelle Werner Früh

Sonntag, 7. Juni 2020

Shell Tanke in der Jettenburger Straße


Zwei Fotos aus dem Jahr 1999 zeigen Ansichten der SHELL Tankstelle in der Jettenburger Straße 46. Sie existiert heute nicht mehr und ich meine, so sehr lange wurde sie gar nicht betrieben. Ich selbst kann mich auch nur an zwei Pächter erinnern, an Lothar Aust und Ludwig Cerevic. Möglicherweise waren es auch mehr. Heute wird das Terrain der ehemaligen SHELL Tanke von einem Gebrauchtwagenhändler genutzt.


BildeRTanzquelle Fritz Heid

Samstag, 6. Juni 2020

Am Eingang zum Wasen


Am Eingang in die "Wasengasse", wie die Straße Im Wasen in früheren Zeiten hieß. Rechts das ehemalige Textilhaus Diener, dessen Verkaufsräume heute von der Änderungsschneiderei Bos genutzt werden. Zur Linken das Wohn- und Geschäftshaus Im Wasen 1 in welchem im Erdgeschoss schon seit vielen Jahren die Fahrschule Güther untergebracht ist. Zwischen den beiden Gebäuden sieht man die Zweigstelle Betzingen der Stadtbibliothek  untergebracht im ehemaligen Fabrikgebäude von Braun&Kemmler.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 5. Juni 2020

In der Steinachstraße im Jahr 1914

Eines der ganz wenigen Straßenbahnfotos aus Betzingen zeigt den TW 22 kurz vor der Ausweiche an der Endhaltestelle bei der Schwane. Man schreibt das Jahr 1914. Es ist schwer zu verstehen, warum es aus dem Bereich der Steinachstraße nur sehr wenige Straßenbahnfotos gibt, vielleicht schlummern auch noch welche in irgendwelchen Schubladen und Alben vor sich hin. Bitte unbedingt melden, sollte jemand etwas von der Existenz eines Straßenbahnfotos aus der Steinachstraße wissen.
Bei der Einweihung 1912 waren einem GEA Artikel zufolge genügend Zuschauer da “ es begrüßte eine vielhundertköpfige Menge den festlichen Einzug der neuen Elektrischen“ an der Endhaltestelle in Betzingen. Klar besaßen 1912 nur sehr wenige Leute eine Kamera aber bei einer Zuschauermenge von einigen Hundert in Betzingen an der Schwane am ersten Tag der Straßenbahn müsste doch das eine oder andere Foto auch in Betzingen entstanden sein. Zumal es Pfullinger und Reutlinger Fotos vom Tag der Einweihung 1912 durchaus gibt.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Donnerstag, 4. Juni 2020

Der Hans-guck-in-die-Luft aus der Dieselstraße


 Fast jeder in Betzingen ist an ihr schon einmal vorbei gekommen. An der Skulptur eines Geschäftsmannes aus Beton, der nach Art eines Hans-guck-in-die-Luft Kopf und Hals nach oben reckt, die auf dem Gelände der Fa. Inotech in der Dieselstraße steht. Dabei handelt es sich um einen Teil eines Gesamtkunstwerkes, erschaffen von dem bundesweit bekannten Bildhauer Peter Lenk aus Bodman am Bodensee.



Für eine Berliner Bank schuf Lenk eine ca. 16 m hohe satirische Skulptur, die er „Karriereleiter“ nannte. Auf dieser Leiter turnen bereits drei Manager herum nach dem Prinzip „nach oben buckeln und nach unten treten“. Einer, der bereits das Ende der Karriereleiter erreicht hat, leuchtet mit einer Lampe nach einem nachdrängenden Konkurrenten, welcher seinerseits wiederum einen Mitbewerber mit einem Tritt auf den Kopf am Vorbeiziehen hindern will.


Ein vierter Manager mit Aktenköfferchen – der „Betzinger“ aus der Dieselstraße -  sollte sich mit dem Kopf im Nacken das Geschehen  auf der Karriereleiter von unten anschauen, wohl noch etwas unschlüssig, ob er sich das Treten, Stechen und Hauen dieser Berufslaufbahn überhaupt antun will.  Zur Aufstellung dieser 4. Figur am Fuße der „Karriereleiter“  bei der Berliner Bank kam es allerdings nie. Vermutlich scheute man sich, diesen „Hans-guck-in-die-Luft“ auf Augen- und Zugriffhöhe der sicherlich vielen Passanten aufzustellen aus Befürchtung, die Skulptur könnte umgestoßen oder anderweitig mutwillig beschädigt werden. Ein langes Leben war allerdings auch den verbliebenen drei Managern auf der Karriereleiter nicht vergönnt. Die Bank verkaufte das Kunstwerk an einen Schrotthändler.


Peter Lenk fertigte von seiner „Karriereleiter“ zwei Exemplare an, wobei das zweite immer am Bodensee verblieb. Der Geschäftsführer der Betzinger Fa. Inotech Frank Gekeler entdeckte zusammen mit seinem damaligen Geschäftspartner Hans Scheu im Garten von Peter Lenk die Skulptur dieses Hans-guck-in-die-Luft. Die Figur gefiel beiden und man wurde sich handelseinig und Betzingen besitzt seitdem einen echten Peter Lenk.

BildeRTanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 3. Juni 2020

In der Wannweilerstraße um 1965

Das Bauernhaus mit Trippel in der Wannweilerstraße 4, das Haus vom „Bader Schorsch“, der eigentlich Georg Leibßle hieß, aufgenommen etwa Mitte der 1960er Jahre. Das Gebäude wurde später abgerissen, der Platz wurde seither nicht mehr überbaut. Im Hintergrund links sieht man die Sheddachhallen der Fa. Detzel.

BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Dienstag, 2. Juni 2020

Der Lichtenstein im Wasen


Auch in Betzingen gibt oder besser gesagt gab es mal einen „Lichtenstein“. So wurde das Bauernhaus im Wasen 3 bezeichnet wegen seines überlangen Trippels. Diese auffällige Bauweise tauchte außer beim „Lichtenstein“ nur noch ein einziges mal bei einem anderen Gebäude in Betzingen auf. Der Lichtenstein wurde bereits in den 1950er Jahren abgerissen.


BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Montag, 1. Juni 2020

Betzinger Mühle 1914

 Die Werner’sche Mühle im Jahr 1914. Ursprünglich war die Mühle – neben der Kirche das größte Bauwerk in Betzingen – im Besitz des Betzinger Ortsadels, kam dann an die Klosterfrauen zu Pfullingen und schließlich im Jahre 1627 an die Reutlinger Armenpflege.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ging sie wie alle Mühlen in Privatbesitz über und befindet sich seit 1828 im Besitz der Familie Werner. Die Betzinger Mühle wurde seitdem als Kundenmühle betrieben. Die Bauern brachten ihr Getreide und ließen es gegen Lohn mahlen.
BildeRTanzquelle Sammlung Werner Früh

Sonntag, 31. Mai 2020

Firma Detzel 1988


Sheddach Hallen der ehemaligen Strickwarenfabrik Gustav Detzel in der Wannweiler Straße. Im Hintergrund das Verwaltungsgebäude, links davon das Betzinger Kino BeLi (Betzinger Lichtspiele). Heute befindet sich der Supermarkt LIDL auf diesem Areal.

BildeRTanzquelle Fritz Heid

Samstag, 30. Mai 2020

Renovierung des ehemaligen Wartebereichs am Betzinger Bahnhof


Am Betzinger Bahnhof wird zurzeit der ehemalige Wartebereich vor den einstigen Warteräumen renoviert. Die archtitektonisch interessante mehrfarbige Backsteinfassade mit ihren Rundfenstern und Rundtüren und die Deckenkonstruktion mit schwarzen Balken und Stützpfeilern sind auch unbedingt erhaltens und schützenswert. Ein Zeugnis der Maurer und Zimmermannsbaukunst um 1900.




BildeRTanzquelle Werner Früh

Freitag, 29. Mai 2020

Die alte Bruck über die Echaz

Ein Blick echazabwärts auf die alte Betzinger Echazbrücke, die Steinachstraße und Mühlstraße miteinander verbunden hatte. Diese – von den Betzinger nur „Bruck“ genannte Brücke – wurde im Jahr 1969 abgerissen weil sie den ständig zunehmenden Verkehr nicht mehr aufnehmen konnte.
BildeRTanzquelle Herbert Fuchs