Freitag, 13. Januar 2012

Naturdenkmal Schneckenpflaster

Nicht jeder bemerkt dieses Naturdenkmal im Flussbett der Echaz direkt bei der Brücke in der Hoffmannstraße. Es ist auch nicht sonderlich gut zu sehen, eigentlich nur, wenn der Wasserpegel der Echaz niedrig ist. Dies war im letzten Spätherbst der Fall, weil es wochenlang nicht regnete und das Schneckenpflaster somit fast im Trockenen lag. Die stattlichen Ammoniten sind es durchaus wert, etwas näher in Augenschein genommen zu werden. Vor einigen Jahren befand sich an dieser Stelle noch eine Hinweistafel mit einigen geologischen Informationen zu diesem Schneckenpflaster. Diese ist allerdings verschwunden und wurde bis heute nicht ersetzt. Schade drum, so gehen jeden Tag viele Menschen achtlos an diesem Naturdenkmal vorbei und haben keine Ahnung von dessen Existenz.























































Bildertanzquelle W.R. Gassmann

Donnerstag, 12. Januar 2012

Heute ist Reutlinger Mutscheltag

















Hier mutscheln zu Beginn der 1970er Jahre ein paar Betzinger Lehrer: die Lehrerin Ruth Betz, der ehemalige Rektor Winfried Burkhardt und der Lehrer Siegfried Luik. Offensichtlich gelang dem Schulleiter ein großer Wurf.

Das Bild unten zeigt einen Holzschnitt des Reutlinger Künstlers Gerhard Grimm: Mutscheltag




















Bildertanzquelle Werner Früh

Mittwoch, 11. Januar 2012

Ortsmitte Betzingen um 1914





















Am Betzinger Pfarrhaus am Vorabend des 1. Weltkriegs. Links vom Pfarrhaus war schon damals ein Friseurgeschäft, der Friseur Grauer. Später wurde dieses Friseurgeschäft vom Friseur Klarner übernommen, der es bis weit in die 1960er Jahre hinein betrieb. Deutlich zu sehen ist auch rechts vom Pfarrhaus das alte Waaghäuschen der Viehwaage.

Bildertanzquelle Werner Früh

Der Betzinger Bahnhof vor dem Umbau




















Im Jahr 1996 wurde der Betzinger Bahnhof umgestaltet. Wolf-Rüdiger Gassmannn hat den damaligen Zustand noch rechtzeitig im Bild festgehalten.

Bildertanzquelle W.R. Gassmann

Dienstag, 10. Januar 2012

Romantische Mühlstraße



















An einem heißen Sommertag im Jahr 2009 von Wolf-Rüdiger Gassmann im Bild festgehalten. Die normalerweise sehr stark befahrene Mühlstraße liegt wie ausgestorben da, als sei die Zeit stehengeblieben. Lediglich der bei der Polizeiwache im Hintergrund geparkte Streifenwagen weist auf die Aktualität des Fotos hin.

Bildertanzquelle W.R. Gassmann

Montag, 9. Januar 2012

Handarbeiten vor dem Haus



So eine Bank vor dem Haus ist nicht nur zum Ausruhen da, zumindest nicht für diese drei Betzinger Frauen, die hier Handarbeiten verrichten. Kennt jemand eine der drei Frauen oder das Mädchen?

Info per mail: Das Mädchen ist Waltraud Digel

weitere Info per mail: Auf dem Bild Handarbeit vor dem Haus ist die Frau mit der weißen Schürze wahrscheinlich Elise Baisch (Schwester von Gärtner Walter Baisch).


Bildertanzquelle Waltraud Digel

Sonntag, 8. Januar 2012

Hochzeitszug 1901 in Betzingen



Ein Hochzeitszug überschreitet die damals wohl kaum befahrene Kreuzung Mühlstraße-Hoffmannstraße in Betzingen. Man schreibt das Jahr 1901 und geheiratet haben Jakob Früh und Wilhelmina Rath.

Bildertanzquelle Erwin Digel

Samstag, 7. Januar 2012

Alte Zeichnung Betzinger Bruck



Es gab und gibt in Betzingen sicherlich talentiertere Künstler als jener Unbekannte, der diese Zeichnung von der Betzinger Bruck mit ihrer Umgebung zu Papier brachte. Dessen ungeachtet ist sie dennoch ein wichtiges Zeitdokument, denn sie zeigt doch detailliert die Situation am nördlichen Ende der Brücke. Das giebelständige Bauernhaus ist das Anwesen von Gottlob Leibssle (Vorder-Gottlob) in der Wannweiler Straße, links davon das schon längst verschwundene Waschhäuschen und das Betzinger Rathaus. Rechts der Brücke das "Doctorhaus", der Mühlhof und das "Fischer-Emma Haus". An der oberen Schickhardtstraße lugt noch ein wenig die Schickhardts Villa heraus.

Leider gibt es keinen Hinweis auf den Urheber des Bildes, evtl. könnte es dem Stil nach Johannes Schlotterbeck, der "Flötenhannes" gewesen sein.

Ein ähnliches Gemälde findet sich hier

Bildertanzquelle Werner Früh

Freitag, 6. Januar 2012

Betzingen aus der Luft



Ein sehr schönes Luftbild von Betzingen. Vorne links der Friedhof, es steht noch das Knapp-Areal (heute Altenheim) genau so wie die Detzel-Fabrik (vormals Schickhardt) und neu im Entstehen ist das Baugebiet Brühl Richtung Degerschlacht. Aufnahmedatum ca. 1990

Bildertanzquelle Herbert Fuchs

Donnerstag, 5. Januar 2012

Was man im Internet so alles findet




















Auf einer italienischen Internetseite fand ich per Zufall dieses schöne Foto mit dem Titel "Love is..." Also wird der Betzinger Blog auch in Italien gelesen und dieser italienische webmaster fand an unserem Bild einen so großen Gefallen, dass er es für sein eigenes Blog verwendete.

Hier gehts zum Original-Beitrag

Bildertanzquelle Werner Früh

Rasselbande mit Dame



14 Betzinger Jungs hat diese Frau um sich geschart - eine richtige Rasselbande. Erkennt jemand einen der Jungen? Das Foto könnte um 1950 entstanden sein.

Ergänzung per mail: Zu dem Bild von der Rasselbande
könnte es sich um eine Gruppe handeln, die ins "Kapelle" gingen. Ganz im
Vordergrund sieht man den Horstle Krauss. Von den anderen kenne ich die
Namen nicht. Die Frau , deren Namen ich momentan auch nicht kenne,
wohnte wenige Häuser unter dem Fahrradsauer, vielleicht hieß sie
Kirschbaum?

Weitere Infos per mail:
Die Frau mit der Rasselbande hieß Kirschbaum und wohnte in dem Haus mit dem
Trippel,ein bißchen zurückgesetzt von der Straße im Steinach.Sie hat
später geheiratet, einen Polizisten aus Wannweil und hieß danach Kämmerle.

Weitere Info per mail:
auf dem Bild der Rasselbande ist hinten links neben der Frau der Werner
Brucklacher (Sohn des Milcher Brucklacher) zu erkennen. Der Junge vor
der Frau ist Edgar Hausch und neben Edgar ist Hans Nill zu sehen.

Bildertanzquelle Edgar Hausch

Mittwoch, 4. Januar 2012

Der Neubau der Krone ist fast fertig






















































Fotos vom Jahresanfang 2012: Das Gebäude, welches die im letzten Jahr abgerissene ehemalige "Krone" an der Kreuzung Hoffmannstraße - Heppstraße ersetzt, ist zwischenzeitlich fast fertiggestellt. Ich finde den Neubau gut gelungen, nicht zuletzt deswegen, weil man doch deutlich sichtbar "Anleihen" der alten Krone in das architektonische Konzept aufgenommen hat. Zumindest wird das neue Gebäude nicht als Fremdkörper empfunden, es ähnelt in seinem Aussehen durchaus der traditionellen "Krone"

Zur Erinnerung die alte Krone um 1990:

















Bildertanzquelle Werner Früh